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Servicestelle Bildung und Lernen im Alter |
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Inhalt
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Neues aus der Servicestelle
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Fördermöglichkeiten und Wettbewerbe
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Weiterbildung und Qualifizierungen
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Medien und Veröffentlichungen
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Politik und Gesellschaft
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Neues aus der Servicestelle
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Die Servicestelle „Bildung und Lernen im Alter“ hat zum Abschluss ihrer dreijährigen Projektphase vier umfassende Praxisleitfäden veröffentlicht. Zentrale Erkenntnisse und praktisches Wissen, das in den vergangenen Jahren in Workshops, Recherchen und im Austausch mit Bildungseinrichtungen gewonnen wurde, sind darin gebündelt. Die Broschüren stellen vier Themenbereiche in den Mittelpunkt, die für die Bildungsarbeit mit älteren Menschen besonders relevant sind: kulturelle Bildung, Gesundheitsbildung, politische Bildung sowie der Übergang in den Ruhestand und freiwilliges Engagement. Alle Leitfäden bieten kompakte Fachinformationen, erprobte Tipps und Materialien sowie gute Beispiele aus der Praxis. Die Broschüren können kostenlos heruntergeladen oder als Druckversion bestellt werden.
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Veranstaltungen
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Der kubia-Fachtag „Take care! Kulturgeragogik für eine neue Kultur der Sorge und Pflege“ beschäftigt sich mit der Frage, was die kulturelle Bildung im Alter zu einer neuen Kultur der Sorge und Pflege beitragen kann. Aus anthropologischer, sozialpolitischer und künstlerisch-geragogischer Perspektive beleuchtet der Fachtag Ambivalenzen der Sorge um das Alter(n). In Workshops werden erfolgreiche Praxisbeispiele vorgestellt und diskutiert. Fachlichen Input gibt es zudem von dem Sozialwissenschaftler Prof. Dr. Frank Schulz-Nieswandt. Ausführliche Informationen zum Tagungsprogramm sind auf der kubia-Website verfügbar.
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In diesem Online-Workshop von queraum. kultur- und sozialforschung werden niedrigschwellige und interaktive Methoden vorgestellt, um ältere Menschen für das Thema Klima zu begeistern. Der Workshop richtet sich an alle, die mit älteren Menschen arbeiten und/oder sich für einen Generationendialog zu Klimafragen einsetzen möchten. Neben fachlichen Impulsen stehen auch der Austausch und die Vernetzung mit anderen Engagierten im Mittelpunkt der Veranstaltung. Interessierte können sich per E-Mail an Susu Dobner (dobner@queraum.org) oder an Marianne Dobner (marianne.dobner@halloklima.at) anmelden.
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Fördermöglichkeiten und Wettbewerbe
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30 Prozent der in Baden-Württemberg lebenden Menschen sind von Einsamkeit betroffen. Einsamkeitserfahrungen hängen vor allem mit sozialen, gesundheitlichen und wirtschaftlichen Faktoren zusammen. Das hat eine neue Studie der Bertelsmann Stiftung im Auftrag des Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Integration ergeben. Die Landesregierung nimmt die neuen Studienergebnisse zum Anlass, um einen großen Ideenwettbewerb in fünf unterschiedlichen Kategorien zu starten. Eine der Kategorien ist die Zielgruppe der älteren Menschen. Als Preisgeld sind bis zu 30.000 Euro vorgesehen. Die Laufzeit der einzelnen Vorhaben kann bis zu zwei Jahre betragen. Bewerbungsschluss ist der 31. Januar 2026.
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Im Rahmen des Programms Engagiert für Klimaschutz wird mit dem KlimaLab ein Förderprogramm angeboten, das gezielt gemeinnützige Organisationen unterstützt: Wer Klimaschutz langfristig im eigenen Leitbild verankern möchte, kann sich bis zum 27. Februar 2026 bewerben. Geförderte Organisationen erhalten über 12 Monate eine Prozessbegleitung mit Workshops, Beratung, Austausch und Netzwerk-Angeboten. Außerdem gibt es eine finanzielle Förderung von bis zu 20.000 Euro – etwa für externe Expertise, Personal oder Sachmittel. Ziel ist, Klimaschutz nicht nur als Projekt, sondern als Querschnittsthema institutionell in Vereinen, Verbänden und Initiativen zu verankern: zum Beispiel durch neue Verantwortlichkeiten, strategische Partnerschaften oder eine Überarbeitung des Leitbilds.
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Weiterbildung und Qualifizierungen
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Der Lehrgang der Landesmusikakademie Berlin vermittelt praxisnahes Wissen, um Musik gezielt in Pflege, Betreuung und sozialer Altenarbeit einzusetzen: vom gemeinsamen Musizieren bis zur Begleitung von Menschen mit Demenz oder sterbenden Menschen. Der Lehrgang richtet sich an Fachkräfte in Pflege, sozialer Arbeit und Musikpädagogik, die Musik gezielt in der Arbeit mit Älteren einsetzen möchten. Er findet in Kooperation mit der Fachhochschule Münster statt und bietet die Möglichkeit zur Zertifizierung. Die Fortbildung kostet 2.425 Euro. Anmeldeschluss ist der 5. März 2026.
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Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) bietet im kommenden Jahr über 40 Fach- und Methodenseminare zu Ernährungsthemen an. Viele davon finden online statt, einige auch in Präsenz. Themen sind unter anderem Einkaufstraining als Instrument der Ernährungsberatung, Ernährungstherapie bei Demenz sowie Auffrischungsseminare für Ernährungsfachkräfte. Die Weiterbildungsangebote der DGE können durch Förderprogramme wie Bildungsschecks unterstützt werden.
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Medien und Veröffentlichungen
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Die Gesundheitsversorgung wird immer digitaler, zum Beispiel mit der elektronischen Patientenakte (ePA), dem E-Rezept oder Gesundheits-Apps. Wer sich auskennt, kann von den Vorteilen digitaler Gesundheitsangebote profitieren. Damit alle diese Angebote und Anwendungen sicher nutzen können, ist gute Information wichtig. Die BAGSO hat dafür die Website www.digital-und-vital.de entwickelt. Sie bietet Orientierung und Unterstützung für alle, die digitale Gesundheitsinformationen und -anwendungen sicher und informiert nutzen möchten. Die Seite richtet sich primär an ältere Menschen sowie an Organisationen und Initiativen, die Ältere bei der Nutzung digitaler Gesundheitsangebote unterstützen wollen.
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Die digitale Angebotslandkarte des Kompetenznetzes Einsamkeit (KNE) zeigt, wo Menschen in ihrer Nähe Hilfe und Unterstützung finden können, wenn sie sich einsam fühlen. Die Angebote und Initiativen sind vielfältig. Sie ermöglichen zum Beispiel Treffen mit anderen Menschen, um gemeinsam spazieren zu gehen, Kultur zu erleben, Neues zu lernen oder einfach nur zu reden. Aktuell umfasst die Landkarte rund 1.000 solcher Angebote. Über eine Filterfunktion lassen sich auch speziell Angebote für Ältere finden. Projekte und Initiativen können sich nach einer kurzen digitalen Befragung in die Angebotslandkarte eintragen lassen. Die Landkarte ist Teil der Kampagne „Mach dich fit gegen Einsamkeit!".
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Der Ratgeber der Verbraucherzentrale unterstützt beim Übergang aus dem Berufsleben in den Ruhestand. Er stellt Rentenarten und den Weg zur Antragstellung verständlich vor. Außerdem erläutert „Rente in Sicht“, was die persönliche Renteninformation aussagt, wo sich Rentenlücken auftun können und wie die eigene Finanzstrategie ausgerichtet werden kann. Weitere Themen sind unter anderem Kranken- und Pflegeversicherung bei Rentenbezug, Besteuerung der Alterseinkünfte, Wohnformen im Alter und Planung des Nachlasses. Der Ratgeber hat 240 Seiten und kostet 24 Euro, als E-Book 20 Euro.
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Die Broschüre ist im Rahmen des Kooperationsprojekts „Bewegung und Entspannung mit Yoga“ entstanden. Sie fasst Projekterfahrungen zusammen und gibt praktische Tipps zur Umsetzung von Yoga-Angeboten für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen. Das Poster zeigt leicht umsetzbare Übungen für zu Hause. Die Materialen stehen zum kostenlosen Download bereit und können gegen Portogebühr bestellt werden.
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Das Buch „Queeres Altern. Biografische Erzählungen“ gibt älteren queeren Menschen eine Stimme und macht ihre Erfahrungen sichtbar. In acht persönlichen Erzählungen wird deutlich, wie sehr Diskriminierung und Unsichtbarkeit, aber auch Solidarität und Selbstbehauptung das Leben der Erzählenden geprägt haben. Die Biografien laden dazu ein, Alter neu zu denken und Vielfalt auch in der Seniorenarbeit stärker zu berücksichtigen. Herausgegeben wurde das Buch unter anderem von der Alterssoziologin Miranda Leontowitsch. Es ist als PDF oder in Druckversion für 39 Euro erhältlich.
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Im Rahmen seines Programms „Länger fit durch Musik!“ veröffentlicht der Bundesmusikverband Chor & Orchester (BMCO) Kurzvideos, die für die positive Wirkung von Musik bei Demenz sensibilisieren. Das aktuelle Video „Wie hilft Musik Menschen mit Demenz?“ macht deutlich, wie Musik die Lebensqualität von Menschen mit Demenz steigern kann und wie durch gezielte musikalische Angebote die Ressourcen von Demenzerkrankten gestärkt werden können.
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Der Übergang vom Berufsleben in den sogenannten Ruhestand kann eine spannende Phase sein, ist aber auch mit Herausforderungen verbunden. Das Ringbuch „Aktiver Ruhestand: Wie der Weg dorthin gelingt“ wurde vom Verein Menschen voller Energie e. V. herausgegeben. Es ist als echtes Arbeitsbuch aufgebaut und enthält viele Arbeitsblätter zur Reflexion und Planung der neuen Lebensphase. Das Workbook kann zum Selbstcoaching und für Gruppenangebote genutzt werden. Es ist für 24,99 Euro im Buchhandel erhältlich.
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Der Deutsche-Volkshochschul-Verband hat gemeinsam mit der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg einen neuen Lernbereich eingerichtet. Hier werden Finanzthemen und Verbraucherrechte leicht verständlich darstellt, außerdem liegt ein besonderer Fokus auf Online-Geschäften. Zielgruppe sind unter anderem Seniorinnen und Senioren mit wenig Erfahrung im Digitalen. Der Lernbereich umfasst 25 Module, die individuell kombinierbar sind und kostenlos genutzt werden können. Jedes Modul kann in rund 15 bis 30 Minuten durchlaufen werden. Die Lerneinheiten können selbstständig bearbeitet oder im Unterricht und in offenen Lernangeboten eingesetzt werden.
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Digitale Anwendungen auf Smartphones, Tablets und anderen mobilen Endgeräten müssen die Bedürfnisse und Lebensrealitäten älterer Menschen berücksichtigen. Das fordert die BAGSO in ihrem Impulspapier „Bedienoberflächen im Fokus: Impulse für eine generationenfreundliche Gestaltung digitaler Endgeräte“. Darin zeigt die BAGSO, wie Bedienoberflächen inklusiv gestaltet werden können, damit die digitale Teilhabe älterer Menschen gestärkt wird. Eine zentrale Forderung ist, ältere Menschen von Beginn an in Entwicklungsprozesse einzubeziehen.
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Das Hintergrundpapier des Deutschen Verkehrsclubs untersucht zentrale Barrieren für das Radfahren, insbesondere bei älteren Menschen und Personen mit geringerem Einkommen. Es fasst die wichtigsten Erkenntnisse zusammen und zeigt praxisnahe Wege auf, um Menschen das Radfahren zu erleichtern. Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) setzt sich dafür ein, Barrieren abzubauen und allen Menschen eine selbstbestimmte, gesunde und umweltfreundliche Mobilität zu ermöglichen. Das Hintergrundpapier „Mit:Rad: Auf zwei Rädern zu mehr Selbstständigkeit und Teilhabe“ steht zum kostenlosen Download bereit.
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Politik und Gesellschaft
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Bundesbildungs- und -Seniorenministerin Karin Prien hat die Kommission für den Zehnten Altersbericht der Bundesregierung einberufen. Den Vorsitz der Kommission hat die Gerontologin Prof. Dr. Cornelia Kricheldorff. Der zehnte Altersbericht soll untersuchen, wie Bildung älteren Menschen neue soziale Rollen und ein aktives Altern ermöglicht. Zugleich soll er Bildungsungleichheiten beleuchten, die zum Beispiel durch niedrigeres Einkommen, gesundheitliche Einschränkungen oder Migrationshintergründe entstehen. Ziel des Berichts ist, Impulse für eine gerechtere, inklusive Bildungspolitik zu geben und Bildung im Alter stärker politisch zu verankern. „Bildung soll gelingendes Altern fördern – bei guter Gesundheit, sozialer Verbundenheit und im Dialog der Generationen“, erklärt Cornelia Kricheldorff. Der zehnte Altersbericht soll 2027 veröffentlicht werden.
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Etwa vier Prozent der Menschen in der zweiten Lebenshälfte sind Mitglied einer Partei, zwei Prozent sind in einer Bürgerinitiative aktiv. Das zeigen Daten des Deutschen Alterssurveys. Sie zeigen außerdem: Politische Partizipation hängt vor allem vom Bildungsstand ab. Die Studie unterstreiche einmal mehr, dass Bildung eine besondere Bedeutung zukomme, wenn politische Teilhabe allen Menschen möglich sein solle, so die Autorinnen und Autoren. Dafür müssten Parteien und Initiativen inklusiver werden und auch Menschen mit einem niedrigen formalen Bildungsstand eine aktive Teilnahme ermöglichen.
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Die Nationale Weiterbildungskonferenz Ende November in Berlin bildete den Auftakt für eine gemeinsame Weiterbildungsoffensive des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ), des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) und der Partner der Nationalen Weiterbildungsstrategie (NWS). Mit dem Papier „Weiterbildung 2030 – Chancen eröffnen, Qualifizierung stärken, Zukunft sichern!“ wurde ein Signal für eine ambitionierte Fortsetzung und Weiterentwicklung der Nationalen Weiterbildungsstrategie in der 21. Legislaturperiode gesetzt. Bundesministerin Karin Prien betont: „Wer sich weiterbildet, gestaltet mit. Wer Neues lernt, verliert die Angst vor Veränderung. Wer Chancen bekommt, bleibt Teil des Fortschritts und in unserer Mitte“.
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Die BAGSO gehört zu den Erstunterzeichnern des neuen „Code of Conduct: Demokratische KI“. Mit dem Kodex setzen zivilgesellschaftliche Organisationen ein gemeinsames Zeichen: Künstliche Intelligenz soll so entwickelt und eingesetzt werden, dass sie dem Gemeinwohl dient, Menschenrechte achtet und demokratische Werte stärkt. Den „Code of Conduct“ haben inzwischen mehr als 100 Vereine und Verbände unterzeichnet. Der Kodex wurde seit Juni 2024 unter Leitung von „D64 – Zentrum für digitalen Fortschritt“ in einem offenen und partizipativen Prozess erarbeitet. Zivilgesellschaftliche Organisationen aus unterschiedlichen Bereichen haben sich beteiligt, darunter auch die BAGSO als Stimme der Älteren.
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Am 14. November 2024 hat das Bundeskanzleramt den Kurzbericht des sechsten Freiwilligensurveys veröffentlicht. Er zeigt: Ältere Menschen leisten einen wichtigen Beitrag zum Ehrenamt, zahlenmäßig und durch Kontinuität. Bei den 65- bis 75-Jährigen beträgt der Anteil 36,9 Prozent. Erst mit zunehmendem Lebensalter nimmt die Engagementbeteiligung ab. In der Altersgruppe 75 Jahre und älter sind 21,1 Prozent engagiert. Der Trend der letzten 20 Jahre zeigt, dass ältere Menschen sich heute insgesamt mehr als früher engagieren. Der Survey macht außerdem deutlich, dass Engagement stark mit dem Bildungsgrad zusammenhängt, weshalb weiterhin Maßnahmen nötig sind, um Barrieren abzubauen und Zugänge zum Ehrenamt zu erleichtern. Der Freiwilligensurvey ist eine repräsentative Befragung zum freiwilligen Engagement in Deutschland und wird alle fünf Jahre durchgeführt.
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Verschiedenes
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Obwohl Versicherte in Deutschland Anspruch haben auf kostenlose Vorsorge und Früherkennung, nehmen sie sie oftmals nicht wahr. Mit ihrer Umfrage will die BAGSO Service GmbH besser verstehen, warum Angebote genutzt oder nicht genutzt werden. Interessierte können online bei der Umfrage mitmachen oder den Fragebogen bei der BAGSO Service Gesellschaft bestellen. Die Umfrage ist Teil des Projekts „Vorsorge und Früherkennung – Eine Chance für die Gesundheit“. Die Ergebnisse sollen genutzt werden, um Materialien und Veranstaltungen zu entwickeln, die über die Wichtigkeit von Vorsorge informieren.
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Zum neunten Mal startet die Initiative gegen Einsamkeit Silbernetz ihr Feiertagstelefon: Von Heiligabend 8 Uhr bis Neujahr 22 Uhr ist das Silbertelefon unter 0800 4 70 80 90 Tag und Nacht erreichbar. Anonym und kostenfrei finden alle Menschen ab 60 Jahren ein offenes Ohr, die sich einsam fühlen oder einfach mal reden möchten. Viele Menschen empfinden Einsamkeit über die Feiertage besonders stark. Beim Feiertagstelefon im vergangenen Jahr klingelte es über 6.000 Mal. Dabei führten 16 feste Mitarbeitende und 63 Ehrenamtliche etwa 2.200 Gespräche mit mehr als tausend verschiedenen Anrufenden.
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Ein ereignisreiches Jahr liegt hinter uns, in dem wir viele Impulse für Bildung und Lernen im Alter setzen konnten. Mit Vorträgen, Workshops, Beratungen, alten und neuen Kooperationen und unseren Serviceangeboten haben wir das lebenslange Lernen weiter gestärkt. Ein großes Dankeschön an alle, die unsere Arbeit unterstützen und sich wie wir für gute Bildungsangebote für ältere Menschen engagieren! Das Team der Servicestelle „Bildung und Lernen im Alter“ wünscht Ihnen schöne, friedliche Feiertage. Kommen Sie mit Freude und Zuversicht ins neue Jahr!
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