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Newsletter 9 | 28.05.2026
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Informationen aus der BAGSO und ihren Mitgliedsverbänden
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Aus Politik und Gesellschaft
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Internationales
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Veröffentlichungen / Medien
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Ausschreibungen / Wettbewerbe
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Verschiedenes
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Die elektronische Patientenakte (ePA) wird bisher nur von wenigen Versicherten aktiv genutzt. Um die Akzeptanz der ePA – nicht nur bei älteren Menschen – zu erhöhen, plädiert die BAGSO für eine einheitliche Gestaltung der ePA, die eine einfache und intuitive Bedienung ermöglicht. In ihrer Stellungnahme fordert die BAGSO zudem die flächendeckende Einführung von niedrigschwelligen Bildungsangeboten, um die digitalen Kompetenzen älterer Menschen zu fördern. Daneben ist ein Angebot zur individuellen und verlässlichen Beratung vor Ort im Sozialraum notwendig. Nicht zuletzt setzt sich die BAGSO auch für eine Stärkung der informellen Selbstbestimmung bei digitalen Gesundheitsdaten ein.
Zur Aktuellmeldung
Zur Stellungnahme
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Die BAGSO nimmt am Landesprogramm „Vereinbarkeit Beruf & Pflege“ in Nordrhein-Westfalen teil. Mit der Unterzeichnung einer Charta hat sie sich dazu bekannt, eine pflegesensible Unternehmenskultur zu fördern und pflegende Beschäftigte wirksam zu unterstützen. Das Landesprogramm unterstützt Arbeitgeber mit einem betrieblichen Pflegekoffer und der kostenlosen Qualifizierung von Pflege-Guides. Es fördert zudem die Vernetzung mit Angeboten der regionalen Beratungs- und Pflegeinfrastruktur. Das Programm ist ein gemeinsames Projekt des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen, der Landesverbände der Pflegekassen und dem Verband der Privaten Krankenversicherung.
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Das Projekt „KILeo+: KI-Lernorte für und mit älteren Menschen“ der BAGSO sucht engagierte Kooperationspartner vor Ort. Es unterstützt Initiativen, die ältere Menschen mit erschwerten Teilhabechancen mit Künstlicher Intelligenz vertraut machen und im Umgang damit stärken möchten. Die ausgewählten Lernorte erhalten eine moderne KI-basierte Technikausstattung zur Leihgabe. Zudem werden Engagierte zu „KI-Kennerinnen und -Kennern“ qualifiziert. Initiativen werden so dabei unterstützt, lokale Lernräume zu etablieren und eigene Veranstaltungen durchzuführen. Interessierte können sich ab jetzt bis zum 12. Juli 2026 über ein Online-Formular bewerben. Das Projekt wird durch die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt (DSEE) gefördert.
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Zur Bewerbung
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Täglich essen rund 16 Millionen Menschen in Deutschland in Kitas, Schulen, Betrieben, Krankenhäusern oder Pflegeheimen. Gemeinschaftsverpflegung hat großes Potenzial, eine ausgewogene Ernährung für alle zu sichern. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) hat deshalb gemeinsam mit Mitgliedsverbänden, zu denen auch die BAGSO gehört, ein Positionspapier veröffentlicht. Das Bündnis fordert eine nachhaltige, sozial gerechte und gesundheitsfördernde Gemeinschaftsverpflegung. Eine hochwertige Gemeinschaftsverpflegung sei kein „nice to have“, sondern ein zentraler Baustein der Prävention. Die Politik müsse handeln und allen Menschen eine gesunde Ernährung ermöglichen.
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Die CSD-Saison 2026 hat begonnen. Die Kampagne der Bundesinteressensvertretung schwuler Senioren (BISS) unterstützt lokale Aktionen und setzt ein Zeichen für ein selbstbestimmtes und diskriminierungsfreies Altern, mehr gesellschaftliche und politische Teilhabemöglichkeiten und die Anerkennung emanzipatorischer Leistungen älterer schwuler Männer und queerer Menschen. Wer Infostände plant – beim CSD-Straßenfest, bei Veranstaltungen zur Altersarbeit in der Community oder in der Kommune – kann kostenlos Materialien der Kampagne nutzen: Es stehen Flyer, Postkarten und Aufkleber, ein Banner und eine Messewand zu Verfügung. Der CSD (Christopher Street Day) ist ein weltweiter Parade-, Gedenk- und Demonstrationstag der queeren Gemeinschaft.
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Die Deutsche Gesellschaft für Geriatrie (DGG) begrüßt den Beschluss für eine Stärkung der Zusatz-Weiterbildung Geriatrie auf dem Deutschen Ärztetag . „Die Versorgung älterer Menschen erfordert fundierte klinische Kompetenz in Innerer Medizin, Neurologie, Pharmakotherapie, Akutmedizin und Rehabilitation. Dies ist aus unserer Sicht mit 24 Monaten Weiterbildung viel besser möglich“, sagt DGG-Präsident Prof. Michael Denkinger. Die Verlängerung um sechs Monate sei auch vor dem Hintergrund der geplanten Öffnung der Weiterbildung für alle patientennahen Fachdisziplinen nötig.
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Künstliche Intelligenz (KI) hat bereits heute zentrale Bereiche von Gesellschaft, Wirtschaft und Demokratie verändert. Es sei daher umso wichtiger, KI transparent, verantwortungsvoll und diskriminierungsarm einzusetzen, sagt das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE). Gemeinsam mit der Stiftung Bürgermut, der Akademie für Ehrenamtlichkeit und der Bertelsmann Stiftung hat das BBE daher ein Policy Paper erarbeitet. Zentrale Forderung ist die systematische Einbeziehung der organisierten Zivilgesellschaft in die KI-Entwicklung und Regulierungsvorhaben. Warum es insbesondere wichtig ist, die Grundrechte und Interessen älterer Menschen bei der Entwicklung und Anwendung von Künstlicher Intelligenz zu berücksichtigen und zu schützen, erklärt eine Stellungnahme der BAGSO.
Zum Policy Paper des BBE
Zur BAGSO-Stellungnahme
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Der neue Unabhängige Experte der Vereinten Nationen für die Menschenrechte älterer Menschen widmet sich in seinem ersten Bericht an die UN-Generalversammlung dem Thema Selbstbestimmung, Würde und Menschenrechte Älterer in Situationen der Pflege. Dafür ruft er Staaten sowie Akteurinnen und Akteure der Zivilgesellschaft auf, Beiträge einzureichen. Es geht unter anderem um Barrieren, die ältere pflegebedürftige Menschen erleben – etwa im Familienleben, in der Gemeinde oder im kulturellen und öffentlichen Leben. Die Frist zur Einreichung endet am 17. Juni. Die Beiträge können auf Englisch, Französisch oder Spanisch eingereicht werden.
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Die Regierungen in der Region der UN-Wirtschaftskommission für Europa (UNECE) bereiten aktuell Staatenberichte zur nationalen Umsetzung des Zweiten Weltaltenplans von 2002 vor. Wie wird die Zivilgesellschaft in diesen Prozess eingebunden, und welche Beispiele gibt es aus den Staaten der Region? Die Online-Veranstaltung der BAGSO-Geschäftsstelle Internationale Altenpolitik beschäftigt sich mit der Rolle der Zivilgesellschaft im Überprüfungsprozess des internationalen Aktionsplans, dem sogenannten Madrid International Plan of Action on Ageing (MIPAA). Der Austausch richtet sich insbesondere an Vertreterinnen und Vertreter der Zivilgesellschaft aus den Staaten der UNECE. Veranstaltungssprachen sind Deutsch, Englisch sowie voraussichtlich Französisch und Russisch, mit Simultanübersetzung.
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Anmeldung
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Alltagsbewegung ist der einfachste und wirksamste Weg, um die Lebensqualität in Städten und Gemeinden nachhaltig zu sichern. Die Landesvereinigung für Gesundheitsförderung Mecklenburg-Vorpommern möchte Bewegung im Alltag stärken und lädt ein zur Auftaktveranstaltung und Netzwerkgründung „Kommunen in Bewegung“. Der Projektauftakt bringt Städte, Gemeinden und Partner zusammen. Das Programm bietet Vorträge, Workshops und Zeit zum Vernetzen. Die Anmeldung zu der kostenlosen Veranstaltung ist bis zum 29. Mai 2026 möglich.
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Das Deutsche Zentrum für Altersfragen (DZA) ist auch in diesem Jahr wieder dabei, wenn sich Forschungseinrichtungen bei der Langen Nacht der Wissenschaften für Besucherinnen und Besucher öffnen. Das DZA präsentiert verschiedene Formate zum Motto: „Was Sie schon immer über das Altern wissen wollten“: einen Infostand, Comics, ein Quiz, eine Lese-Ecke und einen Demenzsimulator. In Vorträgen geht es zudem um Prävention und Lernen im Alter. Zum Abschluss des Abends entscheidet das Publikum darüber, wer beim Science Slam zu Altersthemen gewinnt.
Zum DZA-Programm
Zur Website der Langen Nacht der Wissenschaften
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Die Körber-Stiftung bringt auf dem Festival Menschen aus Kommunen, Bildung, Zivilgesellschaft und Wirtschaft zusammen. In diesem Jahr geht es um die Frage, wie wir als Gesellschaft die Chancen von Alter und Digitalisierung klug nutzen können. Drei Lösungs- und Wirkungsräume nimmt das Festival in den Blick: Wie begegnen wir Polarisierung und Desinformation? Wie unterstützen digitale Tools das Engagement von Älteren? Wie werden wir in der Gestaltung von Zugängen noch besser? Ines Hiegemann, Referentin des BAGSO Projekts Digital-Kompass nimmt als Referentin teil beim Gespräch: „Zugänge schaffen: Digitale Teilhabe gemeinsam gestalten“. Die Teilnahme ist vor Ort oder digital möglich und kostenfrei.
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Ein Tag zum Auftanken und zum Erleben, dass Selbstfürsorge kein Luxus ist, sondern die Grundlage, um auf Dauer für andere da sein zu können. Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die Frage, was pflegende Angehörige im Pflege-Alltag stärken kann. In verschiedenen Formaten zu mentaler Gesundheit, Regeneration, Bewegung und Ernährung gibt es alltagsnahe Anregungen und Raum für Austausch. Der Impulstag des Interessenverbandes wir pflegen e.V. richtet sich an alle, die im Pflege-Alltag unterstützen: Pflegende Angehörige, Nachbarinnen und Nachbarn, Freundinnen und Freunde. Die Teilnahme ist nach Anmeldung kostenfrei.
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Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Landesseniorenvertretungen (BAG LSV) veranstaltet einen bundesweiten zweitägigen Fachkongress zur Verbindung von innovativer Technologie und menschlicher Solidarität. Der Fachkongress bietet viele fachliche Inputs, unter anderem von der VdK-Vorsitzenden Verena Bentele und dem BAGSO-Vorstandsmitglied Margit Hankewitz. Daneben gibt es auch Gelegenheit zum Austausch und zum Netzwerken. Der Kongress richtet sich an Akteurinnen und Akteure aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft sowie an engagierte Ehren- und Hauptamtliche aus der Seniorenarbeit. Die Teilnahme ist kostenfrei.
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Die Veranstaltung der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH in Kooperation mit dem Demographie Netzwerk (ddn) bringt Studierende mit Jung-Alt-Tandems aus Unternehmen zusammen, um neue Ansätze für generationenübergreifende Zusammenarbeit zu entwickeln. Die Ergebnisse werden am Ende der Veranstaltung vorgestellt und diskutiert. Das Camp ist Teil einer Reihe, bei der Unternehmen aus der Region eingeladen sind, sich praxisnah, kollaborativ und zukunftsorientiert mit den Herausforderungen und Chancen der Zusammenarbeit von Menschen aus verschiedenen Generationen auseinanderzusetzen. Zielgruppe sind Personalverantwortliche und Geschäftsführende in kleinen und mittleren Unternehmen sowie weitere Interessierte.
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Wie gelingt Teilhabe für Menschen mit Demenz? Welche Hürden gibt es für Angehörige? Wie lassen sich die Rechte von Menschen mit Demenz generell stärken? Der Rechtswissenschaftler und Sozialexperte Thomas Klie hat eine juristische Expertise zur Weiterentwicklung der Nationalen Demenzstrategie verfasst, um herauszufinden, welche Gesetze sie berührt und wo Lücken bestehen zwischen Recht und Realität von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen. Er führt unter anderem aus, wie Gesetzesänderungen das Leben von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen verbessern könnten. Die juristische Expertise kann kostenlos heruntergeladen werden.
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Tritt ein Todesfall im Ausland ein, stehen Angehörige neben der Trauer vor vielen Entscheidungen und praktischen Fragen. Das Europäische Verbraucherzentrum (EVZ) Deutschland gibt einen Überblick über die wichtigsten Schritte und Rahmenbedingungen im EU-Ausland. Es erklärt Schritt für Schritt, was im Notfall zu tun ist, an wen sich Betroffene wenden können und worauf bei Verträgen mit Bestattungsunternehmen im Ausland zu achten ist.
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Ausgewandert! Jeden Tag Urlaub? Viele hegen den Wunsch, ihren Ruhestand im Ausland zu verbringen. Damit das gelingt ist eine gute Planung wichtig.
Venengymnastik – aktiv gegen müde Beine: So kann man Krampfadern und Thrombosen vorbeugen.
Mobil ohne eigenes Auto – diese Angebote helfen: Informationen, wie Einkäufe und Arzttermine trotzdem gelingen.
Wer hilft mir rund um die Uhr? 24-Stunden-Pflege: An was zu denken ist, bevor man eine Hilfskraft engagiert.
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Auch dieses Jahr schreibt der Verein Startsocial wieder einen bundesweiten Wettbewerb für ehrenamtliches Engagement aus. Vom 5. Mai bis zum 10. Juli 2026 können sich soziale Initiativen auf eins von 100 Beratungsstipendien bewerben. Erfahrene Fach- und Führungskräfte unterstützen die 100 Gewinner vier Monate lang dabei, ihre Arbeit weiterzuentwickeln, ihre Wirkung zu erhöhen und neue Ideen erfolgreich umzusetzen. 25 dieser Initiativen werden am Ende des Stipendiums auf einer feierlichen Preisverleihung in Berlin geehrt. Die sieben besten erhalten Preise im Gesamtwert von 35.000 Euro. Bewerbungen aus den Bereichen Inklusion und Teilhabe sowie Leben im Alter und Intergenerationalität haben gute Chancen.
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Welche Städte und Gemeinden gehen voran – mit innovativen und mutigen Lösungen für den Fußverkehr? Das möchte der Fußverkehrspreis Deutschland herausfinden. Mit dem Preis zeichnet der Interessenverband FUSS e.V. Kommunen aus, die sich für sicheres, barrierefreies und angenehmes Gehen einsetzen. Gesucht werden kommunale Projekte und Maßnahmen, die bereits realisiert oder gerade in Realisierung sind. Neben dem Hauptpreis wird auch der Sonderpreis „Das Klima geht zu Fuß“ vergeben. Er zeichnet Projekte aus, die Gehwege und Plätze klimagerecht gestalten und den Fußverkehr stärken. Interessierte können sich bis zum 12. Oktober 2026 bewerben.
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Hitze ist das größte durch den Klimawandel bedingte Gesundheitsrisiko in Deutschland. Sie kann für alle gefährlich werden, ältere Menschen gehören jedoch ebenso wie Pflegebedürftige und Menschen mit Demenz zu den Personengruppen mit erhöhtem Risiko. Das Bewusstsein für die Gefahren von Hitze und die Maßnahmen zum Schutz sind in der Bevölkerung noch unzureichend. Das Bündnis Hitzeaktionstag, dem auch die BAGSO angehört, lädt deshalb dazu ein, sich an dem bundesweiten Aktionstag zu beteiligen. Jeder Beitrag hilft: Ob Infostand, Post in den sozialen Medien, Veranstaltung oder Aktion. Das Bündnis Hitzeaktionstag stellt auf seiner Internetseite Materialien und Hintergrundwissen zu Verfügung.
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