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Newsletter 7 | 30.04.2026
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Informationen aus der BAGSO und ihren Mitgliedsverbänden
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Aus Politik und Gesellschaft
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Veranstaltungen
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- Seminarreihe: Verbunden im Alltag, getragen von Gemeinschaft: Neue Wege des Zusammenlebens im Alter – gegen Einsamkeit und für mehr Miteinander | 5., 12., 27. Mai und 10. Juni 2026, 15.30 bis 17.30 Uhr, online
- Ernährungs-Seminar: 50 plus – Genussvoll älter werden | 5. Mai 2026, 19 Uhr, online
- Schulung: Digitale Inhalte einfach und verständlich vermitteln | 21. Mai 2026, Berlin und online
- Netzwerktreffen: Wissen, Erfahrung und Impulse für Seniorenbüros | 28. Mai 2026, Düsseldorf
- Fachtag: VielfALT – LSBTIQ* und Alter | 4. Juni 2026, Dresden
- Fachtag: Stand der Angebote und Strukturen der Altenhilfe – ,,Lagebild zur Umsetzung des § 71 SGB XII‘‘| 8. Juni 2026, Berlin
- Zwei Fachkonferenzen: Gemeinsam gegen Einsamkeit | 22. und 23. Juni 2026, Berlin
- Fachkongress: Das Altersheim kann warten – KI und sorgende Gemeinschaften | 23. und 24. Juni 2026, Berlin
- Frühbucherrabatt nutzen: Deutscher Pflegetag 2026 | 12. und 13. November 2026, Berlin
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Veröffentlichungen / Medien
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Ausschreibungen / Wettbewerbe
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Verschiedenes
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Die gesetzliche Rente ist und bleibt für die meisten Menschen in Deutschland die zentrale Säule der Alterssicherung. Sie muss deshalb weiterhin zum Ziel haben, den Lebensstandard im Alter zu sichern. Das fordert die BAGSO in ihrer aktuellen Stellungnahme „Für eine zukunftsfeste gesetzliche Rente – Impulse zur Versachlichung der aktuellen Rentendiskussion“. Die BAGSO fordert, die demografischen Effekte in den kommenden 15 bis 20 Jahren durch Maßnahmen auszugleichen, die das solidarische Rentensystem stabilisieren. Die verzerrte öffentliche Debatte über die Rentenfinanzierung führt dazu, dass vor allem junge Menschen das Vertrauen in die gesetzliche Rentenversicherung verlieren. Die BAGSO ruft deshalb dazu auf, die Diskussion zu versachlichen. Die Stellungnahme kann kostenlos heruntergeladen oder im Druckformat bestellt werden.
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Stellungnahme herunterladen oder bestellen
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Die geplante Reform des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) bleibt aus Sicht der BAGSO deutlich hinter den Erwartungen zurück. In ihrer Stellungnahme zum Referentenentwurf von Bundesseniorenministerium (BMBFSFJ) und Justizministerium (BMJV) weist die BAGSO darauf hin, dass Lücken im Schutz gegen Altersdiskriminierung bestehen bleiben. So bleibt in dem Entwurf zum Beispiel das Benachteiligungsverbot im Zivilrechtsverkehr weiterhin auf Massengeschäfte beschränkt. Der vorgelegte Gesetzesentwurf werde damit seinem Anspruch, die Gleichbehandlung aller Menschen nachhaltig zu sichern, „nicht ansatzweise gerecht“. Die BAGSO appelliert an die Bundesregierung, die AGG-Reform nachzubessern.
Zur Aktuellmeldung
Zur Stellungnahme
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Die BAGSO lädt zur Teilnahme am Wettbewerb „Wer zuletzt lacht… – Karikaturen-Wettbewerb für neue Altersbilder“ ein. Gesucht werden Karikaturen, die sich satirisch mit einseitigen Altersbildern und Formen von Altersdiskriminierung auseinandersetzen. Interessierte können bis zu vier, bislang unveröffentlichte Karikaturen einreichen. Einsendeschluss ist der 8. Mai 2026. Eine unabhängige Jury vergibt 12 Preise im Gesamtwert von 30.000 Euro. Ziel des Wettbewerbs ist es, stereotype Vorstellungen vom Alter zu hinterfragen und die Vielfalt des Älterwerdens sichtbar zu machen.
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Ärztliche Zwangsmaßnahmen sind Eingriffe gegen den Willen von Patientinnen und Patienten, wie Sedierung, Fixierungen oder die zwangsweise Nahrungsaufnahme. Solche Zwangsmaßnahmen sind an strenge Voraussetzungen gebunden und nur als letztes Mittel zulässig. Aufgrund eines Urteils des Bundesverfassungsgerichts von 2024 ist eine Änderung der Regelung über ärztliche Zwangsmaßnahmen geplant. Dabei geht es um mögliche Ausnahmen vom Krankenhausvorbehalt, etwa in der stationären Pflege. Die BAGSO und weitere Verbände begrüßen grundsätzlich, dass sich der Referentenentwurf des Bundesgesundheitsministeriums sehr eng an den Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts orientiert und eine weitergehende Ambulantisierung von Zwangsmaßnahmen ablehnt.
Stellungnahme der BAGSO
Stellungnahme des Betreuungsgerichtstags (BGT)
Stellungnahme des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge
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Die repräsentative Studie Deutscher Alterssurvey (DEAS) sammelt seit 1996 zentrale Erkenntnisse über das Leben von Menschen in der zweiten Lebenshälfte, gefördert vom Bundesseniorenministerium (BMBFSFJ). Nun startet der DEAS in seine neunte Erhebungsphase. Zum Jubiläum sagte Bundesseniorenministerin Katrin Prien, der Survey mache deutlich: „Älterwerden ist heute so vielfältig wie nie zuvor“. Die Teilnehmenden zwischen 40 und 85 Jahren werden zu ihrer Lebenssituation und verschiedenen Lebensbereichen befragt, beispielsweise zu beruflichem Status, gesellschaftlicher Partizipation, Wohnsituation oder Gesundheit.
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Die vierteilige Seminarreihe zeigt, welche Potenziale in gemeinschaftsorientierten Ansätzen liegen. Sie richtet den Blick auf Wohnumfelder, Quartiere und Dörfer, in denen durch kreative Ideen und lokales Engagement neue Formen des Zusammenlebens entstehen. Sie richtet sich an alle Interessierten, die den demografischen Wandel aktiv mitgestalten und sich insbesondere für die Belange älterer Menschen stark machen wollen. Der Teilnahmebeitrag für die gesamte Reihe beträgt 25 EUR. Die Veranstalter sind: Agrarsoziale Gesellschaft (ASG), Forum Gemeinschaftliches Wohnen (FGW), Niedersachsenbüro Neues Wohnen im Alter und Bundesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros (BaS).
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Besonders ab dem 50. Lebensjahr ist eine ausgewogene Ernährung wichtig, um körperlich und geistig fit zu bleiben. Im etwa einstündigen Online-Seminar der Verbraucherzentrale erfahren Interessierte wie sie ihre Ernährung im Alltag einfach ändern können und wie sie beim Einkaufen die passende Wahl treffen. Im Anschluss an den Vortrag können die Teilnehmenden im Chat Fragen stellen. Die Teilnahme ist kostenlos.
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Digitale Angebote prägen zunehmend den Alltag, doch viele Menschen stoßen auf Verständnishürden. Die kostenfreie Schulung des Digital-Kompass vermittelt, wie digitale Themen klar, verständlich und praxisnah erklärt werden können. Im Mittelpunkt steht die Einfache Sprache als wichtiger Baustein für mehr digitale Teilhabe. Das Angebot richtet sich an haupt- und ehrenamtlich Engagierte in Beratung, Bildung und sozialer Arbeit. Neben methodischem Wissen bietet die Qualifizierung praxisnahe Übungen, konkrete Formulierungshilfen und Raum für Austausch. Der Auftakt findet am 21. Mai 2026 als Präsenztermin in Berlin statt, zusätzlich werden mehrere inhaltsgleiche Online-Termine angeboten. Nach erfolgreicher Teilnahme besteht die Möglichkeit, als Digital-Kompass-Standort Teil eines bundesweiten Netzwerks zu werden.
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Die Landesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros NRW organisiert ihr Netzwerktreffen zum Thema „sich abgehängt fühlen“ und stellt Seniorenbüros als Orte der Begegnung, Beteiligung und Demokratieförderung in den Mittelpunkt. Ziel ist es, gemeinsam Perspektiven zu entwickeln, wie ältere Menschen weiterhin aktiv am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können. Drei praxisorientierte Workshops geben Impulse, zeigen erfolgreiche Ansätze aus der Praxis und laden zum Austausch über neue Ideen und Handlungsmöglichkeiten ein. Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldefrist ist der 13. Mai 2026.
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Welche Bedürfnisse haben lesbische, schwule, bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche und queere ältere Menschen? Welche Rolle spielen ihre Erfahrungen bei sozialen, rechtlichen und gesundheitlichen Aspekten des Alters? Der Fachtag des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales, Gesundheit und Gesellschaftlichen Zusammenhalt will die Expertise vieler Menschen zusammentragen und eine Grundlage für weitere Zusammenarbeit schaffen. Vormittags gibt es Inputs, nachmittags Arbeit in Gruppen. Der Fachtag richtet sich an Fachleute aus Seniorenarbeit, LSBTIQ-Arbeit, Sozial- und Gesundheitswesen und Pflege.
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Dass die Bevölkerung immer älter wird, fordert Kommunen heraus. Wie steht es aktuell um die Angebote und Strukturen der Altenhilfe in Kommunen und Landkreisen? Im Projekt „Lagebild zur Umsetzung des § 71 SGB XII“ hat der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge eine bundesweite Bestandsaufnahme erstellt. Auf dem Fachtag stellt er die Ergebnisse vor. Teilnehmende sind eingeladen, die Ergebnisse zu diskutieren und spezielle Themen in Fachforen zu vertiefen. Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldeschluss ist der 8. Mai 2026.
Mehr Informationen und Anmeldung
Mehr Informationen zum Projekt
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Das Kompetenznetz Einsamkeit (KNE) veranstaltet zwei Konferenzen zum Thema Einsamkeit. Die Konferenz „Gemeinsam aus der Einsamkeit“ stellt die Allianz gegen Einsamkeit vor. Sie soll dazu beitragen, Aktivitäten zur Bekämpfung von Einsamkeit auf breiter gesellschaftlicher Ebene zu verankern. Am Tag darauf bringt die Konferenz „Kommunen gegen Einsamkeit“ Kommunen und kommunale Akteurinnen und Akteure zusammen. Es geht um aktuelle Erkenntnisse zur Vorbeugung und Linderung von Einsamkeit und um Impulse für einen stärkeren Austausch und Vernetzung.
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Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Landesseniorenvertretungen (BAG LSV) veranstaltet einen bundesweiten zweitägigen Fachkongress zur Verbindung von innovativer Technologie und menschlicher Solidarität. Margit Hankewitz, Vorstandsmitglied der BAGSO, hält am ersten Tag das Impulsreferat „Jenseits der Institution – Quartierskonzepte und familiäre Potenziale“ mit anschließender Fragerunde. Der Fachkongress bietet neben vielen fachlichen Inputs auch Gelegenheit zum Netzwerken. Er richtet sich an Akteurinnen und Akteure aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft sowie an engagierte Ehren- und Hauptamtliche aus der Seniorenarbeit. Die Teilnahme ist kostenfrei.
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Noch bis zum 30. Juni gibt es die Tickets für den Deutschen Pflegetag 2026 (DTP26) zum Frühbucherrabatt für 165 Euro. Pflege-Nachwuchskräfte kommen für 25 Euro auf den Deutschen Pflegetag. Der DPT26 steht unter dem Motto #PflegeWirkt: Teilnehmende aus Pflege, Politik, Wirtschaft und Verbänden werden in der Messe Berlin darüber diskutieren, unter welchen fachlichen, politischen und gesellschaftlichen Bedingungen Pflege ihre volle Kraft entfalten kann.
Zu den Tickets
Zur Internetseite des Deutschen Pflegetags
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Eine wichtige Maßnahme für die Prävention von Gewalt in Pflegeeinrichtungen ist, dass diese passgenaue Gewaltschutzkonzepte entwickeln und umsetzen. Das Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) bietet stationären Pflegeeinrichtungen dafür einen kostenfreien wissenschaftlich entwickelten Praxisleitfaden. Darin enthalten sind Basiswissen zum Thema Gewalt, Praxistipps, ein Check-up zur Risikoanalyse und ein Konzeptmuster.
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Das Dossier Nr. 15 des Bundesnetzwerks Bürgerschaftliches Engagement (BBE) zeigt, wie Engagement Einsamkeit sichtbar macht und welche Projekte gegen Einsamkeit helfen. Das Dossier macht darauf aufmerksam, dass Einsamkeit viele Menschen betrifft, und zeigt Lösungen auf. Es stellt Forschungsergebnisse, Erkenntnisse aus der Praxis und gute Beispiele vor – unter anderem das Projekt „Radeln ohne Alter“ mit Rikscha-Ausflügen für ältere Menschen und die Telefon-Hotline vom Silbernetz e.V. gegen Einsamkeit. Die BBE-Dossiers führen Texte zu besonders diskutierten Themen aus der Arbeit des BBE zusammen. Das Dossier kann kostenfrei heruntergeladen werden.
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Angehörige müssen oft innerhalb kurzer Zeit weitreichende Entscheidungen für die Pflege von ihnen Nahestehenden treffen. ANNA, der digitale Pflegewegweiser, bündelt erstmals alle Hilfsangebote in Nordrhein-Westfalen. Das Projekt der Verbraucherzentrale NRW hilft Menschen zu Beginn einer Pflegesituation und Angehörigen, die schon länger pflegen. Der online Wegweiser deckt zwölf Themen ab wie praktisches Pflegewissen, Gesundheit & Prävention oder Hilfe im Alltag. Zu jedem Thema finden Ratsuchende Anlaufstellen in NRW, kostenlose und wohnortnahe Beratungsangebote, Unterstützung durch Dienstleister und Fachstellen, Checklisten für die nächsten Schritte und wichtige Formulare zum Download.
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Jetzt aktiv werden! Gesünder, geselliger, glücklicher – vieles spricht dafür, sich bis ins hohe Alter fit zu halten. Tipps für den Einstieg.
Hilfsmittel – welche sind sinnvoll? Viele Produkte erleichtern den Pflegealltag. Ein Wegweiser durch die Vielzahl der Angebote.
Diagnose Demenz – hilfreiche Strategien Die Diagnose Demenz wirft viele Fragen auf. Der Senioren Ratgeber gibt Tipps zu Verlauf, Medikamenten, Therapieoptionen und den persönlichen Umgang mit der Diagnose.
Betrugsmasche „Love-Scamming“ Mit vorgetäuschten Romanzen bringen Betrüger ältere Menschen um ihr Erspartes. Ein Interview mit einem Experten über die miese Masche im Internet und wie man sich währen kann.
Lieblingsspiele – Zusammen wetteifern und das Hirn trainieren Spiele bringen Menschen zusammen, sorgen für Lachen, Unterhaltung und Spannung.
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Mit Mitteln des Landesministeriums für Kultur und Wissenschaft fördert das Kompetenzzentrum für Kulturelle Bildung im Alter und Inklusion (kubia) auch im kommenden Jahr Projekte in NRW, die älteren Menschen Kunst und Kultur zugänglich machen. Ein Förderschwerpunkt 2027 sind Projekte, die sich mit Demokratie beschäftigen. Bewerben können sich unter anderem Kulturschaffende, Kulturinstitutionen und Einrichtungen der Altenarbeit. Einreichfrist ist der 30. September 2026. Im Juli und im September finden kostenfreie Online-Veranstaltungen statt, in denen kubia Tipps für die Bewerbung gibt.
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Anmeldung zu den Online-Infoveranstaltungen
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Auch dieses Jahr schreibt der Verein Startsocial wieder einen bundesweiten Wettbewerb für ehrenamtliches Engagement aus. Vom 5. Mai bis zum 10. Juli 2026 können sich soziale Initiativen auf eins von 100 Beratungsstipendien bewerben. Erfahrene Fach- und Führungskräfte unterstützen die 100 Gewinner vier Monate lang dabei, ihre Arbeit weiterzuentwickeln, ihre Wirkung zu erhöhen und neue Ideen erfolgreich umzusetzen. 25 dieser Initiativen werden am Ende des Stipendiums auf einer feierlichen Preisverleihung in Berlin geehrt. Die sieben besten erhalten Preise im Gesamtwert von 35.000 Euro.
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Wie gut funktionieren Bus und Bahn in Ihrer Region? Mit dem Mobilitätscheck des ökologischen Verkehrsclubs Deutschland (VCD) haben alle die Möglichkeit, eigene Erfahrungen einzubringen und zur Verbesserung des öffentlichen Verkehrs beizutragen. Die Umfrage zeigt auf, wo der öffentliche Personennahverkehr bereits überzeugt und an welchen Stellen Handlungsbedarf besteht. Je mehr Menschen teilnehmen, desto klarer wird das Bild für Politik, Medien und Verkehrsunternehmen. Die Teilnahme ist möglich vom 1. Mai bis zum 30. Juni 2026. Sie dauert nur etwa drei Minuten. Wer möchte, kann zudem an der Verlosung von drei Gutscheinen der Deutschen Bahn teilnehmen.
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Für seine Masterarbeit über körperliche Aktivität im Alter sucht ein Gerontologie-Student der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Studienteilnehmende 60+, die sich gern bewegen. Die Teilnehmenden füllen einen Online-Fragebogen aus. Die Umfrage ist anonym und dauert etwa 10 bis 15 Minuten. In seiner Masterarbeit untersucht der Student den Zusammenhang zwischen körperlicher Aktivität in unterschiedlichen Umgebungen und der psychischen Gesundheit im höheren Lebensalter.
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