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Newsletter 5 | 26.03.2026
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Informationen aus der BAGSO und ihren Mitgliedsverbänden
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Aus Politik und Gesellschaft
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Internationales
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Veranstaltungen
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- Seminar: „Design für Alle“ in der nachhaltigen Stadtentwicklung | 14. April 2026, 15 bis 17 Uhr, online
- Fachveranstaltung zum Vernetzen: Alter(n) & Klima – Strukturen für gutes Leben im Alter unter sich wandelnden Umweltbedingungen | 23. April 2026, 10 bis 11.30 Uhr, online
- Kongress: Musizieren für und mit Menschen mit Demenz – Perspektiven für Chöre und Instrumentalensembles | 25. bis 26. April 2026, Karlsruhe
- Austausch: Zukunft gestalten. Altersfreundliche Kommunen im deutschsprachigen Raum | 29. April 2026, 10.30 bis 11.45 Uhr, online
- Vortragsreihe zur Mittagszeit: Mensch, Alter! – Prekäre Lebenslagen im Alter | 30. April, 11. Juni und 2. Juli 2026, 12 bis 13 Uhr, online
- Informations-Veranstaltung: Gut geschützt durch die Urlaubszeit | 6. Mai 2026, 15 bis 16.15 Uhr, online
- Hitzeaktionstag: Vorbereitungstreffen für die Öffentlichkeitsarbeit | 7. Mai 2026, 9 bis 10 Uhr, online
- Infoabend: Den Nachlass selbstbestimmt gestalten | 20. Mai 2026, 18 Uhr, online
- Seminar: Grundlagen der Beteiligung und Mitwirkung | 20. und 21. Mai 2026, online
- Konferenz zu Finanzdienstleistungen: Finanzieller Verbraucherschutz im digitalen Zeitalter – zwischen Innovation und Regulierung | 18. und 19. Juni 2026, Hamburg
- Schon einmal vormerken: Fachkongress Das Altersheim kann warten – KI und sorgende Gemeinschaften | 23. und 24. Juni 2026, Berlin
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Fortbildungen
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Veröffentlichungen / Medien
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Verschiedenes
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Die von der Bundesregierung angekündigte Pflegereform muss nachhaltige Lösungen für die Sicherstellung der häuslichen Pflege umfassen. Das hat die BAGSO zusammen mit Verbänden im Gespräch mit Karin Prien gefordert. Die Bundesministerin für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) hatte am 16. März 2026 zu einem pflegepolitischen Austausch in Berlin eingeladen, an dem auch die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V., wir pflegen e.V., die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin e.V. und der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband e.V. teilnahmen. Gemeinsam setzten sich die Verbände für die Stärkung von pflegenden Angehörigen und für die Verbesserung der Vereinbarkeit von Pflege und Beruf ein.
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Lokale Netzwerke machen auf die Situation von Menschen mit Demenz aufmerksam und stärken ihre Teilhabe sowie die ihrer Angehörigen. Das zeigen die Erfahrungen aus den über 100 Demenz-Netzwerken, die im Rahmen des Bundesprogramms „Lokale Allianzen für Menschen mit Demenz“ gefördert und durch die BAGSO-Netzwerkstelle begleitet wurden. Der nun vorliegende Evaluationsbericht stellt fest, dass Netzwerke aus professionellen und informellen Hilfen vor Ort neue Angebote zur Unterstützung und gesellschaftlichen Teilhabe schaffen. Um Kommunen beim Aufbau von Demenz-Netzwerken zu unterstützen, hat die BAGSO die Broschüre „Gemeinsam stark – In Demenznetzwerken erfolgreich zusammenarbeiten“ veröffentlicht. Basierend auf den Ergebnissen der Evaluation gibt sie praktische Empfehlungen für die Arbeit in Netzwerken.
Broschüre herunterladen oder bestellen Evaluationsbericht herunterladen
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Die BAGSO lädt zur Teilnahme am Wettbewerb „Wer zuletzt lacht… – Karikaturen-Wettbewerb für neue Altersbilder“ ein. Gesucht werden Karikaturen, die sich satirisch mit einseitigen Altersbildern und Formen von Altersdiskriminierung auseinandersetzen. Interessierte können bis zu vier, bislang unveröffentlichte Karikaturen einreichen. Einsendeschluss ist der 8. Mai 2026. Eine unabhängige Jury vergibt 12 Preise im Gesamtwert von 30.000 Euro. Ziel des Wettbewerbs ist es, stereotype Vorstellungen vom Alter zu hinterfragen und die Vielfalt des Älterwerdens sichtbar zu machen.
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Der Deutsche Bundesjugendring und die BAGSO haben sich am 17.03.2026 zu einem Austausch über aktuelle politische Entwicklungen, die Rolle der Zivilgesellschaft und Perspektiven für eine engere Zusammenarbeit getroffen. An dem Gespräch nahmen die DBJR-Vorsitzenden Daniela Broda und Wendelin Haag und die BAGSO-Vorsitzende Dr. Regina Görner teil. Im Mittelpunkt standen die derzeitigen gesellschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen und die Frage, wie zivilgesellschaftliche Organisationen in Zeiten von Umbrüchen gemeinsam handlungsfähig bleiben. Beide Organisationen verständigten sich darauf, den Austausch fortzuführen und konkrete Ansätze für eine verstärkte Zusammenarbeit im Themenfeld der intergenerationellen Solidarität zu entwickeln.
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Zum Internationalen Tag der älteren Menschen am 1. Oktober lädt die BAGSO wieder dazu ein, aktiv zu werden und sich miteinander zu vernetzen. Ziel ist es, den Tag der älteren Menschen und damit das Thema Älterwerden stärker ins gesellschaftliche Bewusstsein zu rücken. Unter dem Motto „JA zum Alter“ können sich Organisationen, Kommunen, Vereine, Initiativen und engagierte Einzelpersonen mit eigenen Ideen und Veranstaltungen vor Ort beteiligen. Interessierte können zudem mit Straßenkreide-Botschaften zum Aktionstag beitragen und an der Hashtag-Aktion in den sozialen Medien teilnehmen. Nähere Informationen zum Aktionstag werden im Laufe der nächsten Monate veröffentlicht.
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14 zivilgesellschaftliche Organisationen mit zusammen über 20 Millionen Mitgliedern haben ein Bündnis für einen starken und zukunftssicheren Sozialstaat gegründet. Das Bündnis kritisiert, dass der Sozialstaat in der politischen Debatte als nicht finanzierbar oder als reiner Kostenfaktor dargestellt wird. Es setzt dem eine positive Perspektive entgegen: Der Sozialstaat sei essentiell für sozialen Frieden, wirtschaftliche Teilhabe und für die Demokratie, heißt es in einer Mitteilung. Die Verbände erlebten jeden Tag, wie Solidarität entstehe und welche Potenziale ein gerechter Sozialstaat habe.
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Der Deutsche Bundestag hat sich in seiner 65. Sitzung am 19. März 2026 mit dem Neunten Bericht zur Lage der älteren Generation in der Bundesrepublik Deutschland befasst. Der Neunte Altersbericht mit dem Titel „Alt werden in Deutschland - Vielfalt der Lebenssituationen und Ungleichheit der Teilhabechancen“ ist im Januar 2025 veröffentlicht worden. Die Abgeordneten des Bundestages debattierten nun über den Forschungsbericht mit den Schwerpunkten Vielfalt des Alterns, Unterschiede in Lebenssituationen und bei Teilhabechancen, Altersarmut und Altersdiskriminierung. Danach wurde der Bericht an die zuständigen Ausschüsse überwiesen, wo er für mögliche politische Maßnahmen und Empfehlungen weiter diskutiert wird. Der Neunte Altersbericht hat aufgezeigt, dass die Chancen auf Teilhabe für ältere Menschen in Deutschland sehr ungleich verteilt sind. Die BAGSO hat Anfang 2025 eine eigene Stellungnahme zum Neunten Altersbericht veröffentlicht.
Zur Debatte in der Mediathek des Bundestages Zum Neunten Altersbericht der Bundesregierung Zur Stellungnahme der BAGSO
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Die Europäische Kommission hat erstmals eine Strategie zur Generationengerechtigkeit vorgelegt. Ziel ist es, die Interessen heutiger und zukünftiger Generationen in allen Politikbereichen stärker zu berücksichtigen. Die BAGSO begrüßt diesen Ansatz grundsätzlich. Zugleich kritisiert sie, dass konkrete und messbare Maßnahmen zum Schutz vor Altersdiskriminierung darin bislang fehlen. Gemeinsam mit AGE Platform Europe wird die BAGSO die Umsetzung der Strategie kritisch begleiten. Dazu gehören angekündigte Maßnahmen wie ein europäisches Demografieforum und eine Sammlung bewährter Verfahren zur Altersgleichstellung.
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Für sein Projekt „YOLDIC – Young and Old Digital Connected“ sucht der Ulmer Verein ILEU (Institut für virtuelles und reales Lernen in der Erwachsenenbildung) deutschsprachige Seniorinnen und Senioren, die ihre Erfahrungen weitergeben und mehr über junge Menschen aus den Donauländern lernen wollen. YOLDIC bringt sie mit Schülerinnen, Schülern und Studierenden zusammen, die Deutsch lernen. In digitalen Sprachtandems und in Kleingruppen kommen Alt und Jung miteinander ins Gespräch. Die ersten Sprachtandems treffen sich bereits, es werden aber fortlaufend weitere Senior-Partnerinnen und -Partner gesucht.
Mehr Informationen Aufruf zum Mitmachen
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Millionen Menschen in ganz Europa verlassen sich jeden Tag auf das Engagement von Beschäftigten im Bereich der persönlichen und häuslichen Dienstleistungen (PHS). PHS-Beschäftigte übernehmen vielfältige Aufgaben: Sie betreuen Kinder, ältere Menschen und Menschen mit Behinderung und übernehmen alltägliche Haushaltsaufgaben. Die europäischen Sozialpartner im Bereich der persönlichen und Haushaltsdienstleistungen laden nun zu einer Umfrage ein, um den Sektor genauer zu verstehen und zu verbessern. Dazu werden diejenigen befragt, die es am besten wissen: Beschäftigte, Nutzende sowie Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber. Die Umfrageergebnisse werden wichtige Argumente für Verhandlungen auf nationaler und EU-Ebene liefern. Die Teilnahme an der Umfrage ist bis zum 9. April 2026 möglich.
Mehr Informationen Zur Umfrage
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Wie können Inklusion und Diversität frühzeitig in der Planung von Quartieren berücksichtigt werden? Diese Frage steht im Mittelpunkt des Online-Seminars, das vom Kompetenznetzwerk „Design für Alle – Deutschland e.V.“ veranstaltet wird. In dem Seminar wird von den Erkenntnissen aus einem Forschungsprojekt für die Landeshauptstadt Wiesbaden berichtet, das gemeinsam mit der TU Darmstadt durchgeführt wurde. Auf Basis des Konzepts „Design für Alle“ wurden in dem Projekt konkrete planerische Handlungsempfehlungen und Mehrwerte für eine inklusive Stadtentwicklung erarbeitet. Ergänzend gibt es Impulse zum Thema nachhaltige Stadtentwicklung aus Forschung und Praxis. Die Veranstaltung richtet sich an Personen aus den Bereichen Stadtplanung, Architektur und Verwaltung sowie an alle Interessierten. Die Teilnahme ist kostenfrei.
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Der Klimawandel verändert das Leben im Alter: Auch unter veränderten Umweltbedingungen müssen Ältere weiterhin gut leben und sich gesellschaftlich einbringen können. Mit der kostenfreien Veranstaltung will das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) Akteurinnen und Akteure vernetzen: Sie soll Auftakt sein für ein Netzwerk „Alter(n) und Klima“, das Perspektiven aus Altenarbeit, Wohnen, Pflege, Quartiersentwicklung, Klimaschutz und Gesundheitsförderung verbindet. Teilnehmende sind eingeladen, ihr Projekt oder ihre Idee in einem Pitch von drei Minuten vorzustellen. Anschließend gibt es Zeit zum Austausch.
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Der Bundesmusikverband Chor und Orchester e.V. (BMCO) veranstaltet diesen interdisziplinären Kongress in Kooperation mit der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe. Ziel ist es, Chören, Orchestern und Instrumentalensembles Impulse für demenzsensibles Singen und Musizieren zu geben. Neben wissenschaftlichen Vorträgen umfasst das Programm Workshops, Berichte aus Modellprojekten und die Möglichkeit zum Austausch. Der BMCO ist Partner der Nationalen Demenzstrategie und unterstützt im Rahmen seines Förderprogramms „Länger fit durch Musik“ bundesweit Projekte für demenzsensible Musikangebote. Der Kongress stellt die Erfahrungen aus den Projekten vor. Eine Teilnahme kostet 85 Euro.
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Akteure der kommunalen Altenhilfe-, Sozial- und Stadtplanung sind zu einem digitalen Austausch über die Gestaltung altersfreundlicher Städte und Gemeinden eingeladen. Die Veranstaltung wird von der BAGSO-Geschäftsstelle Internationale Altenpolitik in Kooperation mit dem Zukunftsraum Demografie und der Körber-Stiftung durchgeführt. Ziel ist es, das Konzept der altersfreundlichen Städte und Gemeinden der Weltgesundheitsorganisation (WHO) vorzustellen und einen Raum für die Diskussion über Herausforderungen und Bedarfe interessierter Kommunen zu bieten.
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Das Kompetenzzentrum „Zukunft Alter“ der Katholischen Stiftungshochschule München veranstaltet eine dreiteilige Online-Vortragsreihe mit dem Schwerpunkt „Prekäre Lebenslagen im Alter“. Der erste Vortrag informiert über die Möglichkeiten und Grenzen der Unterstützung älterer Menschen in prekären Lebenslagen. Der zweite diskutiert die Frage, ob ältere Menschen eine neue Zielgruppe der Schuldnerberatung sind. Im dritten Vortrag geht es um steigende Armut im Alter. Die Teilnahme ist kostenlos.
Mehr Informationen Zum Zoom-Link für alle drei Veranstaltungen
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In der Online-Veranstaltung des BAGSO-Projekts „Impfen als Vorsorge für ein gesundes Älterwerden“ erfahren Interessierte, welche Impfungen für Menschen ab 60 Jahren empfohlen werden – besonders mit Blick auf die Sommer- und Reisezeit. Nach einem Impuls von Dr. Petra Sandow besteht die Möglichkeit, Fragen zu stellen und gemeinsam zu diskutieren, wie ältere Menschen besser informiert werden können. Die Veranstaltung richtet sich an Multiplikatorinnen und Multiplikatoren, die ihr Wissen weitergeben möchten. Aber auch alle Interessierten am Thema sind willkommen. Eine Anmeldung per Mail ist erforderlich: moehring@bagso-service.de
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Hitze ist das größte durch den Klimawandel bedingte Gesundheitsrisiko in Deutschland. Sie kann für alle gefährlich werden, und das Risiko wird in den kommenden Jahren weiter zunehmen. Das Bündnis Hitzeaktionstag, dem auch die BAGSO angehört, bietet für Mitarbeitende in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit eine Online-Veranstaltung im Vorfeld des Hitzeaktionstags (11. Juni 2026) an. In diesem Vorbereitungs-Treffen stellen die Veranstalter Kernbotschaften zu hitzebezogenem Gesundheitsschutz vor. Sie bieten Austausch über Kommunikationsstrategien für unterschiedliche Zielgruppen und stellen Social-Media-Inhalte vor, die kostenfrei für die eigene Öffentlichkeitsarbeit genutzt werden können.
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HelpAge Deutschland bietet auch in diesem Jahr wieder einen kostenfreien Info- und Diskussionsabend zu Nachlass, Testament-Verfassen und Vererben an. Die Rechtsanwältin und zertifizierte Testamentsvollstreckerin Angelika Herfurth wird unter anderem darauf eingehen, wie ein Testament verfasst wird, wie es geändert und wie es widerrufen werden kann. Außerdem wird die Sprecherin des HelpAge-Vorstands Nadine Fels einen Einblick in die internationale Arbeit des Vereins geben. Teilnehmende haben die Möglichkeit, Fragen zu stellen.
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Beteiligung, Mitbestimmung und Mitwirkung sind zentral für gesellschaftlichen Zusammenhalt und Demokratie. Das Grundlagen-Seminar der Stiftung Mitarbeit gibt einen Überblick über verschiedene Formen von Beteiligung und zeigt anhand von Beispielen, wie sie in der Praxis angewendet werden. Die Teilnehmenden lernen Standards für gute Beteiligung kennen und erstellen anschließend selbst ein Beteiligungskonzept. Das Seminar richtet sich an Mitarbeitende von zivilgesellschaftlichen Organisationen und Initiativen, Verwaltung, Politik und Unternehmen. Eine Teilnahme kostet 140 Euro, ermäßigt 70 Euro.
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Seit über 20 Jahren bringt das Institut für Finanzdienstleistungen (iff) auf seiner Konferenz Akteurinnen und Akteure aus Verbraucherschutz, Schuldnerberatung, Politik, Wissenschaft, Rechtsvertretung und der Finanzdienstleitungsbranche zusammen. Auf der Konferenz diskutieren sie Wege zu mehr Transparenz, Gerechtigkeit und finanzieller Teilhabe. Im Mittelpunkt steht die zunehmend digitalisierte Finanzwelt aus Perspektive der Verbraucherinnen und Verbraucher. Die Tickets kosten je nach Profession 130 bis 360 Euro. Das Programm ist veröffentlicht.
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Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Landesseniorenvertretungen (BAG LSV) möchte mit ihrem Fachkongress die Brücke zwischen High-Tech und Nachbarschaftshilfe schlagen. Der Fachkongress widmet sich der Frage, wie sich digitale Innovationen und menschliche Solidarität verbinden lassen für ein selbstbestimmtes Altern zu Hause. Der Kongress bietet Fachvorträge, interaktive Panels und eine begleitende Fachausstellung. Keynote-Speakerin ist Vera Bentele, Präsidentin des VdK. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung folgen.
PDF zum Fachkongress KI und sorgende Gemeinschaften BAG LSV Zur Kontaktseite der BAG LSV
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Lebensmittel sind in den vergangenen fünf Jahren um etwa ein Drittel teurer geworden. Die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz bietet eine kostenlose Schulung für Menschen an, die Ältere mit wenig Einkommen dabei unterstützen wollen, sich trotz steigender Preise gesund und ausgewogen zu ernähren. Die Schulung umfasst einen Online-Theorie-Teil am 13. April, von 9 bis 12 Uhr, und einen ganztägigen Praxisteil mit Kochkurs und Einkaufstraining am 20. Mai in Andernach. Anmeldefrist ist der 10. April für den Theorie-Teil und der 11. Mai für den praktischen Teil.
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Wo geht’s lang? Pflege zu Hause: Nichts läuft ohne Einstufung, wenn es um Leistungen der Pflegeversicherung geht. Wie kommt man zur Erstbegutachtung? Der Wegweiser für Ihren Antrag auf einen Pflegegrad, sowohl für Betroffene als auch für Angehörige.
Wetterfühligkeit – was sensible Menschen spüren Die Wettersensibilität nimmt mit den Jahren zu. Knapp 56 Prozent der Menschen über 60 sind betroffen. Sie spüren, dass Temperaturstürze oder Hitze ihre Gesundheit beeinflussen – Föhn, Wetterumschwung, Frühlingsmüdigkeit. Was dazu erwiesen ist.
Essen als Medizin – so schützen Sie sich vor Altersleiden Gesunde Kost: Bestimmte Lebensmittel sollen helfen, häufige Altersbeschwerden zu lindern. Warum es sich lohnt, die Ernährung zu ändern – und was dabei zählt.
Unser Lieblingsplatz – Orte zum Entspannen Auszeit: Ob idyllisch auf der Terrasse, in der Natur oder mitten im Trubel der Stadt – Bänke laden zum Entschleunigen ein.
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Menschen ab 68, die depressive Symptome erleben, können sich für die Studie Vision-Age anmelden. Mit der Studie wollen die Forschenden untersuchen, wie wirksam digitale Gruppenpsychotherapie bei Älteren ist. Die Teilnehmenden nehmen 20 Wochen lang kostenfrei an Online-Gruppensitzungen teil. Außerdem führen sie digitale Einzelgespräche mit Fachpersonen aus der Psychotherapie. Die Studie wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft mit 1,2 Millionen Euro gefördert. Eva-Marie Kessler, Expertin für Gerontopsychologie aus Berlin, und Alternspsychologe Simon Forstmeier aus Siegen haben den Therapieansatz entwickelt.
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Der Tag der Nachbarschaft am 29. Mai 2026 steht für Zusammenhalt, Vielfalt und ein respektvolles Miteinander – in unserer direkten Umgebung. Ob Hoffest, Feiern im Garten, gemeinsamer Spaziergang oder gemütliche Kaffeerunde: Jede Form der Begegnung zählt und bringt Menschen zusammen. Die nebenan-Stiftung organisiert den Aktionstag. Jedes Jahr beteiligen sich hunderttausende Menschen in ganz Deutschland und setzen ein Zeichen für ein offenes und solidarisches Miteinander. Ab sofort können Interessierte ihre Feste und Aktionen anmelden – privat oder öffentlich. Wer keine Zeit hat, selbst etwas zu organisieren, kann auf der Internetseite nach Veranstaltungen in der Nähe suchen.
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Telefonbetrüger versuchen immer wieder, vor allem ältere Menschen mittels sogenannter Schockanrufe um hohe Geldsummen zu bringen. Betrüger geben sich als Polizeibeamte, Staatsanwälte oder Richter aus. Sie erfahren Telefonnummern, Namen und Wohnorte auch oft aus Traueranzeigen und nutzen die emotionale Notlage für ihre Betrugsmaschen aus. Die Polizei fordert Bürgerinnen und Bürger auf, misstrauisch zu sein bei Anrufen, in denen Geldforderungen gestellt werden. Echte Polizeibeamte fordern kein Geld. Die Polizei rät, das Telefonat sofort zu beenden und sie über die Notrufnummer 110 zu informieren. Weitere Tipps gibt die Polizei auf einer Internetseite zum Thema.
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Liebe Leserinnen und Leser, der BAGSO-Newsletter macht eine Osterpause. Die nächste Ausgabe erscheint am 16. April 2026.
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