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Newsletter 4 | 12.03.2026
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Informationen aus der BAGSO und ihren Mitgliedsverbänden
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Aus Politik und Gesellschaft
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Internationales
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Veranstaltungen
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- BIVA-Vortragsreihe zum Thema Pflege: Überarbeitetes und erweitertes Veranstaltungsprogramm | Start März 2026, online
- Video-Treff: Einschalten! Abgetaucht, radikalisiert, verloren? – Die Generation 50+ im Sog der Filterblasen | 25. März 2026, 14 bis 15 Uhr, online
- Infoveranstaltung: Vorsorge und Früherkennung – Chancen für die Gesundheit | 31. März 2026, 15 bis 17 Uhr, online
- Zukunftsdialog Heimtier: Lebensqualität im Alter stärken – Die Rolle der Heimtiere | 16. April 2026, 14 bis 16.30 Uhr, Berlin
- Podium Altenhilfe: Handlungsfelder einer integrierten Senior*innenpolitik: Teilhabe und Bildung im Alter | 4. bis 6. Mai 2026, Berlin
- Einfach mal reden – Ergebnisse der Evaluationsstudie zur Reichweite und Wirksamkeit der Silbernetz-Hotline | 24. Juni 2026, 9.30 bis 12 Uhr, Berlin
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Fortbildungen
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Veröffentlichungen / Medien
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Ausschreibungen / Wettbewerbe
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Verschiedenes
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Der DigitalPakt Alter baut sein Netzwerk aus und stärkt die digitale Teilhabe älterer Generationen. Gemeinsam mit dem Fahrtenvermittler Uber werden dazu 25 weitere Erfahrungsorte gefördert, die Ältere beim Umgang mit digitalen Anwendungen unterstützen. Interessierte Initiativen können sich bis zum 31. März 2026 um eine Förderung von je 2.000 € bewerben. Die neuen Erfahrungsorte werden gezielt in städtischen Räumen gefördert. Erfahrungsorte sind wohnortnahe Anlaufstellen, in denen Ältere niedrigschwellige Unterstützung erhalten – etwa bei Fragen zu Smartphone Nutzung, digitalen Alltagsdiensten oder Online Angeboten.
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Wie gelingt Einfache Sprache in der digitalen Welt – verständlich, alltagsnah und inklusiv? Mit dieser zentralen Frage startet der Digital-Kompass in seine neue Projektphase. Bei der Auftaktveranstaltung in Berlin wird es darum gehen, wie digitale Angebote so gestaltet und erklärt werden können, dass sie auch für Menschen mit Lern- und Leseschwierigkeiten gut zugänglich sind, und wie Multiplikatorinnen und Multiplikatoren dabei unterstützen können. Die Veranstaltung ermöglicht außerdem, die Projektmaßnahmen des Digital-Kompass kennenzulernen. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist erforderlich.
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Das BAGSO-Projekt Digital-Kompass ist ab sofort auch auf Instagram vertreten. Auf dem neuen Kanal werden regelmäßig Hinweise auf Veranstaltungen, Materialien und praktische Tipps für den digitalen Alltag veröffentlicht. Das Angebot des Digital-Kompass richtet sich an Verbraucherinnen und Verbraucher mit Lern- und Leseschwierigkeiten und an Personen, die sie begleiten und unterstützen. Auch die Multiplikatorinnen und Multiplikatoren an den über 300 bestehenden Digital-Kompass-Standorten erhalten auf dem Instagram-Kanal Tipps und nützliche Informationen.
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Das Deutsche Institut für Menschenrechte (DIMR) fordert eine bundeseinheitliche Lösung für Triage-Situationen. Es geht darum, nach welchen Kriterien bei dramatischer Knappheit intensivmedizinische Ressourcen zugeteilt werden. Das DIMR ist der Auffassung, dass diese Frage bundeseinheitlich beantwortet werden müsse. Es sollte deshalb durch den Bundesgesetzgeber geregelt werden. Von Bundesland zu Bundesland abweichende Regelungen seien bei dieser Grundsatzfrage nicht hinnehmbar. Zwingend erforderlich sei zudem die frühzeitige und aktive Beteiligung von Menschen mit Behinderungen und älteren Menschen über ihre Organisationen.
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Der Bundesverband Information & Beratung für NS-Verfolgte organisiert Begegnungsangebote für NS-Überlebende. Da die Förderung durch eine Stiftung überraschend weggefallen ist, drohen nun Begegnungscafés sowie das Projekt „Warmes Zuhause“ wegzubrechen. Betroffen sind davon mindestens 160 hochaltrige NS-Überlebende. In den Begegnungscafés treffen sich Überlebende regelmäßig zum Austausch. Beim Projekt „Warmes Zuhause“ finden geschützte Treffen in privaten Wohnungen statt. Die Treffen unterstützen bei belastenden Erinnerungen und Einsamkeit. Es gibt die Möglichkeit, sich an einer Spendenaktion zu beteiligen. Zur Internetseite des Bundesverbands
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Das Globale Netzwerk altersfreundlicher Städte und Gemeinden lädt gemeinsam mit AGE Platform Europe zur ersten Online-Veranstaltung der Reihe „Age-friendly Conversation“ ein. Bei der Veranstaltung am 26. März geht es um die Bedeutung der Menschenrechte Älterer und der Ausarbeitung der UN-Altenrechtskonvention für die Gestaltung altersfreundlicher Städte und Gemeinden. Die Reihe bietet einen neuen Raum für Dialog und gemeinsames Lernen innerhalb des Globalen Netzwerks der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Veranstaltungssprache ist Englisch, mit KI-basierter Verdolmetschung ins Deutsche.
Mehr Informationen (in englischer Sprache)
Zur Anmeldung über Zoom
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Der BIVA-Pflegeschutzbund hat sein Online-Vortragsprogramm „Pflege – Was nun?“ überarbeitet und um zwei Themenreihen erweitert. Das Programm gibt in zehn Teilen einen Überblick zu Rechtsthemen von Vollmacht bis Finanzierung. Die neue Reihe „Sozialrecht und Sozialleistungen“ vertieft in fünf Teilen Aspekte wie Kostenübernahme, Unterhalt und Antragstellung. Die ebenfalls fünfteilige Reihe „Pflege – Typische Probleme“ informiert über Lösungen für Themen wie Besuchsverbot oder Pflegemängel. Die Veranstaltungen sind als Reihe oder einzeln buchbar. BIVA-Mitglieder zahlen weniger Teilnahmegebühr.
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Im Video-Treff geht die Evangelische Lutherische Landeskirche Hannover den Fragen nach, was Radikalisierung bedeutet, welche Rolle Verschwörungserzählungen spielen und wie wir mit dem Phänomen der Radikalisierung unter Seniorinnen und Senioren umgehen können. Zu Gast ist Sarah Pohl, Leiterin der Zentralen Beratungsstelle für Weltanschauungsfragen in Baden-Württemberg (ZEBRA), die zusammen mit Mirjam Wiedemann ein Buch zum Thema geschrieben hat. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung bis zum 20. März 2026 möglich.
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Die Veranstaltung richtet sich an Menschen, die an der Weitergabe von Informationen zum Thema Vorsorge und Früherkennung interessiert und/oder im Gesundheitsbereich tätig sind und ältere Menschen mit diesen Themen erreichen wollen. Die BAGSO Service GmbH stellt ihr Projekt „Vorsorge und Früherkennung – Chancen für die Gesundheit“ vor. Außerdem bietet die Veranstaltung Raum für Austausch. Anmeldungen sind bis zum 27. März 2026 möglich bei Nicola Röhricht: telefonisch unter 0228/55 52 55 59 oder per E-Mail an roehricht@bagso-service.de
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Haustiere können besonders für ältere Menschen eine wichtige Stütze im Alltag sein. Der Industrieverband Heimtierbedarf will beim Zukunftsdialog das Wissen über die positive Rolle von Haustieren vertiefen und dem Thema mehr Sichtbarkeit verleihen, auch politisch. Nach zwei Impulsvorträgen aus Wissenschaft und Praxis diskutieren die Teilnehmenden darüber, wie das Zusammenleben von Mensch und Haustier als ein Mittel gegen Einsamkeit und für mehr Lebensqualität gefördert werden kann.
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Bildung ist die Voraussetzung für Teilhabe. Umgekehrt ermöglicht Teilhabe den Zugang zu Bildung. Das Podium Altenhilfe des Deutschen Vereins nimmt die beiden Handlungsfelder in den Blick. Dabei geht es auch um digitale Teilhabe im Alter und um Teilhabe von Menschen mit Demenz. Auf dem bundesweiten Fachforum diskutieren Expertinnen und Experten aus Kommunen und von Verbänden sowie bürgerschaftlich Engagierte über Entwicklungen der Seniorenpolitik. Die Teilnahme kostet 220 Euro für Mitglieder des Deutschen Vereins und 275 Euro für Nicht-Mitglieder. Eine Anmeldung ist noch bis zum 13. März 2026 möglich.
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Wen erreicht die Telefon-Hotline des Vereins Silbernetz gegen Einsamkeit im Alter und wie wirksam ist sie? Das Deutsche Zentrum für Altersfragen (DZA) untersucht dies im Projekt ReWiSil (Reichweite und Wirkung der Silbernetz-Hotline), gefördert vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ). Die Ergebnisse werden im BMBFSFJ in Berlin im Rahmen der Aktionswoche "Gemeinsam aus der Einsamkeit" vorgestellt – ein Livestream ist geplant. In Zusammenarbeit mit Silbernetz evaluiert das DZA, wen das Angebot erreicht und ob die vertraulichen Gespräche mit der Hotline helfen, Einsamkeit zu verringern.
Zur Anmeldung
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Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) sucht freiwillig Engagierte zur Durchführung des Programms „sicher mobil“. Künftige Moderatorinnen und Moderatoren bekommen in einem dreitägigen kostenfreien Seminar Kenntnisse und Fähigkeiten vermittelt, um ältere Menschen dabei zu unterstützen, möglichst lange und sicher am Straßenverkehr teilzunehmen. Ganz gleich, ob sie mit dem Auto, dem Fahrrad, dem Pedelec, zu Fuß oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sind.
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Ausgabe 1/2026 des Magazins aus dem Medhochzwei-Verlag rückt das Thema Räume in den Mittelpunkt. Räume beeinflussen, wie wir leben und einander begegnen. In Interviews und Beiträgen aus Wissenschaft und Praxis geht es darum, wie Wohnen, Quartiere und Städte das Altern prägen. Und warum Stadtentwicklung mit darüber entscheidet, ob Teilhabe und Selbstbestimmung im Alter gelingen. Das ProAlter-Heft kostet 27 Euro als gedruckte Ausgabe und 23 Euro als PDF-Version.
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Die vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales geförderte Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) unterstützt vor allem kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) bei der Gestaltung der Transformation der Arbeitswelt. Der INQA-Kurzcheck „Erfahrung zählt“ fasst kompakt zusammen, wie Betriebe ihre älteren Beschäftigten möglichst lange, gesund und motiviert im Job halten können, um wertvolle Fachkräfte zu sichern. Mit konkreten Maßnahmen und praktischen Tipps zeigt er, wie alternsgerechte Arbeitsgestaltung gelingt. Zum Beispiel geht es um wertschätzende Unternehmenskultur, Gesundheitsförderung und flexible Arbeitszeiten. Zum Kurzcheck
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Wie lassen sich digitale Kulturangebote für Ältere erfolgreich planen und umsetzen? Und wie kommen diese Formate bei den Menschen an? Darum geht es in der kostenfreien Handreichung der Organisation Die Gute Stunde aus Wiesbaden und des Vereins nowa aus Graz. Sie richtet sich an Kultureinrichtungen, Kunstschaffende, Kulturgeragogen und Aktive in der Seniorenarbeit. In die neunseitige Handreichung sind die Erkenntnisse aus dem EU-geförderten Projekt „Digitaler KulturLernRaum“ eingeflossen: Die Gute Stunde und nowa erprobten im Rahmen des Projekts digitale Kultur- und Bildungsveranstaltungen für Ältere und werteten sie aus.
Zur Handreichung
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Der Kooperationsverbund Gesundheitliche Chancengleichheit setzt sich dafür ein, gesundheitliche und soziale Ungleichheiten abzubauen und sozial benachteiligten Menschen bessere Gesundheitschancen zu ermöglichen. Er bittet jedes Jahr seine Mitgliedsorganisationen, eine ihrer Aktivitäten exemplarisch als „Highlight“ vorzustellen, und veröffentlich diese. In der Broschüre „Highlight-Berichte 2025“ sind 43 Organisationen mit inspirierenden Beispielen vertreten, darunter auch die BAGSO. Sie rückt den 14. Deutschen Seniorentag ins Rampenlicht. Die Maßnahmen für Barrierefreiheit auf dem Kongress und der Messe hatte das Organisations-Team gemeinsam mit der Zielgruppe geplant.
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Der Landesseniorenrat Baden-Württemberg verleiht erstmals den Generationenpreis für Projekte, die den Austausch zwischen den Generationen stärken. Der Preis will gelingende Beispiele in Baden-Württemberg sichtbar machen. Teilnahmevoraussetzung ist deshalb, dass die Projekte bereits laufen. Bewerben können sich gemeinnützige Organisationen und Einrichtungen, Träger der freien Wohlfahrtspflege, Sozialverbände und kommunale Einrichtungen. Es werden drei Hauptpreise in Höhe von je 3.000 Euro und fünf Anerkennungspreise in Höhe von je 1.000 Euro vergeben. Einsendeschluss ist der 30. Juni 2026.
Zur Bewerbung
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Der Wettbewerb richtet sich an Teams und Start-ups, die ein Konzept für Produkte oder Services speziell für ältere Menschen entwickelt haben. Die Bewerbungsphase läuft bis zum bis 30. Juni 2026. Ein Online-Panel von Seniorinnen und Senioren bewertet im ersten Schritt die Bewerbungen. Kriterien sind beispielsweise Neuigkeitswert, Relevanz für die ältere Zielgruppe, Realisierbarkeit und Gewährleistung von Sicherheit und Datenschutz. Danach entscheidet eine Jury über den Einzug ins Halbfinale und Finale. Zwei Gewinner-Teams erhalten jeweils einen Geldpreis in Höhe von 5.000 Euro sowie individuelle Coaching-Maßnahmen.
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Wie können Kommunen sich auf eine alternde Bevölkerung vorbereiten und das Leben vor Ort altersfreundlich gestalten? Beim Stadtlabor 2027 lernen Bürgermeisterinnen und Bürgermeister sowie Schlüsselakteure in der Verwaltung Methoden und kreative Lösungen kennen. Die dreiteilige Werkstattreihe besteht aus einem Auftakttreffen bei der Körber-Stiftung in Hamburg, einem zweitägigen Workshop in einer deutschen Kommune und einer Expedition in eine europäische Stadt. Die Teilnahme an dem Programm ist kostenfrei. Es werden 20 Plätze vergeben. Interessierte können sich bis zum 15. Dezember 2026 bewerben.
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Der Bundesselbsthilfeverband für Osteoporose (BfO) sucht herausragende journalistische Beiträge zum Thema Knochenschwund. Im Journalismus Tätige aus den Bereichen Print, Online, Funk oder Fernsehen können sich bewerben. Ihre Arbeiten sollten nicht älter als zwei Jahre und in einem deutschen Publikationsmedium veröffentlicht worden sein. Der Preis ist mit 2.000 Euro dotiert. Bewerberinnen und Bewerber können ihre Beiträge bis zum 15. August 2026 in der BfO-Geschäftsstelle einreichen.
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Am 23. Mai 2026 feiert das Grundgesetz Geburtstag. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat für diesen Tag erstmals einen deutschlandweiten Mitmach-Tag für Demokratie und Miteinander ausgerufen, in Zusammenarbeit mit der Deutschen Stiftung Engagement und Ehrenamt (DSEE). Vereine, Unternehmen, Kommunen sowie jede und jeder Einzelne sind aufgerufen, Gemeinschafts-Aktionen zu organisieren: ob Grillnachmittag für Ältere, Straßenfest oder Spiele-Abend in einem Seniorenstift. Wer mitmachen will, kann eine Aktion in der Engagement-Plattform auf der Internetseite des Ehrentags eintragen.
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Eine Promotionsstudentin der Soziologie an der Universität Stuttgart beschäftigt sich mit der Frage, wie Menschen problematische oder grenzüberschreitende Situationen gegenüber älteren Personen wahrnehmen und beurteilen. Dazu führt sie derzeit eine kurze Online-Befragung durch. Ziel ist es, besser zu verstehen, inwiefern bestimmte Verhaltensweisen gegenüber älteren Menschen als problematisch wahrgenommen werden. Die Teilnahme dauert 10 bis 15 Minuten und richtet sich an Menschen ab 18 Jahren. Wer an der Umfrage teilnimmt und sie vollständig abschließt kann einen von 30 Gutscheinen im Wert von 20 Euro gewinnen.
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Parkende Autos machen Gehwege an vielen Stellen zu eng – Menschen mit Kinderwagen, Rollstuhl oder Rollator müssen auf die Straße ausweichen. Das zeigt die Aktion „Freie Gehwege“ des ökologischen Verkehrsclubs VCD. Zwischen dem 20. Oktober und dem 5. Dezember 2025 gingen aus ganz Deutschland mehr als 3.300 Meldungen zu regelmäßig blockierten Abschnitten auf Gehwegen ein. In 80 Prozent der Fälle verblieb den Passanten nur ein Meter oder weniger Platz. Der VCD hat die Kommunen aufgefordert, die gemeldeten Stellen zu überprüfen und wenn nötig gegen unerlaubtes Parken auf dem Gehweg vorzugehen.
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Das EU-geförderte Projekt JADE Health möchte die Belastung durch Demenz und andere neurologische Erkrankungen verringern und die Behandlungsqualität für Menschen mit diesen Erkrankungen verbessern. Für eine Umfrage zum Thema „Gesellschaftliche Einstellungen zu Demenzerkrankungen“ sucht das Projektteam aktuell Teilnehmende, die mit einer ärztlich festgestellten leichten oder mittelschweren Demenz leben, oder die einen Menschen mit Demenz formell oder informell unterstützen, pflegen oder betreuen. Die Teilnahme an der Umfrage ist anonym und umfasst die Beantwortung von elf Fragen. Sie ist bis zum 31. März 2026 möglich. Aus Deutschland sind an dem Projekt das Deutsche Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) sowie das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) beteiligt.
Zur Umfrage Mehr Informationen zum Projekt
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