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Newsletter 19 | 29.10.2026
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Informationen aus der BAGSO und ihren Mitgliedsverbänden
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Internationales
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Veranstaltungen
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- Fachtagung: Einsteigen bitte! Digitale Mobilität im Alltagskontext älterer Menschen | 3. November 2026, Berlin
- Jubiläumsfachtag: Alter(n) in Zukunft – Herausforderungen, Chancen, Utopien | 6. November 2026, 13 bis 16.30 Uhr, Benediktbeuern
- Körber Demografie Symposium 2026: Land in Sicht – Strategien für lebenswerte ländliche Kommunen | 12. November, Hamburg und online
- Fachtagung: Allein altern in einer sich wandelnden Gesellschaft | 19. November 2026, 9 bis 15.30 Uhr, Wiesbaden
- Fachtag: Ernährung im Alter – Fokus Bewegungsapparat | 19. November 2026, 9 bis 15.30 Uhr, Jena
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Fortbildungen
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Veröffentlichungen / Medien
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Ausschreibungen / Wettbewerbe
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Verschiedenes
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Die Sicherung des Lebensstandards in der nachberuflichen Phase muss Ziel der geplanten Reform des Rentensystems sein. Das fordert die BAGSO in ihrer Stellungnahme zu den Empfehlungen der Alterssicherungskommission. Sie begrüßt, dass die Kommission hierzu eine konkrete Zielgröße vorschlägt. Zugleich bleibt unklar, ob dieses Ziel mit den 33 Empfehlungen der Kommission erreicht wird. BAGSO-Vorsitzende Dr. Regina Görner: „Mit Blick auf die Tragweite einer umfassenden Rentenreform muss klar sein, welche Folgen eine Umsetzung der Empfehlungen der Kommission für die verschiedenen Rentnergenerationen haben werden.“
Zur Pressemitteilung
Zur Stellungnahme
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Dr. Heidrun Mollenkopf hat den Vorsitz von AGE Platform Europe an ihre Nachfolgerin Maria Petkova übergeben. Seit 2023 stand Heidrun Mollenkopf an der Spitze des europäischen Dachverbands der Seniorenorganisationen, in dem Vereine aus 30 Ländern zusammengeschlossen sind. Während ihrer Amtszeit setzte sie sich für den Schutz der Menschenrechte älterer Menschen und für generationenübergreifende Solidarität ein, etwa im Rahmen des Intergenerationellen Forums des Europäischen Parlaments. In ihrer Amtszeit wurde zudem eine Strategie des Dachverbands für die Jahre 2026 bis 2030 verabschiedet. Die BAGSO ist seit 2005 Mitglied von AGE Platform Europe und wirkt in verschiedenen Arbeitsgruppen mit.
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Wie sieht der Alltag eines jungen Menschen in Odessa oder Sarajewo aus? Und was bewegt ältere Menschen in Deutschland? Der Ulmer Verein ILEU (Institut für virtuelles und reales Leben in der Erwachsenenbildung) sucht weiterhin ältere Menschen für Online-Lern-Tandems. Sie treffen sich einmal in der Woche mit Schülerinnen und Schülern aus Ländern im Donauraum, die Deutsch lernen. Auf Deutsch sprechen sie über Themen, die beide Seiten interessieren: Alltag, Kultur, Schule und Zukunftspläne. Der Verein startete seine Alt-Jung-Tandems in einem Pilotprojekt 2025. Mittlerweile gibt es mehr als 50 Tandems in Zusammenarbeit mit acht Schulen aus der Ukraine, Bosnien-Herzegowina, Moldawien und Rumänien.
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Ziel der internationalen und von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) geförderten Forschungs-Initiative ist es, mehr über die Unterstützung und Versorgung bei Demenz zu erfahren. Welche Ansätze bestehen in unterschiedlichen Ländern und Communities? Was hat sich in der Praxis bewährt und wo liegen Herausforderungen? Die Forschenden möchten möglichst unterschiedliche Perspektiven einbeziehen – insbesondere von Angehörigen, Menschen mit Demenz, Fachkräften aus dem Gesundheits- und Sozialwesen, Personen aus der praktischen Demenzversorgung, Wissenschaft und Politik. Die Umfrage dauert etwa 10 bis 15 Minuten und steht in 16 Sprachen, darunter Deutsch, zur Verfügung.
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Wie können speziell ältere Menschen Falschinformationen und digitale Betrugsversuche erkennen? Das europäische Projekt INMERS, koordiniert von der Regionalregierung Navarra in Spanien, untersucht die Medienkompetenz älterer Menschen und ihre Erfahrungen mit sogenannten Fake News und digitalen Betrugsmaschen. Im Rahmen des Projekts werden Menschen ab 65 Jahren in verschiedenen Regionen Europas zu ihren Erfahrungen und Bedürfnissen befragt. Die Ergebnisse sollen dazu beitragen, die Medienkompetenz älterer Menschen gezielt zu stärken. Auch in Deutschland wird eine Online-Umfrage durchgeführt. Interessierte sind eingeladen, sich bis zum 15. November 2026 daran zu beteiligen.
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Digitale Mobilitätsangebote können älteren Menschen neue Möglichkeiten der Teilhabe eröffnen. Voraussetzung dafür ist, dass sie verständlich, bedarfsgerecht und einfach nutzbar sind. Die Fachtagung des DigitalPakt Alter in Kooperation mit UBER Deutschland, die am 3. November im Museum für Kommunikation in Berlin stattfindet, bringt ältere Menschen, Multiplikatorinnen und Multiplikatoren mit Anbietern digitaler Mobilitätsdienste zusammen. Im direkten Austausch werden Erfahrungen, Erwartungen und Herausforderungen diskutiert und gemeinsam Ideen entwickelt, wie digitale Mobilitätsangebote künftig noch besser auf die Bedürfnisse älterer Menschen eingehen können. Im Anschluss an die Tagung kann das Museum besucht werden.
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Für Kurzentschlossene: Noch bis morgen ist die Anmeldung fürs zehnte Jubiläum des Kompetenzzentrums „Zukunft Alter“ der Katholischen Stiftungshochschule München möglich. Auf dem Jubiläumsfachtag blicken die Akteurinnen und Akteure zurück auf die vergangenen Jahre und nach vorn auf künftige Herausforderungen des Älterwerdens in Deutschland. Die Soziologin und Gerontologin Heidrun Mollenkopf, Mitglied im BAGSO-Vorstand, hält dazu einen Impulsvortrag. Die Teilnehmenden können außerdem in Zukunftswerkstätten an Themen wie Gesundheit und Pflege, Wohnen und Leben im Quartier sowie Digitalisierung arbeiten. Die Teilnahme ist kostenlos.
Mehr Informationen und Anmeldung Mehr Informationen zum Kompetenzzentrum „Zukunft Alter“
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Ländliche Kommunen stehen vor Umbrüchen: In einigen Regionen leben immer weniger Menschen, der Anteil älterer Menschen steigt stärker an als in Städten. Zugleich steigen die Anforderungen – an Mobilität, Gesundheits- und Pflegeversorgung sowie Wohnen. Das diesjährige Demografie-Symposium der Körber-Stiftung beleuchtet Strategien, wie sich die Lebensqualität im ländlichen Raum sichern lässt. Das Programm bietet Vorträge, Podiumsgespräche, gute Beispiele aus der Praxis und den Austausch mit Kolleginnen und Kollegen. Das Vormittagsprogramm wird auch als Livestream verfügbar sein. Die Teilnahme am Symposium, ob vor Ort oder online, ist kostenfrei.
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Immer mehr Menschen leben im Alter allein – eine Lebensform, die Chancen und Herausforderungen zugleich mit sich bringt. Wie kann selbstbestimmtes und fürsorgliches Altern gelingen, ohne die Verbindung zu anderen zu verlieren? Die Fachtagung beleuchtet wissenschaftliche Erkenntnisse und praxisnahe Ansätze, um Wege aufzuzeigen, wie Menschen im Alter selbstbestimmt, verbunden und solidarisch leben können. Die Fachtagung ist eine gemeinsame Veranstaltung des GereNETZ und der Hochschule RheinMain, Fachbereich Sozialwesen und wird durch die Stiftung Gesundheitsstadt Wiesbaden gefördert. Die Teilnahme an der Tagung ist kostenfrei.
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Wie können Muskeln und Knochen im Hinblick auf Krankheiten wie Osteoporose, Gicht oder Rheuma mit Hilfe von Ernährung und Bewegung gestärkt werden? Die Vernetzungsstelle Seniorenernährung Thüringen hat vier Expertinnen und Experten eingeladen, aus den Bereichen Rheumatologie, Senioren- und Gesundheitssport, Geriatrie und Ernährungstherapie. Auf dem Programm stehen Vorträge, Beispiele aus der Praxis und die Möglichkeit zum Austausch. Der Fachtag richtet sich vor allem an Verantwortliche aus Küche, Service, Hauswirtschaft und Heimleitung, aus der ambulanten und stationären Pflege und an pflegende Angehörige. Die Teilnahme ist kostenfrei.
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Für 2027 bietet der Volkshochschulverband Baden-Württemberg (VHS-BW) wieder kostenlose Qualifizierungskurse an zum Thema Begleitung älterer Menschen bei der Nutzung digitaler Gesundheitsangebote wie der elektronischen Patientenakte oder des E-Rezepts. Begleiterinnen und Begleiter unterstützen ältere Menschen dabei, die digitale Gesundheitswelt Schritt für Schritt kennenzulernen. Sie helfen dabei, Vertrauen in digitale Anwendungen aufzubauen und erleichtern so den Zugang zu medizinischen Angeboten, Informationen und Services. Die Kurse sind online und in Präsenz buchbar.
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Wie erkennen wir Fälschungen im Internet? Welche Quellen sind vertrauenswürdig, und wie können wir KI-generierte Inhalte richtig einordnen? Mit „Super Searchers“ unterstützen die Deutsche Presse-Agentur (dpa) und das Kompetenznetzwerk KI & Alter der BAGSO Fachkräfte und ehrenamtlich Engagierte dabei, diese Kompetenzen älteren Menschen zu vermitteln. Die Teilnehmenden erhalten Beispiele, Übungen und Materialien, die sie für eigene Workshops oder Informationsveranstaltungen nutzen können. Das Programm „Super Searchers“ startete Ende September 2026 und geht bis Februar 2027. Es finden monatlich zwei Trainings statt. Die Teilnahme ist kostenfrei, Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Mehr Informationen und Anmeldung
Zum Programm „Super Searchers“
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Wer seinen Nachlass bewusst regelt, entlastet Angehörige, vermeidet unnötige Unsicherheiten und sorgt dafür, dass die eigenen Wünsche später möglichst genau umgesetzt werden können. Der aktualisierte Ratgeber der Verbraucherzentrale führt durch das komplexe Erbrecht. Erläutert wird unter anderem, was bei Schenkungen zu Lebzeiten zu beachten ist und was bei Testamenten oder Erbverträgen berücksichtigt werden muss. Beispiele, Checklisten und Musterformulierungen bieten Unterstützung. Der Ratgeber hat 240 Seiten und kostet 24,- Euro, als E-Book 19,99 Euro. Er ist auch in den Beratungsstellen der Verbraucherzentralen und im Buchhandel erhältlich.
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Mit Situationskomik erfassen Gerontologe Thomas Klie und Zeichner Peter Gaymann den Alltag von und mit Menschen mit Demenz. Der DEMENSCH Postkartenkalender stärkt Monat für Monat den humorvollen Umgang mit der Erkrankung. Die Postkarten laden ein zum Innehalten, geben Anlass zum Gespräch und erinnern daran, dass selbst in herausfordernden Situationen Augenblicke der Nähe, des Verstehens und der Lebensfreude entstehen können. Das Besondere in diesem Jahr: auf der Rückseite der Postkarten befinden sich die zwölf Aussagen der Charta der Rechte von Menschen mit Demenz, die im Auftrag der Nationalen Demenzstrategie abgeleitet wurden. Der Kalender kostet 17,90 Euro und ist im Verlag medhochzwei erschienen. Ein Plakat mit den zwölf Zeichnungen und Aussagen ist kostenfrei erhältlich.
Zum Postkartenkalender
Zum Plakat
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Nach einem Todesfall ist es für Angehörige oft schwierig, Unterlagen zu finden und wichtige Fristen einzuhalten. Der Ratgeber der Verbraucherzentrale unterstützt sie in dieser Situation. Er gibt einen Überblick über notwendige Formalitäten, die Kosten einer Bestattung sowie Möglichkeiten der Vorsorge und dient als Wegweiser bei Trauerritualen und -feiern. Außerdem befasst er sich mit den Themen Testament und Umgang mit Trauer. Checklisten, Vorlagen und Musterschreiben unterstützen bei der Vorbereitung einer Bestattung und bei Formalitäten nach der Bestattung. Der Ratgeber hat 164 Seiten und kostet 18 Euro als gedruckte Ausgabe und 14,99 Euro als E-Book (PDF).
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Vorsicht, Betrug! Mit KI simulierte Werbung: Wundermittel, die Beschwerden heilen, beworben von einem bekannten Arzt oder einer vertrauenswürdigen Apothekerin? Vorsicht: Dahinter könnte eine Betrugsmasche stecken. So schützen Sie sich.
Stadtspiel Tantparkour Ein neuer Fitnesstrend aus Schweden für Junggebliebene. Was steckt dahinter?
Makuladegeneration Bei der altersabhängigen Makuladegeneration (AMD) droht Sehverlust. Doch es gibt Strategien, die den Verlauf bremsen. Was Betroffene wissen sollten.
Strategien für die Stärkung des Immunsystems Wie kann man sich gegen Viren und Bakterien wappnen? Expertinnen und Experten geben Antworten.
Patientenwille: Ein Gespräch über das Leben Im Ernstfall müssen oft Angehörige den medizinischen Willen von Patienten einschätzen und Entscheidungen treffen. Viele fühlen sich damit überfordert. So kann man vorsorgen.
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Die Stiftung LebensWerte Altenpflege vergibt 2027 Preise in vier Kategorien. Das Preisgeld beträgt bis zu 25.000 Euro und wird auf folgende Bereiche verteilt: Preis für bürgerschaftliches Engagement in der Altenpflege, für Pflegewissenschaft und Forschung, für herausragende Pflegepraxis und für zukunftsorientierte Führung. Gesucht werden Einzelpersonen oder Teams, die durch ihr Engagement das Leben älterer Menschen verbessern, gesellschaftliche Teilhabe fördern oder neue Wege der Unterstützung und Begegnung schaffen. Interessierte können sich entweder selbst bewerben oder vorgeschlagen werden. Eine Jury entscheidet über die Preisträger. Bewerbungsschluss ist der 30. November 2026.
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Kommunen müssen damit umgehen, dass die Gesellschaft immer älter wird. Die Körber-Stiftung möchte die Verantwortlichen unterstützen und lädt Bürgermeisterinnen, Bürgermeister und Gestaltende in Kommunen und Kreisen zu ihrem dreiteiligen Stadtlabor ein – an drei verschiedenen Orten und drei Terminen im Februar, April und Ende Juni. Ziel ist unter anderem, von den Beispielen der anderen zu lernen. Denn was in einer Kommune ansteht, haben andere oft schon umgesetzt. Die Teilnahme am Programm ist kostenfrei. Hotelkosten und einen Teil der Verpflegung trägt die Körber-Stiftung. Bewerbungsschluss ist der 4. Dezember 2026.
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Ab sofort können sich Initiativen, Vereine, Kommunen und weitere Träger aus ländlichen Räumen in Nordrhein-Westfalen bis Mitte Januar 2027 bewerben: Das Landesministerium für Kultur und Wissenschaft fördert sogenannte Dritte Orte der Begegnung mit Kunst und Kultur. Das Fördermodell mit einer einjährigen Konzeptionsphase und einer anschließenden dreijährigen Umsetzungsphase bleibt erhalten. Künftig haben besonders kleinere, ehrenamtlich getragene Initiativen einen leichteren Zugang zur Förderung. Das Programmbüro Dritte Orte bietet digitale Beratungstermine am 20. Oktober, 12. November und 3. Dezember 2026 an.
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Bereits zum 15. Mal lädt der Bundesverband Deutscher Kurzfilm dazu ein, eigene Veranstaltungen zu organisieren und Kurzfilme zu zeigen. Veranstaltende profitieren von einer großen Auswahl an Kurzfilmprogrammen für unterschiedliche Zielgruppen, kostenfreiem Werbematerial, Unterstützung bei der Öffentlichkeitsarbeit sowie der Chance auf einen Kreativpreis. Das diesjährige Fokusthema lautet „In Bewegung“. Teil des Angebots ist das Filmprogramm „Zwischen den Zeilen“ in der Rubrik „Senior*innenKino“. Es wurde gemeinsam mit älteren Menschen und in Kooperation mit der Volkssolidarität Dresden zusammengestellt.
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Ob man sich einen Lernwunsch erfüllt, hängt oft nicht nur von der eigenen Motivation ab, sondern beispielsweise auch vom Einkommen, von der Mobilität oder davon, ob passende Angebote vorhanden sind. Das BAGSO-Projekt Servicestelle „Bildung und Lernen im Alter“ möchte mit einer Umfrage herausfinden, was ältere Menschen davon abhalten kann, etwas Neues zu lernen. Die Antworten sollen Bildungsanbieter dabei unterstützen, Angebote für Ältere noch zielgruppengerechter zu gestalten. Zudem sollen die Ergebnisse der Umfrage genutzt werden, um politischen Akteurinnen und Akteuren deutlich zu machen, welche Rahmenbedingungen für Bildung im Alter nötig sind. Die Teilnahme an der Umfrage ist anonym und dauert nur wenige Minuten.
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