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Newsletter 15 | 03.09.2026
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Informationen aus der BAGSO und ihren Mitgliedsverbänden
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Aus Politik und Gesellschaft
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Internationales
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Veranstaltungen
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- Seminarreihe startet: Gemeinschaftliches Wohnen
- Neue Veranstaltungsreihe: Online-Vorträge und -Schulungen des BIVA-Pflegeschutzbunds
- Vorträge und Podiumsdiskussion: Zukunft der Rente | 14. September 2026, ab 17 Uhr, Düsseldorf
- BISS-Fachtagung: Schwul und Queer – Generationsübergreifend. Solidarisch. Handeln | 25. September 2026, 9.30 bis 17.15 Uhr, Köln
- Niedersachsen-Forum Alter und Zukunft 2026: Neue Zeiten, neue Wege? Ruhestand zwischen Wunsch und Wirklichkeit | 29. September 2026, 10 bis 16 Uhr, Oldenburg
- Werkraum Zukunft: Strukturen für Zusammenhalt | 7. bis 8. Oktober 2026, Leipzig
- Patientenkongress: Zum Welt-Osteoporosetag 2026 kostenlos informieren | 17. Oktober 2026, 9 bis 16 Uhr, München
- Jahresfachtagung der Bundesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros: Stärken, was verbindet | 20. bis 21. Oktober 2026, Leipzig
- Online-Fachtag: Rassismus im Alter | 10. November 2026, 9.30 bis 14.15 Uhr, online
- Jahrestagung BAG Wohnungsanpassung: Zukunftspakt Pflege – neue Perspektiven für das Wohnen? | 26. November 2026, 13 bis 18 Uhr, Hannover
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Veröffentlichungen / Medien
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Ausschreibungen / Wettbewerbe
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Verschiedenes
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Um ältere Menschen im Umgang mit Sprachassistenten, Chatbots und smarten Haushaltsgeräten zu unterstützen, startet die BAGSO im Projekt „KILeo+: KI-Lernorte für und mit älteren Menschen“ bundesweit acht neue KI-Lernorte. „KILeo+“ richtet sich vor allem an ältere Menschen, die beim Zugang zu digitalen Technologien besonders von Ausgrenzung bedroht sind, u. a. ältere Frauen, ältere Menschen mit Migrationsgeschichte sowie ältere Menschen in ländlichen Regionen. Die neuen Lernorte entwickeln eigene Angebote, die sich speziell an diese Zielgruppen wenden. Ehrenamtlich Engagierte werden zu „KI-Kennerinnen“ und „KI-Kennern“ ausgebildet und begleiten ältere Menschen beim Umgang mit der Technik.
Zur Pressemitteilung
Zur Projektseite
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Kreisfreie Städte, kreisangehörige Gemeinden und Landkreise können sich ab sofort für das Prädikat „Kommune im DigitalPakt Alter“ und bis zum 30. September auch für ein ergänzendes Förderprogramm beim DigitalPakt Alter bewerben. Das Prädikat zeichnet Kommunen aus, die nachhaltige und zukunftsorientierte Strukturen schaffen, um Älteren die digitale Teilhabe zu ermöglichen. Das ergänzende Förderprogramm unterstützt beim Aufbau dieser Strukturen. Ausgezeichnete Kommunen profitieren von fachlicher Begleitung durch den DigitalPakt Alter, praxisorientierten Materialien und Qualifizierungsmöglichkeiten und vor allem von einem bundesweiten Netzwerk.
Fragen zu den Zielen und dem Nutzen des Prädikats oder konkreten Voraussetzungen für die Bewerbung und die Förderung können donnerstags von 11 bis 12 Uhr in einer offenen Fragerunde in Zoom gestellt werden. Am 17.9. und 24.9. steht das Team des DigitalPakt Alter ohne Anmeldung digital zur Verfügung. Darüber hinaus ist das Team bei Fragen und Anliegen telefonisch oder per E-Mail erreichbar.
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Nach mehr als 1.000 Teilnehmenden in der ersten Programmphase geht das von Google geförderte Programm „Super Searchers" in die nächste Runde – nun mit dem Kompetenznetzwerk KI & Alter der BAGSO als Partner. Die kostenfreien Online-Trainings der Deutschen Presse-Agentur (dpa) zeigen in einer Stunde, wie sich Quellen prüfen, KI-generierte Inhalte einordnen und digitale Betrugsmaschen erkennen lassen. Das Angebot richtet sich an alle, die ältere Menschen im digitalen Alltag begleiten und ihr Wissen weitergeben möchten. Ab dem 30. September 2026 finden bis Februar 2027 monatlich zwei Trainings statt.
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Unser Gesundheitssystem steht vor großen Herausforderungen. Gleichzeitig wachsen mit der Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz die Möglichkeiten, durch Prävention Gesundheit zu fördern, Selbstständigkeit und Mobilität bis ins hohe Alter zu erhalten sowie Pflegebedürftigkeit zu vermeiden. Wie Prävention mit innovativen Ansätzen, alltagstauglichen Technologien und kompetenter Nutzung digitaler Möglichkeiten gestärkt werden kann, diskutieren Vertreterinnen und Vertreter der Krankenkassen, Ärzteschaft, Wirtschaft, Forschung, Politik und Zivilgesellschaft beim 25. BAGSO-Wirtschaftsdialog. Die Plenumsbeiträge werden auch gestreamt.
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Der Statistikbericht der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe (BAG W) zeigt, dass ältere Menschen zunehmend auf Hilfen in Wohnungsnotfällen angewiesen sind. Gleichzeitig bleiben sie häufiger über lange Zeit wohnungslos und sind stärker von gesundheitlichen Belastungen sowie sozialer Isolation betroffen. „Wohnungslose ältere Menschen stehen vor systematischen Hürden auf dem Weg zurück in die eigene Wohnung“, erklärt Sarah Lotties, verantwortliche Fachreferentin der BAG W für den Statistikbericht. Die BAG W fordert deshalb den Ausbau präventiver Hilfen sowie mehr bezahlbaren und altersgerechten Wohnraum.
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Die UN-Wirtschaftskommission für Europa (UNECE) lädt alle, die sich mit Altenpolitik beschäftigen, dazu ein, bis Ende dieses Monats Rückmeldung zur Umsetzungsstrategie des Zweiten Weltaltenplans zu geben. Sie soll im September 2027 auf der UNECE-Ministerkonferenz zum Altern verabschiedet werden. Die BAGSO ruft Organisationen dazu auf, den Strategie-Entwurf auf Lücken zu überprüfen und Themen zu benennen, die nicht ausreichend berücksichtigt sind. Im Winter 2024/25 hatte die BAGSO eine Umfrage zu Handlungsfeldern zum Älterwerden in Deutschland durchgeführt. Die Ergebnisse flossen in den Entwurf der Strategie ein.
Zur öffentlichen Konsultation (in Englisch)
Entwurf der Umsetzungsstrategie (in Englisch)
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Das FORUM Gemeinschaftliches Wohnen möchte mit einer neuen Seminarreihe Orientierung geben und den Einstieg in gemeinschaftliche Wohnformen erleichtern. Die Seminare finden teils online und teils in Präsenz statt. Im September geht es los mit einem Einstiegsseminar zu Gewaltfreier Kommunikation: „Miteinander reden, statt gegeneinander: GFK für Baugruppen und Wohnprojekte“. Es findet in Hannover statt am 26. September 2026 und kostet 139 Euro. Das weitere Programm und die jeweiligen Seminarkosten sind auf der Internetseite des FORUM Gemeinschaftliches Wohnen zu finden.
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Im Oktober starten wieder die Online-Vorträge und -Schulungen zu Themen in der Pflege. Die Vortragsreihen für Angehörige und Pflegebedürftige beantworten unter anderem Fragen zu Finanzierung, zu Rechten als Pflegeheimbewohner sowie zu Sozialrecht und Sozialleistungen. Für Bewohnervertretungen in stationären Einrichtungen bietet die BIVA dreiteilige Online-Schulungen zur Beiratsarbeit an. Die Schulungen vermitteln Bewohnenden, Angehörigen und Unterstützenden Grundlagen, um ihre Mitwirkungsaufgaben umzusetzen. Die Vorträge und Schulungen sind kostenpflichtig, BIVA-Mitglieder zahlen weniger.
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Wie wird sich unser Rentensystem in den kommenden Jahren verändern? Welche Herausforderungen und Chancen ergeben sich dadurch, dass die Gesellschaft immer älter wird? Und was bedeutet das für die eigene Altersvorsorge? Darum geht es auf der Veranstaltung der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste. Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Politik diskutieren über die Rentenpolitik und geben Einblicke in die aktuellen Vorschläge der Rentenkommission. Die Teilnahme ist kostenfrei.
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Die diesjährige Fachtagung der Bundesinteressenvertretung schwuler Senioren (BISS) richtet den Blick auf das generationenübergreifende solidarische Miteinander und Handeln in der queeren Community. Es beschäftigt sich mit der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft schwuler und queerer Identität. Darüber hinaus präsentiert BISS die Ergebnisse der eigenen Erhebung „Queeres Leben mit Pflege“. Untersucht wurde die Lebenssituation pflegebedürftiger LSBTIQ* und Menschen mit HIV sowie ihrer An- und Zugehörigen. Die Anmeldung zum Fachtag ist möglich bis zum 20. September 2026.
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Der Übergang vom Arbeitsleben in den sogenannten Ruhestand ist ein Wendepunkt im Leben – mit vielen Chancen und Risiken. Wie der Übergang verläuft, ist oftmals auch eine soziale Frage. Das Niedersachsen-Forum Alter und Zukunft lädt Fachpublikum und Interessierte ein, in Vorträgen mehr über unterschiedliche Blickwinkel zu erfahren und mitzudiskutieren, wie Übergänge individuell gelingen und gesellschaftlich fair gestaltet werden können. Auf dem Markt der Möglichkeiten stellen sich Initiativen und Institutionen vor. Die Teilnahme ist kostenfrei. Anmeldeschluss ist der 22. September 2026.
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Zusammenhalt entsteht dort, wo Menschen voneinander lernen, neue Verbindungen knüpfen und gemeinsam weiterdenken. Deshalb verwandelt die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt (DSEE) Leipzig in einen Werkraum für alle, die das Miteinander in ländlichen Räumen gestalten möchten. Teilnehmende können Erfahrungen, Ideen und Impulse mitbringen und miteinander teilen. Es gibt Praxisworkshops, Werkstattgespräche, Planspiele, Beratungsangebote und Gesprächsrunden. Das Programm ist jetzt online, es gibt noch freie Plätze und die Teilnahme ist kostenlos.
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Zum Welt-Osteoporosetag veranstaltet der Bundesselbsthilfeverband für Osteoporose (BfO) seinen 24. Patientenkongress: Osteoporose-Expertinnen und -Experten informieren über Diagnoseverfahren, Therapiemöglichkeiten und den Umgang mit der Osteoporose im Alltag. Besucherinnen und Besucher können sich mit anderen austauschen und persönliche Fragen im direkten Gespräch mit Fachleuten klären. Die Teilnahme ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich.
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Die Bundesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros (BaS) lädt zur ihrer 30. Fachtagung ein. Unter dem Motto „Stärken, was verbindet. Mit Seniorenbüros für Teilhabe in jedem Alter“ stehen aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen und die Rolle von Seniorenbüros als Orte der Begegnung, Teilhabe und des Engagements im Mittelpunkt. Fachvorträge, Diskussionen und Praxisbeispiele bieten Impulse für die Entwicklung der Arbeit vor Ort und fördern den fachlichen Austausch. Die Teilnahme kostet 130 Euro für BaS-Mitglieder und 180 Euro für Nichtmitglieder. Eine Anmeldung ist noch bis zum 20. September 2026 möglich.
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Radikalisiertes Denken und Handeln zeigt sich in allen Generationen, auch bei älteren und alten Menschen. Manche äußern sich rassistisch, andere gehören Querdenkern oder Reichsbürgern an. Was sind Gründe für ein spätes Abtriften ins Radikale? Bei diesem Fachtag berichten Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis über aktuelle Erkenntnisse und mögliche Handlungsstrategien. Titel der gemeinsamen Veranstaltung der evangelischen Landeskirchen und katholischen Bistümer im Nordwesten lautet: „Weiße Haare – brauner Kopf? Wie antidemokratische Haltungen bei Älteren entstehen und was man dagegen tun kann“. Die Teilnahme kostet 20 Euro.
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Auf der Jahrestagung der Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Wohnungsanpassung geht es unter anderem darum, was der Zukunftspakt Pflege im Hinblick auf Prävention, Versorgung und Finanzierung bedeutet. Weitere Themen sind die Bedeutung der Wohnberatung für Pflege und Gemeinwesen, das NRW-Finanzierungsmodell der Wohnberatung und die Potenziale von Wohn- und Technikberatung. Mitdiskutieren ist erwünscht. Die Teilnahme kostet 225 Euro, Mitglieder der der BAG Wohnungsanpassung zahlen 85 Euro. Anmeldefrist ist der 2. November 2026.
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Das Vertrauen in die soziale Pflegeversicherung ist stark gesunken. Viele Menschen empfinden sie als ungerecht, überfordernd und schlecht. Gleichzeitig steht die Finanzierung der sozialen Pflegeversicherung zunehmend unter Druck. Der aktuelle Pflegereport der Krankenkasse DAK zeigt die Erwartung der Bevölkerung an die Reformpläne. Den Pflegereport hat die DAK nun auf ihrer Internetseite veröffentlicht inklusive kostenlosem eBook zum Herunterladen.
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Bewegung wirkt sich positiv auf die Gesundheit pflegebedürftiger Menschen aus. Das Material der Stiftung Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) stellt 30 wissenschaftlich untersuchte Interventionen zur Bewegungsförderung vor. Die Übungsprogramme eignen sich für hochaltrige Menschen mit hohem Unterstützungs- oder Pflegebedarf. Das Arbeitsmaterial beschreibt, wie sich die Maßnahmen umsetzen lassen und wie sie wirken.
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Schritt für Schritt erklärt der Ratgeber der Verbraucherzentrale, welche Lebenssituationen und Fragen sich mit welchem Vorsorgeinstrument regeln lassen: zum Beispiel seinen Willen bei medizinischen Behandlungen sichern oder Streit um das Erbe vermeiden. Das Vorsorge-Handbuch zeigt, wie eine rechtssichere Patientenverfügung aussieht und erklärt den Unterschied zwischen Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung. Dank zahlreicher Formulare und Muster kann man alle notwendigen Dokumente direkt erstellen – online oder handschriftlich direkt im Handbuch. Das Vorsorge-Handbuch hat 200 Seiten und kostet 16 Euro.
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Pflege ist weit mehr als Versorgung. Sie ist Beziehung, Teilhabe und ermöglicht ein würdevolles Leben. Kunst und Kultur können dabei weit mehr sein als ein zusätzliches Angebot – sie eröffnen Erfahrungsräume, stärken Selbstbestimmung und verändern den Blick auf Alter, Demenz und Pflege. Die Ausgabe 3/2026 von ProAlter beschäftigt sich mit den Fragen, warum kulturelle Teilhabe ein wesentlicher Bestandteil guter Pflege ist, wie Kunst gesellschaftliche Vorstellungen von Pflege herausfordert und weshalb Kultur kein Luxus, sondern unverzichtbarer Bestandteil einer menschenwürdigen Langzeitpflege sein sollte.
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Fit im Alter – Die besten Strategien, um Gebrechen vorzubeugen: Tipps aus Medizin und Forschung, um Reserven aufzubauen.
Schwere Diagnose – Was Menschen jetzt hilft: Wie kann man am besten unterstützen.
Hilfe im Haushalt – Was Ihnen zusteht: Ein Ratgeber für die Suche nach Hilfe bei der Hausarbeit.
Hitzerisiko – Brauchen Pflegeheime Klimaanlagen? Hohe Temperaturen sind vor allem für ältere Menschen riskant. Sollten Klimaanlagen in Heimen Pflicht werden?
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Kommunen müssen, trotz knapper Kassen, damit umgehen, dass die Gesellschaft immer älter wird. Die Körber-Stiftung möchte die Verantwortlichen unterstützen und lädt Bürgermeisterinnen, Bürgermeister und Gestaltende in Kommunen und Kreisen zu ihrem dreiteiligen Stadtlabor ein – an drei verschiedenen Orten und Terminen im Februar, April und Ende Juni. Ziel ist unter anderem, von den Beispielen der anderen zu lernen. Denn was in einer Kommune ansteht, haben andere schon umgesetzt. Die Teilnahme am Programm ist kostenfrei. Hotelkosten und einen Teil der Verpflegung trägt die Körber-Stiftung.
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Bereits zum 15. Mal lädt der Bundesverband Deutscher Kurzfilm dazu ein, eine eigene Veranstaltung zu organisieren und Kurzfilme zu zeigen. Veranstaltende profitieren von einer großen Auswahl an Kurzfilmprogrammen für unterschiedliche Zielgruppen, kostenfreiem Werbematerial, Unterstützung bei der Öffentlichkeitsarbeit sowie der Chance auf einen Kreativpreis. Das diesjährige Fokusthema lautet „In Bewegung“. Teil des Angebots ist das Filmprogramm „Zwischen den Zeilen“ in der Rubrik „Senior*innenKino“. Es wurde gemeinsam mit älteren Menschen und in Kooperation mit der Volkssolidarität Dresden zusammengestellt.
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Das Forschungsprojekt CoCareSociety untersucht, wie Klimawandel, Gesundheit, Pflege und Energieverbrauch im Alter zusammenhängen. Dafür sucht das Helmholtz-Zentrum Hereon Teilnehmende für eine Online-Umfrage, die mindestens 50 Jahre alt sind. Ziel des Projekts ist es, Angebote zu entwickeln, die ältere Menschen besser auf Folgen des Klimawandels vorbereiten. Die Teilnahme an der Umfrage ist anonym und dauert etwa zehn Minuten.
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Mehr als 13 Prozent der Menschen in Deutschland berichten, laut einer Befragung der Antidiskriminierungsstelle des Bundes, von Diskriminierungserfahrungen: auf der Arbeit, bei der Suche nach einer Wohnung, in Schulen, beim Arztbesuch, im Amt oder beim Einkauf im Supermarkt. Doch wer wegen Herkunft, Behinderung, Geschlecht, Religion, Alter, sexueller Identität oder anderer Merkmale diskriminiert wird, steht oft allein da. Deshalb fordert das Bündnis AGG Reform Jetzt!, dem auch Mitglieder der BAGSO angehören, die Reform des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes zu einem Gesetz, das Betroffene wirklich schützt. Dazu hat das Bündnis eine Petition gestartet.
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