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Newsletter 13 | 06.08.2026
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Informationen aus der BAGSO und ihren Mitgliedsverbänden
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Aus Politik und Gesellschaft
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Veranstaltungen
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- Netzwerktag: „Alter(n)sfreundliche Kommunen in der Praxis“ | 3. September 2026, Gelsenkirchen
- Präsentation: Tanz und Alter(n) – Methoden-Dossier zur Tanzgeragogik | 15. September 2026, 14 bis 15.30 Uhr, online
- Forschungswerkstatt: „Älteste im Gewebe der Generationen“ | 17. bis 20. September 2026, Nieklitz (Mecklenburg-Vorpommern)
- Teilhabe sichern: Zukunftsgespräch im Projekt „Partizipation älterer Menschen mit Behinderungen stärken“ | 30. September 2026, 14.30 bis 16.30 Uhr, online
- Fachtagung Palliative Geriatrie: „Leben und Sterben in Würde: Nur schöner Schein? Wie es gelingt, palliativgeriatrische Sorge zu gestalten“ |2. Oktober 2026, 9 bis 18 Uhr, Berlin
- Fachtagung: Beratungsstrukturen für ältere und pflegebedürftige Menschen | 8. bis 9. Oktober 2026, Hannover
- Tagung: „Gut versorgt im Alter – Impulse für eine gelungene Seniorenverpflegung“ | 9. Oktober 2026, Stuttgart
- Infoveranstaltung zur Impf-Aktionswoche: Digitale Verwaltung von Impfungen | 10. November 2026, 14 bis 15.30 Uhr, online
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Fortbildungen
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Veröffentlichungen / Medien
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Ausschreibungen / Wettbewerbe
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Verschiedenes
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In Deutschland sterben jedes Jahr mehr als 10.000 Menschen durch Suizid. Besonders gefährdet sind Menschen im hohen Lebensalter. Die BAGSO begrüßt deshalb die Pläne der Bundesregierung zur Stärkung der nationalen Suizidprävention, die sie zusammen mit anderen Verbänden seit Langem fordert. Ziel des Gesetzesvorhabens ist es, die Prävention von Suizidversuchen und Suiziden durch Information, Aufklärung, Forschung und Unterstützung von Menschen in Krisensituationen zu stärken. In ihrer Stellungnahme mahnt die BAGSO allerdings an, dass neben Beratungsstellen auch die notwendigen Hilfsangebote für Menschen im hohen Lebensalter flächendeckend verfügbar sein müssen.
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Ein breites Bündnis aus Verbänden und Unternehmen fordert von der Bundesregierung, den Ticketverkauf bei grenzüberschreitenden Zugreisen zu vereinfachen und die Fahrgastrechte zu stärken. In einem offenen Brief an den Bundesverkehrsminister fordern sie, den entsprechenden Vorschlag der EU-Kommission in den europäischen Verhandlungen zu unterstützen. Dieser sieht vor, dass Bahnunternehmen verpflichtet werden, ihre Buchungsdaten verfügbar zu machen, und dass marktbeherrschende Ticketplattformen die Angebote aller Betreiber anbieten müssen. Zudem sollen Fahrgäste bei verpassten Anschlüssen das Recht bekommen, kostenfrei die nächste Verbindung zu nehmen. Neben der BAGSO haben den Brief sieben Verbände u.a. aus den Bereichen Jugend, Verbraucher und Umwelt sowie vier Unternehmen und eine Hochschule unterzeichnet.
Zur Aktuellmeldung
Zum offenen Brief
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Ältere Menschen und ihre Interessenvertretungen müssen als gleichberechtigte Partner an der Ausarbeitung einer UN-Altenrechtskonvention beteiligt werden. Das forderte die BAGSO in Genf bei der ersten Sitzung der Zwischenstaatlichen Arbeitsgruppe (IWGW). Die Arbeitsgruppe hat den Auftrag, ein internationales, rechtlich verbindliches Instrument für die Rechte älterer Menschen auszuarbeiten. Bei der Sitzung, die vom 13. bis 17. Juli stattfand, standen die grundlegenden Prinzipien und die Struktur des Instruments im Zentrum. Die Vertreterinnen und Vertreter der Staaten beschlossen einen ehrgeizigen Fahrplan zur Ausarbeitung einer UN-Altenrechtskonvention. Bis November 2027 sollen fünf thematische Arbeitsgruppen erste Entwürfe des Textes vorlegen.
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Die BAGSO startet mit fünf Pilotkommunen in das Kooperationsvorhaben „Gemeinsam für Pflege & Planetare Gesundheit“. Ziel ist es, Gesundheitsförderung und Prävention angesichts der Herausforderungen des Klimawandels für und mit älteren und pflegebedürftigen Menschen weiterzuentwickeln. Die zunehmenden gesundheitlichen Belastungen durch Hitze und andere klimabedingte Folgen machen deutlich, wie eng Gesundheit, Lebenswelten der Menschen und Umwelt miteinander verbunden sind. In zwei Landkreisen, zwei Städten und einer ländlichen Gemeinde sollen praxisnahe Ansätze erarbeitet werden, die später auf andere Kommunen übertragen werden können. Das Projekt wird von der BAGSO gemeinsam mit der Deutschen Allianz Klimawandel und Gesundheit e. V. (KLUG) und dem Volkssolidarität Bundesverband e. V. durchgeführt und von der BARMER gefördert.
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Aktuelle Informationen, neue Beiträge und Hinweise rund um das Thema KI und Alter können Interessierte nun direkt per E-Mail erhalten. Der Newsletter des BAGSO-Projekts „Kompetenznetzwerk KI & Alter“ (KoKIA) bündelt einmal im Monat aktuelle Förderhinweise, Nachrichten zu KI-Entwicklungen, Informationen über neue Anwendungen, Veranstaltungshinweise und praxisnahe Impulse für Multiplikatorinnen und Multiplikatoren in der Seniorenarbeit sowie für alle KI-Interessierten.
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Wie kann Künstliche Intelligenz Menschen mit Demenz im Alltag unterstützen, ihre Selbstständigkeit stärken und Teilhabe ermöglichen? Ein Policy Paper von verschiedenen Forschenden greift diese Fragen auf und gibt Empfehlungen, wie sich die Nationale Demenzstrategie weiterentwickeln lässt. Die Empfehlungen machen deutlich: KI berührt zentrale Fragen der Demenzversorgung – unter anderem alltagsnahe Assistenz, Orientierung und Kommunikation. Lokale Allianzen und andere Netzwerke können das Paper nutzen, um sich mit Voraussetzungen, Grenzen und Chancen digitaler Unterstützung auseinanderzusetzen
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Wer im späten Erwerbsleben Angehörige intensiv pflegt, kann geringere Rentenansprüche haben, wenn für die Pflege keine zusätzlichen Rentenpunkte gutgeschrieben werden. Das zeigen Analysen des Deutschen Zentrums für Altersfragen (DZA). Demnach erreicht die bisherige Regelung nur einen Teil der pflegenden Angehörigen. Rentenpunkte für Pflege werden nur unter bestimmten Bedingungen gutgeschrieben: Der oder die Pflegende muss mindestens zehn Stunden pro Woche pflegen und darf nicht mehr als 30 Stunden pro Woche arbeiten. Außerdem muss die pflegebedürftige Person mindestens Pflegegrad 2 haben.
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Der diesjährige Netzwerktag des Forum Seniorenarbeit NRW widmet sich dem Konzept „Altersfreundliche Städte und Gemeinden“ der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Im Mittelpunkt stehen die kommunalen Strategien, Strukturen und Praxisansätze, die Städte und Gemeinden für ältere Menschen lebenswerter machen. Der Netzwerktag beschäftigt sich mit den Fragen, was vor Ort bereits gut gelingt, welche Ideen sichtbar zur Altersfreundlichkeit beitragen und was sich daraus für andere Kommunen ableiten lässt. Die Teilnahmegebühr beträgt 30 Euro und beinhaltet die Verpflegung während der Veranstaltung.
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Das Online-Dossier zur Tanzgeragogik, herausgegeben vom Kompetenzzentrum für Kulturelle Bildung im Alter (kubia), versteht sich als Werkzeugkasten und Diskursraum für Tanzvermittlerinnen und -vermittler. Es bietet Methoden, Video-Anleitungen, wissenschaftliche Materialien und Podcasts zum Thema tänzerische und künstlerische Projekte mit älteren Menschen. Im Online-Gespräch stellen die beiden Entwicklerinnen, eine Choreografin und eine Tanzwissenschaftlerin, die Plattform vor und beantworten Fragen. Eine Anmeldung ist bis zum 8. September möglich.
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In einer co-kreativen Forschungswerkstatt erkunden die Teilnehmenden die Potenziale der ältesten Menschen unserer Gesellschaft für die Gestaltung einer lebenswerten Zukunft. Die Veranstaltung lebt vom direkten und offenen Austausch auf Augenhöhe. Ziel ist die Zusammenarbeit zwischen Jung und Alt. Alle Teilnehmenden sind eingeladen, Themen, Fragen und Impulse einzubringen. Alle können den Prozess und den Marktplatz der Ideen mitgestalten. Veranstaltet wir die Werkstatt unter anderem von den Vereinen Reinventing Society und Generationenideen.
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Das zweite Zukunftsgespräch im Projekt des Aktionsbündnisses „Sehen im Alter“ befasst sich damit, wie sich Selbstständigkeit im Alter erhalten lässt, um gesellschaftliche und politische Teilhabe zu sichern. Teilnehmende sind eingeladen, zusammen mit Expertinnen und Experten Lösungen zu entwickeln, um die Lebenssituation sehbeeinträchtigter Menschen zu verbessern. Eine Anmeldung ist unter der Mailadresse sehenimalter@dbsv.org möglich. Das Aktionsbündnis „Sehen im Alter“ wurde von der BAGSO und dem Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverband gegründet.
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Wer ein Sorgeangebot für pflegebedürftige Angehörige sucht, wünscht sich eine gute Versorgung durch einen ambulanten Pflegedienst, in einer Demenz-WG oder im Pflegeheim. Aus palliativgeriatrischer Sicht steckt in vielen Angeboten nicht immer drin, was Hochglanzflyer versprechen. Die Tagung des Kompetenzzentrums Palliative Geriatrie (KPG) beschäftigt sich mit den palliativgeriatrischen Prinzipien: Wodurch sie sich auszeichnen, welche Fachkompetenz und Haltung zugrunde liegen und warum die Versorgungspraxis sich an diesen Prinzipien ausrichten sollte. Für die Veranstaltung ist auch eine Teilnahme per Online-Zuschaltung möglich.
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Eine Plattform, um sich auszutauschen und zu vernetzen – das soll die Fachtagung des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge Fachkräften in Beratungseinrichtungen für ältere und pflegebedürftige Menschen bieten. Es geht unter anderem darum, wie kommunale Beratungsstrukturen für ältere und pflegebedürftige Menschen weiterentwickelt werden sollten, beispielsweise durch digitale Beratungsangebote. Die Teilnahme an der Veranstaltung kostet 140 Euro für Mitglieder des Deutschen Vereins und 175 Euro für Nicht-Mitglieder. Die Übernachtung in der Tagesstätte ist darin nicht enthalten. Anmeldefrist ist der 7. August.
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In Vorträgen, Impulsen und Fachforen geht es unter anderem darum, wie Senioreneinrichtungen die Verpflegung nachhaltig gestalten können, wie eine berufsübergreifende Zusammenarbeit in Senioreneinrichtungen gelingt und wie man einen Offenen Mittagstisch gestaltet und etabliert. Die Veranstaltung richtet sich an alle Verpflegungsverantwortlichen aus Senioreneinrichtungen in Baden-Württemberg, an Mitarbeitende in Seniorenbüros, Seniorenbeiräten und Quartiersmanagement sowie an alle, die an der Verpflegung von Seniorinnen und Senioren beteiligt sind. Die Tagung bietet neben Fachimpulsen auch Raum für Vernetzung, Diskussion und Erfahrungsaustausch. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist bis zum 2. Oktober 2026 möglich.
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Wie behalte ich meinen Impfstatus digital im Blick? Und wie können Arztpraxen bei der Impf-Erinnerung digital unterstützen? Um diese Fragen geht es in einer Online-Veranstaltung im Projekt „Impfen als Vorsorge für ein gesundes Älterwerden“ der BAGSO Service Gesellschaft. Ein Facharzt für Allgemeinmedizin wird über seine Erfahrungen mit Apps berichten und darüber, wie sich Praxen einbeziehen ließen. Im Anschluss können Teilnehmende Fragen stellen. Anlass für die Veranstaltung ist die bundesweite Impf-Aktionswoche vom 9. bis zum 15. November unter der Schirmherrschaft des Bundesgesundheitsministeriums.
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Die internationale gemeinnützige Organisation More in Common arbeitet an positiver demokratischer Zukunftsgestaltung. Sie hat ein Trainingsprogramm entwickelt und sucht nun zivilgesellschaftliche Organisationen aus Deutschland, die in digitalen Treffen gemeinsam lernen, arbeiten und ausprobieren möchten. Gemeinnützige Initiativen, Vereine und Organisationen, die in den Bereichen Demokratie, gesellschaftlicher Zusammenhalt oder Zukunftsgestaltung aktiv sind, können sich für das kostenlose digitale Training bewerben. Bewerbungsschluss ist der 24. August 2026. Das Programm wird von der Stiftung Mercator gefördert.
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Verdauung – Alles Gute für den Darm: Darmbeschwerden sind lästig, lassen sich aber in vielen Fällen mit einfachen Maßnahmen behandeln. Was hinter typischen Beschwerden steckt und wie man sie effektiv lindern kann.
Stürze vermeiden – Übungen für jeden Tag: Kleines Training, große Wirkung: Fünf Übungen mit Judoka Ole Bischof, die die Standfestigkeit stärken.
Enkel und Großeltern – Eine prägende Verbindung: Großeltern sind oft wertvolle und unverzichtbare Helfer für die Familie. Unsere drei Beispiele zeigen, wie wichtig und prägend der Einfluss sein kann.
Gut begleitet bis ans Ende des Lebens: Wie können unheilbar erkrankte Menschen bestmöglich versorgt werden? Diese Angebote gibt es für die Palliativpflege.
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Mit dem in diesem Jahr erstmals ausgeschriebenen Preis zeichnen das Bundesseniorenministerium (BMBFSFJ) und das Kompetenznetz Einsamkeit (KNE) Projekte aus, die kreativ und nachhaltig Einsamkeit entgegenwirken und Verbundenheit fördern. Bewerben können sich Kommunen, öffentliche kommunale Einrichtungen, zivilgesellschaftliche Initiativen, Vereine, Verbände, Gewerkschaften und betriebliche Initiativen. Der Preis wird in vier Kategorien an jeweils drei Projekte vergeben. Bewerbungen sind bis zum 16. August 2026 möglich. Die Gewinnerinnen und Gewinner werden zur Preisverleihung am 2. Dezember 2026 in Berlin eingeladen.
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Bürgerschaftliches Engagement ist keine Frage des Alters. Deshalb vergibt die Stiftung ProAlter auch in diesem Jahr wieder den Engagementpreis für Menschen, die älter sind als 80 Jahre. Bis zum 11. September 2026 können alle Bürgerinnen und Bürger Menschen für den Preis vorschlagen. Deren ehrenamtlichen Aktivitäten sollten sich auf Bereiche beziehen wie Soziales, Bildung, Demokratieförderung, Sport, Natur-, Umwelt- oder Tierschutz. Die Dr. Jürgen Rembold Stiftung stiftet die Preisgelder von insgesamt 10.000 Euro.
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Einsamkeit ist zu einem wichtigen Thema wissenschaftlicher Diskussionen geworden. Das Kompetenznetz Einsamkeit und das Interdisziplinäre Forschungsnetzwerk Einsamkeit laden zum Forschungskolloquium Einsamkeit 2026 ein, vom 9. bis zum 11. November 2026 an der Evangelischen Akademie Loccum (Niedersachsen). Mit Beiträgen bewerben können sich Forschende aus allen wissenschaftlichen Disziplinen. Themen sind unter anderem: Einsamkeit in unterschiedlichen Lebensphasen, gesundheitliche und psychosoziale Folgen sowie Vorbeugung von Einsamkeit. Beiträge können als Vortrag oder als Poster bis zum 16. August eingereicht werden.
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Bisher ist wenig darüber bekannt, wie Menschen ab 60 Jahren soziale Medien nutzen, was sie lesen und wie sie interagieren. Ein Forschungsteam des Instituts für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung der Ludwig-Maximilians-Universität München sucht deshalb für eine Tagebuchstudie Menschen ab 60 Jahren, die regelmäßig Facebook, Instagram, Twitter/X oder TikTok nutzen. Die Befragung findet über eine Forschungs-App statt. Teilnehmende beantworten zuerst eine kurze Vorbefragung. Danach sollen sie täglich in einem Zeitraum von sieben Tagen bis zu zehn Screenshots von Beiträgen hochladen, die Sie auf sozialen Medien gesehen haben.
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Das Nationale Suizidpräventionsprogramm plant anlässlich des World Suicide Prevention Day am 10. September 2026 eine bundesweite Suizidpräventionskampagne. Ziel ist es, Aufmerksamkeit für das Thema Suizidprävention zu schaffen, zur Enttabuisierung beizutragen und auf Unterstützungsangebote hinzuweisen. Wer sich an der Kampagne beteiligen möchte, kann die Materialien der Kampagne herunterladen und nutzen.
Mehr Informationen
Zu den Kampagnen-Materialien
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Ein Hörgerät zu bekommen ist oft ein langwieriger Prozess. Damit sich die Situation verbessert, führt ein Team aus Universitäten, Kliniken und Krankenkassen die bundesweite Studie „HearForFuture“ durch. Die Forschenden wollen gemeinsam mit allen Beteiligten ein Versorgungskonzept für Patientinnen und Patienten entwickeln. Für eine Umfrage im Rahmen der Studie suchen sie Teilnehmende ab 60 Jahren mit einer altersbedingten Schwerhörigkeit, die ein Hörgerät tragen beziehungsweise eines verordnet bekommen haben. Sie sind aufgerufen, ihre Erfahrungen zu teilen. Die Teilnahme dauert etwa 15 Minuten.
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