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Newsletter 12 | 09.07.2026
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Informationen aus der BAGSO und ihren Mitgliedsverbänden
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Aus Politik und Gesellschaft
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Internationales
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Veranstaltungen
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- Schwerpunkt Wohnen, Mobilität und Stadtentwicklung: Neue Veranstaltungen im Zukunftsraum Demografie | Juli bis September 2026, online
- Projektvorstellung: Vorsorge und Früherkennung | 28. Juli 2026, 11.00 bis 12.30 Uhr, online
- Gerontologie und Geriatrie Kongress: Zukunft Alter(n) – Perspektiven im Umbruch | 23. bis 26. September 2026, Frankfurt
- Fachtagung „Die Zukunft des Wohnens – im Alter“ | 8. September 2026, Bochum
- Fachtagung: „Bezahlbar und gut versorgt – neue Wege für die Gesundheit im Alter“ | 30. September 2026, 10 bis 16 Uhr, Berlin
- Frühbucher-Rabatt sichern: Demenz-Kongress | 15. bis 16. Oktober 2026, Magdeburg
- Austauschtreffen für Seniorenverantwortliche: Die Kunst des guten Älterwerdens | 19. bis 21. Oktober 2026, Coesfeld
- Jahresfachtagung der Bundesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros: Stärken, was verbindet | 20. bis 21. Oktober 2026, Leipzig
- Festveranstaltung: Netzwerkstelle Lokale Allianzen für Menschen mit Demenz | 2. bis 3. November 2026, Köln
- Generationendialog 2027: Jetzt Termin vormerken und für aktive Teilnahme bewerben | 15. bis 16. Februar 2027, Berlin
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Fortbildungen
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Veröffentlichungen / Medien
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Ausschreibungen / Wettbewerbe
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Verschiedenes
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Die Einreichungsphase des Wettbewerbs „Wer zuletzt lacht… – Karikaturen-Wettbewerb für neue Altersbilder“ ist erfolgreich zu Ende gegangen. 198 Künstlerinnen und Künstler zwischen 8 und 88 Jahren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz haben mehr als 560 Beiträge eingereicht. Die siebenköpfige Jury hat am 29. Juni 2026 in Bonn 12 Preisträger-Karikaturen in vier Kategorien ausgewählt. Die Bekanntgabe der Preisträgerinnen und Preisträger erfolgt im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung am 8. Oktober 2026 in Berlin. Zu sehen sind die Karikaturen ab sofort auf der Internetseite der BAGSO.
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Zur Karikaturen-Galerie
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Wie gestalten Menschen ab 50 Jahren ihre Mobilität im Alltag und wie schätzen sie die Nutzung von Taxis und digital vermittelten Fahrdiensten ein? Die BAGSO Service Gesellschaft hat die Befragung „Mobilität im Alter – Nutzung von Taxis und anderen Fahrdiensten“ gestartet und lädt zur Teilnahme daran ein. Interessierte können online bei der Umfrage mitmachen oder den Fragebogen bei der BAGSO Service Gesellschaft bestellen. Die Ergebnisse sollen genutzt werden, um bestehende Angebote besser an die Bedürfnisse älterer Menschen anzupassen und Informations- sowie Unterstützungsbedarfe sichtbar zu machen.
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Der Landesseniorenbeirat Berlin (LSBB) bemüht sich seit Jahren um ein Berliner Altenhilfestrukturgesetz – Gutes Leben im Alter. Das Berliner Abgeordnetenhaus hat dieses im Mai 2026 beschlossen. Der LSBB wird an der Umsetzung des Gesetzes mitwirken, unterstützt von der BAGSO. Auch der BAGSO-Mitgliedsverband Sozialwerk Berlin hat das Altenhilfestrukturgesetz mit auf den Weg gebracht. Auf einer Feier anlässlich des neuen Gesetzes wurde die Skulptur des Künstlers Torsten Theel „Der Bogen – Gutes Leben im Alter“ eingeweiht. Sie ist ein Zeichen für Respekt, Lebensfreude und die Anerkennung älterer Menschen in unserer Gemeinschaft. Zu sehen ist sie am Stadtteilzentrum Käte-Tresenreuter-Haus in Berlin.
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Informationen über die Skulptur
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Pflegeschulen und die Träger der praktischen Ausbildung erhalten fachlich fundierte Vorschläge, wie sie die neue Ausbildung ausgestalten können: Eine berufene Fachkommission hat die Rahmenpläne für Lehre und Ausbildung jetzt ans Bundessenioren- und Bundesgesundheitsministerium übergeben. Die neue Pflegefachassistenzausbildung löst Anfang 2027 die 27 verschiedenen, landesrechtlich geregelten Pflegehilfe- und Pflegeassistenzausbildungen ab. Damit wird ein eigenständiges und bundesweit einheitliches Berufsprofil für die Pflegefachassistenz geschaffen.
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Zur BAGSO-Stellungnahme zu einer einheitlichen Pflegefachassistenzausbildung
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Die Männerbeauftragten der deutschen Diözesen und Verbände, Gruppierungen und Einzelpersonen mit einem männerspezifischen Schwerpunkt haben sich im „Forum katholischer Männer“ zusammengeschlossen. In einer Stellungnahme erläutern sie, dass ältere Männer in politischen, wissenschaftlichen und sozialen Diskursen als Zielgruppe bislang unzureichend adressiert würden. Sie würden entweder als privilegierte „Normalgruppe“ oder als „Problemgruppe“ wahrgenommen. Deshalb fordert das Forum, ältere Männer aktiv und ressourcenorientiert anzusprechen und dabei „fürsorgliche Männlichkeiten“ als neues Leitbild zu fördern – für eine befähigungsorientierte Politik und soziale Arbeit im demografischen Wandel.
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Deutsche im mittleren und höheren Alter sind gegenüber gesellschaftlichen Krisen nicht dauerhaft widerstandsfähig. Eine Studie auf Basis des Deutschen Alterssurveys zeigt: Zentrale Merkmale für das psychosoziale Wohlbefinden haben sich seit 2021 deutlich verschlechtert. Die Forschenden untersuchten depressive Symptome, Lebenszufriedenheit und Einsamkeit bei Menschen ab 40. Die Ergebnisse: Seit 2021 sinkt die Lebenszufriedenheit, Einsamkeit und depressive Symptome nehmen zu. Die Forschenden führen das darauf zurück, dass gesellschaftliche Belastungen schon lange anhalten und sich überlagern.
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Ältere und junge Menschen sind gleichermaßen betroffen von Isolation und Einsamkeit – das ist international eine große gesellschaftliche Herausforderung. Ziel des japanischen Programms INDEX ist der internationale fachliche Austausch. Das Programm richtet sich an junge Fach- und Führungskräfte, die sich in ihrer Arbeit mit Einsamkeit und sozialer Isolation beschäftigen. Themenschwerpunkt für Deutschland ist „Gemeinschaftliche Beziehungen aufbauen – Wie lässt sich eine umfassende Teilhabe an der Gesellschaft fördern?". Das Programm will Freundschaft und Verständigung sowie das Verständnis für internationale Kooperationen und Perspektiven fördern. Das japanische Kabinettbüro finanziert das Programm größtenteils. Die Eigenbeteiligung beträgt 600 Euro.
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Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und die International Federation on Ageing (IFA) laden zur vierten Ausgabe des „Age-Friendly Environments (AFE) ECHO Programme“ ein. In fünf Online-Sitzungen geht es um erfolgreiche Strategien, Praxisbeispiele und innovative Ansätze für altersfreundliche Städte und Gemeinden. Die Reihe richtet sich an politische Entscheidungsträger, Fachleute aus der Praxis, Wissenschaft und Zivilgesellschaft, die sich für altersfreundliche Lebensumwelten einsetzen. Die einstündigen Sitzungen finden zwischen dem 28. September und dem 23. November statt.
Anmeldung über Zoom
Nähere Informationen über das Programm
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Das Netzwerk Zukunftsraum Demografie, gefördert vom Bundesseniorenministerium (BMBFSFJ), widmet sich im dritten Quartal dem Thema Wohnen, Mobilität und Stadtentwicklung. In Seminaren, Workshops oder Impulsvorträgen geht es darum, wie Kommunen lebenswert und zukunftsfähig werden – beispielsweise durch generationengerechtes Wohnen, innovative Mobilitätskonzepte oder Quartiersentwicklungskonzepte, die Versorgung und Pflege mitdenken. Für die Angebote müssen Interessierte sich auf der Internetseite registrieren. Alle Veranstaltungen im Zukunftsraum Demografie sind kostenfrei.
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Nicola Röhricht von der BAGSO Service GmbH stellt in der digitalen Veranstaltung das Projekt „Vorsorge und Früherkennung“ vor. Das Projekt unterstützt ältere Menschen dabei, sich verständlich und fundiert über Vorsorge- und Früherkennungsuntersuchungen zu informieren und selbstbestimmte Entscheidungen für ihre Gesundheit zu treffen. Gemeinsam soll diskutiert, welchen Beitrag solche Informations- und Unterstützungsangebote zur Stärkung von Gesundheitskompetenz leisten können und wie sie in der Seniorenarbeit genutzt werden können, um unterschiedliche Zielgruppen zu erreichen. Nach der Projektvorstellung gibt es Raum für Fragen, Austausch und die Reflexion von Anknüpfungspunkten für die Praxis. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist erforderlich.
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Online abrufbar ist ab sofort das wissenschaftliche Programm des gemeinsamen Jahreskongresses der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie (DGGG) und der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG) . Teilnehmende können sich über Keynotes, Workshops, Symposien und Gremiensitzungen informieren und ihren persönlichen Kongressfahrplan zusammenstellen. Das Kongress-Programm wird laufend ergänzt und aktualisiert. Bis zum 26. Juli sind Tickets zum Frühbucherrabatt erhältlich. Die BAGSO ist vor Ort mit einem Infostand vertreten.
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Wie können Menschen länger selbstständig zu Hause leben? Dafür braucht es mehr als einzelne Lösungen: Gefragt sind tragfähige Konzepte für den Bestand, klare Verantwortlichkeiten und ein ehrlicher Dialog über Kosten, Standards und Zusammenarbeit. Die Fachtagung des Europäischen Bildungszentrum der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft bringt Wohnungswirtschaft, Kommunen, Pflege, Sozial- und Gesundheitsakteure in den Dialog. Damit dieser Austausch breit geführt werden kann, stehen unterschiedliche Preiskategorien zur Verfügung unter anderem für Partner und Mitglieder sowie subventioniert für Kommunen, Sozialträger und Akteure der Sozialwirtschaft.
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Auf der 10. Seniorenpolitischen Fachtagung beschäftigt sich die Bundesseniorenvertretung im dbb Beamtenbund und Tarifunion mit der Frage: Wie lässt sich das Gesundheitssystem menschenwürdig und bezahlbar gestalten? Es geht unter anderem um die Stärkung von Prävention, den verantwortungsvollen Umgang mit Medikamenten, die gesundheitlichen Folgen von Einsamkeit und die Frage nach dem richtigen Maß medizinischer Versorgung. Auch die Themen Selbstbestimmung und gesellschaftlicher Zusammenhalt spielen eine Rolle. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.
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Die Deutsche Alzheimergesellschaft (DAlzG) tagt zum Motto „Zusammen Zukunft gestalten“ und wendet sich an haupt- und ehrenamtlich Engagierte aus Beratung, Betreuung, Pflege und Therapie, an Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen sowie an Aktive aus Wissenschaft und Politik. Ziel ist es, die Zukunft für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen positiv zu gestalten. Dazu möchte die DAlzG gemeinsam mit den Teilnehmenden Ideen entwickeln und diese in die Gesellschaft und in die Politik kommunizieren. Das Programm umfasst Symposien, Workshops und unterhaltsame Auftritte. Bis zum 20. August sind Tickets zum Frühbucher-Rabatt erhältlich.
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Schwerpunktthema des von Kolping Deutschland organisierten Treffens ist Resilienz in der dritten Lebensphase. Es geht um die Fähigkeit, Krisen, Rückschläge und Stress zu bewältigen. Was bedeutet das für das ehrenamtliche Engagement? Weiteres Thema ist die Digitalisierung im Alter. Geht es im Alltag überhaupt noch ohne Internet? Und wo schließt die Digitalisierung Menschen in der dritten Lebensphase aus? Darüber spricht Simon Konermann, BAGSO-Referent für Bildung und Digitalisierung. Die Teilnahme am Austauschtreffen kostet 155 Euro, inklusive Verpflegung, Übernachtung und Stadtrundgang.
Zum Programm
Zur Anmeldung
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Die Bundesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros (BaS) lädt zur ihrer 30. Fachtagung ein. Unter dem Motto „Stärken, was verbindet. Mit Seniorenbüros für Teilhabe in jedem Alter“ stehen aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen und die Rolle von Seniorenbüros als Orte der Begegnung, Teilhabe und des Engagements im Mittelpunkt. Fachvorträge, Diskussionen und Praxisbeispiele bieten Impulse für die Entwicklung der Arbeit vor Ort und fördern den fachlichen Austausch. Die Teilnahme kostet 130 Euro für BaS-Mitglieder und 180 Euro für Nichtmitglieder. Eine Anmeldung ist bis zum 20. September 2026 möglich.
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Zum Abschluss des Bundesprogramms „Lokale Allianzen für Menschen mit Demenz“ lädt die Netzwerkstelle ein, gemeinsam auf die Entwicklung der Lokalen Allianzen zurückzublicken und darüber zu diskutieren, wie ihre Zukunft gestaltet werden kann. Lokale Allianzen und Demenznetzwerke verbinden Menschen mit Demenz, ihre Angehörigen sowie Akteurinnen und Akteure aus Zivilgesellschaft, Politik und Praxis. Sie schaffen Orientierung, stärken Teilhabe und fördern niedrigschwellige Unterstützungsangebote vor Ort.
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Zusammen an Ideen für einen generationengerechten Sozialstaat arbeiten: Die Gesellschaft für Versicherungswissenschaft und -gestaltung (GVG) organisiert gemeinsam mit Partnern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Stiftungen auch 2027 einen Generationendialog zur Zukunft des Sozialstaats. Wer sich mit eigenen Beiträgen einbringen und das Programm mitgestalten will, kann sich bis zum 31. Juli bewerben. Gesucht werden Beiträge unter anderem zu den Themen Alterssicherung, Gesundheit und Pflege sowie positive Zukunftsaussichten.
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Der ökumenische Qualifizierungskurs in zwölf Modulen richtet sich an haupt- und ehrenamtlich Engagierte in der Arbeit mit Älteren. Er bietet Konzepte, Methoden, Praxisbeispiele und regt an zur eigenen Reflexion und Praxisentwicklung. Die Qualifizierungsreihe spannt einen weiten Bogen – von altersgerechter Quartiersentwicklung über ethische Fragen bis hin zu einer Spiritualität des Älterwerdens. Interessierte können sechs digitale und sechs Präsenzseminare an verschiedenen Orten auch einzeln buchen. Die Teilnahmegebühr für die jeweiligen Module steht im Flyer.
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ZWAR steht für das Konzept des Vereins „Zwischen Arbeit und Ruhestand ZWAR e. V.“. Das Konzept setzt auf Selbstorganisation und den Aspekt „Gemeinsam älter werden im Stadtteil“. Die Netzwerke sollen Menschen beim Übergang von der Erwerbstätigkeit in den Ruhestand unterstützen. In dem Seminar vermittelt der ZWAR e. V. Wissen und Handwerk zum Aufbau und zur Verstetigung von selbstorganisierten Netzwerken 60+ im Stadtteil. Die Teilnahme kostet 150 Euro. Eine Anmeldung ist bis zum 25. September möglich.
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Im Podcast „Kein Ponyhof – Aus dem Alltag einer Sozialberatung“ macht der Sozialverband Deutschland (SoVD), Landesverband Niedersachsen, anhand echter Beratungsfälle öffentlich, wie sich Sozialpolitik auswirkt auf die Betroffenen. Dabei geht es in erster Linie um Gesundheit, Behinderung, Pflege, Bürgergeld und Rente. Mit Gästen werden die Themen von einer anderen und oft ungewöhnlichen Seite beleuchtet und Lösungswege besprochen. Die neueste Folge dreht sich um die Aktivrente. Eine Expertin von der Vereinigten Lohnsteuerhilfe erklärt, wer davon profitieren kann, welche Voraussetzungen gelten und wie Steuern sowie Sozialabgaben ins Spiel kommen.
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Ältere Menschen oder Menschen mit Vorerkrankungen leiden besonders unter Hitze. Der „Hitzeknigge“ des Umweltbundesamts erklärt alltagsnah, wie sich Menschen schützen können. Die neue Version in Leichter Sprache macht die Informationen noch besser zugänglich. Sie richtet sich an Menschen, die Schwierigkeiten mit komplexen Texten haben oder Deutsch lernen. Kommunen, Vereine und soziale Einrichtungen können den Hitze-Ratgeber nutzen, um über Gesundheitsrisiken zu informieren. Kommunen können die Broschüre zudem für sich anpassen und mit eigenen Informationen ergänzen.
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Zum „Hitzeknigge“
Zum Hitze-Ratgeber in Leichter Sprache
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Immer mehr Demenz-Netzwerke ermöglichen Menschen mit Demenz, mit Hilfe von digitaler Technik am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Mit dem Praxisimpuls „Netzwerke als Lotsen durch den Digitalisierungsdschungel“ zeigt das BAGSO-Projekt Netzwerkstelle Lokale Allianzen für Menschen mit Demenz, wie Netzwerke digitale Themen verständlich vermitteln und ihre Angebote an die Bedürfnisse der Menschen anpassen. Der Praxisimpuls beschreibt, wie sich Lern- und Erfahrungsräume schaffen lassen – durch kreative Formate, begleitete Übungen oder digitale Spiele. Eine Checkliste und ein kompaktes Poster ergänzen die Broschüre.
Zum Praxisimpuls
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Linien des Lebens – gelassen alt werden und Falten akzeptieren: Falten lassen sich nicht wegzaubern, auch nicht durch die richtige Hautpflege. Warum es sich lohnt, sie mit Liebe anzunehmen.
Sessel statt Sattel – mobil auf 3 Rädern: Unabhängig unterwegs sein und in Bewegung bleiben. Fahrzeuge mit drei Rädern und E-Antrieb punkten mit Komfort und Sicherheit.
Was kommt in die ePA? Die elektronische Patientenakte (ePA) gibt es seit mehr als einem Jahr. Was sie kann, welche Daten reinkommen und wie auch weniger technikaffine Menschen von ihr profitieren können.
Auszeit zu zweit – Urlaub mit Demenz? Betreuter Urlaub macht’s möglich: Verreisen geht auch mit einem an Demenz erkrankten Angehörigen. Neues sehen, durchatmen, loslassen.
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Das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ ist 2025 in seine dritte Förderperiode bis 2032 gestartet. Jetzt hat das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend neue Förderaufrufe für Projekte ab 2027 veröffentlicht. Interessenbekundungen können vom 3. August bis zum 4. September 2026 online eingereicht werden. Für Seniorenorganisationen bietet das Programm Chancen: Gefördert werden können unter anderem Projekte, die den Austausch zwischen den Generationen, die Stärkung der Digitalkompetenz oder Integration und Teilhabe fördern.
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Ob der örtliche Verein zum Dorffest ein Kindertheater einlädt oder die Seniorengruppe ein Konzert plant: Ab sofort bis zum 31. Dezember 2026 können gemeinnützige Veranstalter im ländlichen Raum Anträge für eine Förderung über jeweils 500 Euro stellen. Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen stellt mit den Kultur-Schecks insgesamt 500.000 Euro zur Verfügung und fördert damit bis zu 1.000 Projekte. Der Antrag wird erst nach Durchführung der Veranstaltung gestellt. Die Antragstellung erfolgt digital und mit geringem Verwaltungsaufwand.
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Wie gehen pflegende Angehörige mit Hitze und den Belastungen um, die dadurch entstehen? Wie beeinträchtigt Hitze den Pflegealltag? Das will das Barmer-Institut für Gesundheitssystemforschung mit seiner Umfrage herausfinden, die es in fünf Sprachen anbietet. Die Ergebnisse sollen dazu beitragen, Angebote und Maßnahmen für den Hitzeschutz in der häuslichen Pflege zu verbessern. Eine Teilnahme ist bis zum 31. August 2026 möglich.
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Der BAGSO-Newsletter macht eine Sommerpause. Die nächste Ausgabe erscheint am 6. August 2026.
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