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Newsletter 10 | 11.06.2026
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Informationen aus der BAGSO und ihren Mitgliedsverbänden
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Aus Politik und Gesellschaft
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Internationales
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Veröffentlichungen / Medien
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Verschiedenes
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Die BAGSO kritisiert die in großem Umfang geplanten Leistungskürzungen im Referentenentwurf eines Pflegeneuordnungsgesetzes. Sie betreffen die ambulante und die stationäre Pflege und damit sowohl die Pflegebedürftigen selbst wie auch pflegende Angehörige und alle, die Personen im nahen persönlichen Umfeld pflegen. Die BAGSO hält es außerdem für fatal, dass die Rentenversicherungsbeiträge für pflegende Angehörige gekürzt werden sollen, wodurch ihr Armutsrisiko im Alter steigt. Zudem werde der Entwurf der dringend notwendigen und von der Bundesregierung angekündigten Förderung von Prävention und Rehabilitation nicht gerecht. Die BAGSO appelliert an den Gesetzgeber, den Mut für eine wirkliche Strukturreform aufzubringen und dabei auch die Empfehlung der Siebten Altenberichtskommission zu berücksichtigen.
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Zum bundesweiten Hitzeaktionstag am 11. Juni 2026 ruft die BAGSO dazu auf, ältere Menschen besser vor Hitze und extremer Hitze zu schützen. Im Zuge des Klimawandels sind Hitzewellen in Deutschland schon jetzt häufiger geworden. Hitze stellt ein Gesundheitsrisiko für alle dar. Zu den besonders gefährdeten Gruppen zählen ältere und pflegebedürftige Menschen. Die BAGSO fordert, sie in Hitzeaktions- und Katastrophenhilfeplänen besonders zu berücksichtigen, um hitzebedingten Gesundheitsgefahren entgegenzuwirken. Neben Hitzeschutzplänen für alle Kommunen fordert die BAGSO städtebauliche Maßnahmen zum Hitzeschutz sowie eigene Hitzeschutzpläne für Pflegeeinrichtungen und Pflegedienste.
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Zum BAGSO-Positionspapier „Generationenaufgabe Klimaschutz“
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Die BAGSO hat sich auch im Jahr 2025 für ein gutes Leben im Alter eingesetzt – in Deutschland, Europa und weltweit. Das zeigt der Jahresrückblick 2025, der jetzt gedruckt und als barrierefreies Dokument vorliegt. 2025 war geprägt von wichtigen gesellschaftlichen und politischen Weichenstellungen: der Bundestagswahl, den Debatten um Digitalisierung und Künstliche Intelligenz, um die Zukunft der Pflege und der sozialen Sicherung sowie der Frage, wie der Zusammenhalt in einer älter werdenden und zunehmend polarisierten Gesellschaft gestärkt werden kann. Die BAGSO hat diese Entwicklungen aktiv begleitet und die Interessen älterer Menschen in politische Prozesse eingebracht. Der Jahresrückblick kann kostenlos bestellt oder heruntergeladen werden.
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Zum Jahresbericht
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Die BAGSO hat im Frühjahr 2026 vier Organisationen als neue Mitglieder aufgenommen: den Bundesmusikverband Chor & Orchester e.V. (BMCO), die Omas for Future (Träger: Leben im Einklang mit der Natur e.V.), die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) und den Deutschen Hospiz- und PalliativVerband e.V. (DHPV). In der BAGSO sind nun 126 Vereine und Verbände der Zivilgesellschaft zusammengeschlossen, die sich gemeinsam für die Interessen älterer Menschen einsetzen und für ein gutes Leben im Alter engagieren.
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Zum Internationalen Tag der älteren Menschen am 1. Oktober ruft die BAGSO auch in diesem Jahr wieder zur Beteiligung an der Aktion „JA zum Alter“ auf. Organisationen, Kommunen, Initiativen und engagierte Einzelpersonen sind eingeladen, sich mit eigenen Ideen und Veranstaltungen am Weltaltentag zu beteiligen. Unter dem Motto „JA zum Alter“ soll dabei sichtbar werden, wie vielfältig ältere Menschen heute leben, und wie wichtig eine positive Haltung zum Alter für unsere Gesellschaft ist. Zur Unterstützung stellt die BAGSO Materialien für die Öffentlichkeitsarbeit bereit – darunter Logos, Sharepics und Textbausteine. Für den 1. Oktober ist auch wieder eine Social-Media-Aktion geplant. Weitere Informationen werden in den nächsten Monaten veröffentlicht.
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Zu den Aktionsmaterialien
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Wie gestalten Menschen ab 50 Jahren ihre Mobilität im Alltag, und wie schätzen sie die Nutzung von Taxis und digital vermittelten Fahrdiensten ein? Die BAGSO Service Gesellschaft hat die neue Befragung „Mobilität im Alter – Nutzung von Taxis und anderen Fahrdiensten“ gestartet und lädt zur Teilnahme daran ein. Interessierte können online bei der Umfrage mitmachen oder den Fragebogen bei der BAGSO Service Gesellschaft bestellen. Die Ergebnisse sollen genutzt werden, um bestehende Angebote besser an die Bedürfnisse älterer Menschen anzupassen und Informations- sowie Unterstützungsbedarfe sichtbar zu machen.
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Das BAGSO-Projekt DigitalPakt Alter führt das Prädikat „Kommune im DigitalPakt Alter“ ein. Damit erweitert der DigitalPakt Alter sein bundesweites Netzwerk und zeichnet Städte, Gemeinden und Landkreise aus, die sich mit nachhaltigen Strukturen für die digitale Teilhabe älterer Menschen stark machen. Parallel dazu startet ein Förderprogramm, das sich insbesondere an kleine und mittlere Kommunen richtet. Alle Kommunen sind eingeladen, ihr Engagement für die digitale Teilhabe Älterer sichtbar zu machen und sich als zukunftsorientiert zu positionieren. Bei einer Online-Veranstaltung am 25. Juni 2026 wird das Bewerbungsverfahren für das Prädikat eröffnet und werden die neuen Fördermöglichkeiten vorgestellt.
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Mit der Kampagne setzen sich der evangelische Bundesfachverband für Teilhabe, das Evangelische Werk für Diakonie und Entwicklung sowie die diakonischen Landes- und Fachverbände für mehr Sichtbarkeit von LGBTQIA+-Menschen ein. Auch der Deutsche Evangelische Verband für Altenarbeit und Pflege (DEVAP) ist Partner der Kampagne. Zielgruppe sind vor allem Mitarbeitende sowie Klientinnen und Klienten der Mitgliedseinrichtungen. Wer ein Zeichen für Vielfalt setzen möchte, findet auf der Kampagnenseite Aktionsmaterialien wie Plakate oder Social-Media-Inhalte und einen Shop mit #LiebeträgtalleFarben-Produkten.
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In einem neuen Positionspapier fordert das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) verlässliche Rahmenbedingungen für ehrenamtliches Engagement und die Zivilgesellschaft in Deutschland. Das BBE lädt im Netzwerk organisierte Vereine und Initiativen ein, das Papier mitzuzeichnen und den Forderungen damit Nachdruck zu verleihen. Die nächste Frist zur Mitzeichnung endet am 12. Juni 2026.
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Der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge hat die Ergebnisse seiner bundesweiten Erhebung zu Angeboten und Strukturen der Altenhilfe sowie zur Altenhilfeplanung veröffentlicht. Der Abschlussbericht des Projekts „Lagebild zur Umsetzung des § 71 SGB XII“ zeigt deutliche regionale Unterschiede bei Angeboten und Strukturen. Für Landkreise sei es herausfordernder, eine flächendeckende Versorgung sicherzustellen, als für kreisfreie Städte, so der Deutsche Verein. Grundlage des Lagebildes ist eine repräsentative Befragung von 280 Landkreisen, kreisfreien Städten und Bezirken.
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Die Interessen, Lebensrealitäten und Beiträge älterer Menschen werden in international vergleichbaren Statistiken oft nur unzureichend erfasst. Dadurch wird der Grundsatz der Agenda 2030 gefährdet, niemanden zurückzulassen. Bei der Online-Veranstaltung, die im Rahmen des Hochrangigen Politischen Forums zur Agenda 2030 stattfindet, wird es darum gehen, wie die Mitgliedstaaten ihre statistischen Kapazitäten in Bezug auf ältere Menschen stärken können und wie zuverlässige Daten neue Wege zur Umsetzung der Nachhaltigkeitsziele aufzeigen. Die Veranstaltung wird durchgeführt von der Stakeholder Group on Ageing (SGA), einem zivilgesellschaftlichen Netzwerk, das die Interessen älterer Menschen im Umsetzungsprozess der Agenda 2030 bei den Vereinten Nationen vertritt. Veranstaltungssprache ist Englisch.
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Wie in der Gesellschaft über das Altern und ältere Menschen gesprochen wird, beeinflusst, wie wir den demografischen Wandel verstehen. Stereotype gesellschaftliche Altersbilder haben Einfluss darauf, welche politischen Entscheidungen getroffen werden. Deshalb ist es wichtig, öffentliche Sichtweisen auf das Alter und Älterwerden zu verändern. In der Online-Veranstaltung der UN-Wirtschaftskommission für Europa (UNECE) wird anhand konkreter Beispiele gezeigt, wie Regierungen und andere Akteure dazu beitragen können. Ziel ist es, ein realistischeres Bild vom Alter zu vermitteln und dadurch die Voraussetzungen für ein gesundes, aktives und selbstbestimmtes Leben im Alter zu stärken. Veranstaltungssprache ist Englisch.
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Die EU-Sozialpartner im Bereich persönlicher und häuslicher Dienstleistungen (EFFE, EFFAT, EFSI und UNI Europa) laden am 15. Juni zur Vorstellung des „PHS Employment Monitor 2026“ ein. Der Bericht basiert auf mehr als 8.500 Umfrageantworten und ist die bislang umfassendste Datensammlung zu häuslicher Pflege und Hausarbeit in der Europäischen Union. Die Veranstaltung bringt politische Entscheidungsträger, Behörden, Wissenschaft, Arbeitgeberverbände, Gewerkschaften, Pflegebedürftige und Pflegekräfte zusammen. Gemeinsam werden die Ergebnisse vorgestellt und die Zukunft von Beschäftigung und Arbeitsbedingungen in diesem Bereich diskutiert. Eine Simultanübersetzung wird in Englisch, Französisch, Deutsch, Italienisch und Spanisch angeboten.
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Digitale Gesundheitsversorgung, digitale Barrierefreiheit, Umgang mit Chatbots: Der Digital-Kompass bietet in den kommenden Monaten wieder vielfältige kostenfreie Vorträge, Seminare und Workshops zur digitalen Teilhabe an. Auf der Webseite finden Interessierte alle Online-Veranstaltungen des Digital-Kompass und seiner Partnerorganisationen mit den Einwahldaten. Der Digital-Kompass ist ein gemeinsames Projekt der Initiative Deutschland sicher im Netz (DsiN) und der BAGSO. Er will digitale Inhalte für alle Menschen verständlicher und zugänglicher machen.
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Gesundheitliche Chancen im Alter sind ungleich verteilt. Bildung, Geschlecht, Migrationserfahrung oder das Wohnumfeld prägen, wie Menschen altern und wie gesund sie bleiben. Diese Themen greift der Workshop des Forums Seniorenarbeit NRW auf. Nach dem Vortrag einer Sozial- und Gesundheitsforscherin werden Projekte zum Thema Gesundheit und Vorsorge im Alter vorgestellt und anschließend gemeinsam diskutiert. Der Workshop richtet sich an haupt- und ehrenamtliche Fachkräfte in der Seniorenarbeit. Die Teilnahme ist kostenlos.
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Digitale Märkte und Plattformen behandeln Menschen ungleich – etwa durch Zugangsbarrieren oder diskriminierende Kommunikation. Das Projekt am Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft Jena erforscht diese Diskriminierung. Vorgestellt werden die Ergebnisse zweier Studien: Eine Studie untersuchte unter anderem, ob eine Vergleichsplattform für Kfz-Haftpflichtversicherungen ältere Menschen benachteiligt. Nach der Vorstellung der Studie durch die Autorin des Forschungsberichts kommentiert der stellvertretende BAGSO-Vorsitzende Jens-Peter Kruse die Ergebnisse. Anmeldefrist ist der 30. Juni 2026.
Zur Anmeldung Mehr Informationen zum Forschungsprojekt
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Mit Altenhilfeplanung können Kommunen die Selbstbestimmung und Teilhabe älterer Menschen fördern. Die Veranstaltung des Deutschen Vereins befasst sich unter anderem damit, welche Aspekte bei der Planung von Strukturen und Angeboten zu berücksichtigen sind. Außerdem geht es darum, wie unterschiedliche Fachgebiete und Planungsbereiche gut zusammenarbeiten. Die Veranstaltung richtet sich an Führungs- und Fachkräfte aus der Altenhilfe-, Pflege- und Sozialplanung, der kommunalen Entwicklungsplanung und von Trägern. Anmeldeschluss ist der 27. Juli 2026. Mitglieder zahlen 90 Euro, Nicht-Mitglieder 110 Euro.
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Der Kongresstitel bezieht sich nicht nur auf das Dreiländereck Deutschland–Schweiz–Frankreich bei Freiburg. Es geht auch um Grenzen medizinischer Möglichkeiten, Grenzen persönlicher Belastungen und Grenzen in gesellschaftlichen Debatten. Der Kongress wirft einen Blick auf Forschungsergebnisse, Versorgungsformen und Änderungen im gesellschaftlichen Werteverständnis. Die Teilnehmenden erwarten Plenumsdiskussionen, Vorträge, Workshops und Seminare.
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Das BAGSO-Projekt Servicestelle „Bildung und Lernen im Alter“ hat vier Praxisleitfäden für die Bildungsarbeit mit älteren Menschen veröffentlicht. Die Broschüren stellen folgendeThemenbereiche in den Mittelpunkt: kulturelle Bildung, Gesundheitsbildung, politische Bildung sowie Bildung für den Übergang in die nachberufliche Phase und freiwilliges Engagement. Haupt- und ehrenamtlich Engagierte, die Bildungsangebote für Ältere gestalten wollen, finden in den Leitfäden kompaktes geragogisches Fachwissen, erprobte Praxistipps, gute Beispiele aus der Praxis sowie zahlreiche Links zu relevanten Materialien und Informationen. Die Praxisleitfäden können kostenlos heruntergeladen oder als Druckversion bestellt werden.
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Das Themenheft des Deutschen Vereins (DV) beschreibt Altenhilfe aus historischer, politischer und rechtlicher Sicht. Es zeigt auf, wie Altenhilfe der Vielfalt älterer Menschen gerecht werden und ihnen helfen kann, ihre Potenziale zu verwirklichen. Außerdem geht es um gute Beispiele und Möglichkeiten für eine partizipative Altenhilfeplanung und Vernetzung mit der Pflegeinfrastruktur. BAGSO-Vorstandsmitglied Prof. Andreas Kruse ist mit einem Beitrag über die empowernde Wirkung von Altenhilfe vertreten. Das Heft hat 88 Seiten und kostet 18,20 Euro – 14,50 für Mitglieder des DV.
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Die Broschüre beleuchtet Herausforderungen und Fragen des gemeinschaftlichen Wohnens, beispielsweise im Bereich Einfamilienhäuser und inklusives Wohnen. Außerdem geht es um Fragen wie: Können kirchliche Liegenschaften die Entwicklung gemeinschaftlicher Wohnprojekte wieder voranbringen? Wie lassen sich Wohnungsunternehmen davon überzeugen, dass sich die Kooperation mit Mietwohnprojekten auszahlt? Und wie können ländliche Kommunen das Altern in Würde unterstützen? Interessierte können die 40-seitige Broschüre auf der Internetseite herunterladen oder sie kostenfrei bestellen unter info@fgw-ev.de.
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Das Centre for Healthy Ageing (CHA) in Mainz ist ein virtuelles Institut, das die biologischen Grundlagen des Alterns erforscht. Der Alternsinformationsdienst des CHA bereitet diese Erkenntnisse aus der Alternsforschung für die Öffentlichkeit auf. Er stellt Informationsmaterialien und Videobeiträge bereit, um aufzuklären und Altersmythen zu widerlegen. Initiativen, Organisationen oder Kommunen können die Informationen für Beratung und Projekte nutzen. Anbieter des Online-Dienstes ist das Forschungsinstitut für Molekulare Biologie in Mainz, gefördert durch die Boehringer Ingelheim Stiftung.
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Unternehmen, Forschungsteams oder Hochschulen können sich mit digitalen Produkten, Assistenzsystemen oder smarten Anwendungen für Ältere bewerben. Voraussetzung ist, dass die Produkte ältere Menschen im Alltag unterstützen und nicht teurer sind als 1.000 Euro. Teilnehmende haben die Möglichkeit, ihre Entwicklungen einer Jury und der Öffentlichkeit zu präsentieren und sich mit anderen Fachleuten aus Forschung, Kommunen und Praxis zu vernetzen. Das Finale mit Auszeichnung findet am 19. November 2026 in Ulm statt. Eine Bewerbung ist bis zum 6. September möglich.
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Flyer zum Wettbewerb
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Die ADAC Nordrhein Stiftung bietet kostenlose Fahrsicherheitstrainings für Autofahrende ab 70 an. In einem theoretischen Teil vermitteln Fachleute neue Regeln aus dem Straßenverkehr. Im Praxisteil durchfahren die Teilnehmenden im eigenen Auto Engstellen und üben das Bremsen und Ausweichen. Das Training geht auch auf Wahrnehmung und Beweglichkeit ein, die sich im Alter verändern. Gemeinsam mit den Teilnehmenden werden dafür Lösungen erarbeitet und Bewegungsabläufe trainiert. Für die Kurse kooperiert die Stiftung mit den Fahrsicherheitszentren Grevenbroich und Weilerswist. Interessierte können die kostenlosen Gutscheine unter info@stiftung-adac-nordrhein.de oder unter 0221 / 4727465 anfordern.
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Für ein EU-gefördertes Forschungsprojekt sucht das wirtschafts- und sozialwissenschaftliche Institut für Höhere Studien in Wien Menschen mit Vorhofflimmern für eine anonyme Online-Befragung. Es geht um persönliche Erfahrungen mit Symptomen, Diagnose und Behandlung von Vorhofflimmern. Zentral ist dabei die Frage, was den Menschen den Zugang zur gesundheitlichen Versorgung erleichtert oder erschwert hat. Ziel ist es, Behandlungs- und Unterstützungsangebote zu verbessern. Die Befragung dauert etwa 15 bis 20 Minuten. Eine Teilnahme ist voraussichtlich bis Ende Juni möglich.
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Um auf den bundesweiten Digitaltag am 26. Juni 2026 aufmerksam zu machen, sind Vereine, Organisationen und Initiativen aufgerufen, am 12. Juni beim Social-Media-Tag mitzumachen. An dem Tag können sie in ihren Netzwerken unter anderem dazu aufrufen, eigene Aktionen für den Digitaltag anzumelden. Grafik-Vorlagen für die Social-Media-Aktion können sie auf der Digitaltag-Webseite herunterladen. Auch die BAGSO engagiert sich im Rahmen des Digitaltags: Die Projekte Servicestelle „Bildung und Lernen im Alter" und DigitalPakt Alter beteiligen sich mit ihrer kostenlosen Servicetelefon-Beratung für ältere Lerninteressierte.
Mehr Informationen und Material zur Social-Media-Aktion
Mehr Informationen zum Servicetelefon
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