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Newsletter 03 | 26.02.2026
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Informationen aus der BAGSO und ihren Mitgliedsverbänden
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Internationales
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Veranstaltungen
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- Seminar: Digitale Vorsorge – Digitaler Nachlass | 3. März 2026, 11 bis 12 Uhr, online
- Webinar-Reihe: Woche des Wohneigentums | 9. bis 13. März 2026, täglich ab 18 Uhr, online
- Diskussions-Veranstaltung: Granfluencer – Haltung zeigen, Demokratie leben | 17. März 2026, ab 19 Uhr, Hamburg und Livestream
- Fachtagung: Musikgeragogik und Nachbardisziplinen | 17. März 2026, 9.30 bis 17 Uhr, Münster
- Seminar mit Studien-Vorstellung: KI im gemeinnützigen Sektor | 26. März 2026, 15 bis 16.30 Uhr, online
- Infos zum Projekt der BAGSO Service GmbH: Vorsorge und Früherkennung – Chancen für die Gesundheit | 31. März 2026, 15 bis 17 Uhr, online
- Fachtag: Werkzeuge für Sorgende Gemeinschaften – Vom Leitbild zur Praxis | 14. April 2026, 9.30 bis 15 Uhr, online
- Bundeskonferenz „Gesund und aktiv älter werden" | 22. April 2026, 10 bis 16.15 Uhr, Köln
- Tagung der Bundesinitiative Sturzprävention | 10. und 11. Juli 2026, Kassel
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Fortbildungen
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Veröffentlichungen / Medien
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Ausschreibungen / Wettbewerbe
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Verschiedenes
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Ältere Menschen haben ein Recht darauf, gleichberechtigt die Möglichkeiten von Bildung und Digitalisierung zu nutzen. Drei Projekte der BAGSO zu diesen Themen starten 2026 in eine neue Förderphase und setzen in ihrer Arbeit künftig neue Schwerpunkte. Der DigitalPakt Alter stellt Kommunen in den Mittelpunkt seiner Arbeit, das neu gegründete KoKIA – Kompetenznetzwerk KI & Alter setzt sich für alltagsnahe KI-Anwendungen für Ältere ein und die Servicestelle „Bildung und Lernen im Alter“ unterstützt Einrichtungen dabei, eigene Bildungsangebote für Ältere zu gestalten. Das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) fördert alle drei Projekte.
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Die BAGSO ruft Verantwortliche in Kommunen dazu auf, sich als Pilotkommune für das neue Kooperationsprojekt „Gemeinsam für Pflege & Planetare Gesundheit“ zu bewerben. Ziel ist es, die Gesundheit älterer und pflegebedürftiger Menschen zu stärken und gleichzeitig die ökologische Nachhaltigkeit sowie Klimaresilienz in der Pflege und in der kommunalen Seniorenarbeit zu fördern. Im Rahmen des Projektes bietet die BAGSO fünf ausgewählten Pilotkommunen jeweils bis zu zehn kostenfreie Schulungen sowie fachliche Beratung an. Eine digitale Informationsveranstaltung findet am 12. März 2026 von 10 bis 11.30 Uhr statt. Interessenbekundungen als Pilotkommune sind bis zum 10. April 2026 möglich.
Zur Anmeldung für die Informationsveranstaltung Mehr Informationen
Zur Interessenbekundung
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Menschen mit Lern- und Leseschwierigkeiten stehen im digitalen Verbraucheralltag vor besonderen Hürden: Komplexe Sprache, unübersichtliche Nutzeroberflächen und fehlende barrierearme Informationen erschweren ihnen den Zugang zu digitalen Angeboten und erhöhen das Risiko für wirtschaftlich und rechtlich nachteilige Entscheidungen. Mit einem neu ausgerichteten Projekt im Rahmen des Digital-Kompass setzen die BAGSO und Deutschland sicher im Netz e.V. (DsiN) genau hier an. Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) fördert das Projekt mit dem Titel „Digital einfach erklärt: Teilhabe für Verbraucherinnen und Verbraucher mit Lern- und Leseschwierigkeiten aktiv und verständlich gestalten“ seit Dezember 2025 bis einschließlich April 2028.
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Wenn sich das Einkommen im Alter mit dem Übergang in die Rente oder durch das Ende einer Lebenspartnerschaft deutlich verringert, können schnell finanzielle Schwierigkeiten entstehen. Der Ratgeber „Schuldenfrei im Alter", den die BAGSO gemeinsam mit der Diakonie Deutschland nun in fünfter, vollständig aktualisierter Auflage herausgegeben hat, will dazu beitragen, dass Überschuldung vermieden und frühzeitig professionelle Unterstützung wie eine Schuldnerberatung in Anspruch genommen werden.
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Zum 1. April 2026 sucht die BAGSO im Rahmen einer Elternzeitvertretung eine Referentin oder einen Referenten (m/w/d) für den Fachbereich Gesundheit und Pflege. Die Stelle umfasst 29,25 Stunden und ist mit TVöD E 13 dotiert. Sie ist bis zum 30. April 2027 befristet. Eine Verlängerung ist nicht ausgeschlossen. Die Bewerbungsfrist endet am 8. März 2026. Weitere Informationen enthält die Stellenausschreibung.
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Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und Spanien laden zum 15-jährigen Bestehen des Globalen Netzwerks altersfreundlicher Städte und Gemeinden zum dritten Weltkongress ein. Der Kongress richtet sich an Vertreterinnen und Vertreter von Kommunen, Ländern und Staaten, die sich für die Umsetzung des WHO-Konzepts der „Age-friendly cities and communities“ einsetzen oder Interesse daran haben. Auch die Zivilgesellschaft, Wissenschaft und andere interessierte Akteure sind eingeladen. Die Teilnahme ist kostenlos. Bis zum 9. März können Vorschläge für Poster, Workshops, Vorträge, Podiumsdiskussionen und Informationsstände eingereicht werden. Die BAGSO unterstützt den Kongress unter anderem durch die Vernetzung von deutschsprachigen Teilnehmenden. Weitere Informationen können per E-Mail angefragt werden: international@bagso.de.
Zur Internetseite des Kongresses (in englischer Sprache)
Mehr Informationen zu altersfreundlichen Städten und Gemeinden
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In Genf hat zum ersten Mal die Zwischenstaatliche Arbeitsgruppe (IGWG) der Vereinten Nationen getagt, die die Aufgabe hat, ein internationales rechtlich verbindliches Instrument für die Rechte älterer Menschen auszuarbeiten. Viele Staaten signalisierten ihre Bereitschaft, sich aktiv in den Prozess einzubringen, darunter auch Deutschland. Die Vertreterinnen und Vertreter der Zivilgesellschaft, die unter dem Dach der Global Alliance for the Rights of Older People (GAROP) zusammenarbeiten, forderten einen inklusiven und transparenten Prozess. Die BAGSO unterstrich die Notwendigkeit einer frühzeitigen Bereitstellung von Informationen und Dokumenten, um die Einbindung älterer Menschen und ihrer Interessenvertretungen in die Ausarbeitung einer UN-Altenrechtskonvention sicherzustellen.
Zur Aktuellmeldung
Mehr Informationen
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Das Web-Seminar der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz richtet sich an Menschen jeglichen Alters, die über Online-Accounts verfügen und dafür eine Regelung treffen wollen. Denn immer mehr Menschen wickeln ihre Bankgeschäfte und andere Verträge online ab. Viele wichtige Vertragsdaten oder Informationen sind deshalb nur noch virtuell vorhanden. Bevollmächtigte und Erben haben oft keine Kenntnis von den Online-Accounts und den dazugehörigen Passwörtern. Zusätzliche Vorsorge- und Nachlassreglungen werden daher immer wichtiger, damit Bevollmächtigte und Erben bei Bedarf schnell handeln können. Die Teilnahme ist kostenlos.
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Offen für alle und kostenlos bietet der Verband Wohneigentum in der digitalen Informationswoche vier Webinare an. Themen sind unter anderem Vollmachten und Verfügungen oder Smart Home und Assistenzsysteme für möglichst langes Wohnen in den eigenen vier Wänden. Erstmals beleuchtet die Informationswoche auch speziell die Perspektive von Frauen und Wohneigentum. Die Referierenden geben ihr Wissen weiter und beantworten Fragen. Die Webinare dauern etwa eineinhalb Stunden.
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Immer mehr ältere Menschen beteiligen sich online an gesellschaftlichen Debatten oder mobilisieren als sogenannte Granfluencer in den Sozialen Medien eigene Communities. Die kostenfreie Veranstaltung der Körber-Stiftung diskutiert, wie das digitale Engagement Älterer die Demokratie stärkt, welche Möglichkeiten das Internet bietet und wie Ältere das Netz noch stärker mitgestalten können. Monika Salzer, Gründerin von „Omas gegen Rechts“, und Kommunikationsexpertin Hanna Klimpe sprechen darüber mit der Journalistin Nicole Schmutte. Eine Anmeldung für die Veranstaltung vor Ort ist ab dem 3. März möglich. Zusätzlich wird es einen Livestream auf der Internetseite geben.
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Musik und Musizieren steigert die Lebensqualität im Alter. Musikgeragogik beschäftigt sich unter anderem damit, welche Methoden geeignet sind, um älteren Menschen einen Zugang zum Musizieren zu ermöglichen. Die Fachtagung bietet Einblicke in Praktiken und Wirkungen des Musizierens von und mit Älteren. Die wissenschaftliche Disziplin bewegt sich dabei zwischen Musikpädagogik und Geragogik und hat Schnittmengen mit Nachbardisziplinen wie der Musiktherapie. Die Teilnahme an der Veranstaltung kostet 70 Euro. Die Akademie Franz Hitze Haus kooperiert bei dieser Fachtagung mit der FH Münster und der Deutschen Gesellschaft für Musikgeragogik.
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Wie wird Künstliche Intelligenz in gemeinnützigen Organisationen genutzt? Und was bedeutet das für die tägliche Arbeit? Das kostenfreie Online-Seminar der Deutschen Stiftung Engagement und Ehrenamt (DSEE) stellt die Ergebnisse einer Online-Befragung mit mehr als 1.200 ehrenamtlich und hauptamtlich Tätigen vor. Die Teilnehmenden diskutieren anhand der Ergebnisse, welche Chancen und Herausforderungen sich ergeben: Wo kann KI konkret helfen? Wo fehlt noch Wissen? Welche nächsten Schritte sind sinnvoll? Interessierte lernen mehr darüber, wie sie KI verantwortungsvoll im gemeinnützigen Sektor einsetzen können.
Mehr Informationen und Anmeldung Zur Studie
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Die Veranstaltung richtet sich an Menschen, die an der Weitergabe von Informationen zum Thema Vorsorge und Früherkennung interessiert sind und/oder im Gesundheitsbereich tätig sind und ältere Menschen mit diesen Themen erreichen wollen. Die BAGSO Service GmbH stellt ihr Projekt „Vorsorge und Früherkennung – Chancen für die Gesundheit“ vor. Außerdem bietet die Veranstaltung Raum für Austausch. Anmeldungen sind bis zum 27. März 2026 möglich bei Nicola Röhricht: telefonisch unter 0228 - 55 52 55 -59 oder per E-Mail an roehricht@bagso-service.de
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Sorgende Gemeinschaften gelten als mögliche Lösung für den Pflegenotstand. In solchen „Caring Communities“ übernehmen professionelle Pflegekräfte, Nachbarinnen und Nachbarn, Familie und Freunde gemeinsam Verantwortung. Welche Werkzeuge braucht es konkret dafür? Das diskutiert der kostenfreie Fachtag des Forums Seniorenarbeit NRW. Er stellt erprobte Werkzeuge vor, die Kommunen, Träger, Initiativen und Engagierte bei geplanten Vorhaben unterstützen können. Es geht unter anderen um die Fragen: Wie gelingt Partizipation? Wie lassen sich Zuständigkeiten und Ressourcen klären? Wie lässt sich ein Projekt dauerhaft fortführen?
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In diesem Jahr widmet sich die Konferenz des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) dem Schwerpunkt „Demenzprävention im Dialog – Aufklärung verbessern, Strukturen stärken, Risiken reduzieren“. Hintergrund dafür sind wissenschaftliche Erkenntnisse, die zeigen, dass in bestimmten Fällen eine Demenz verhindert oder zumindest deutlich hinausgezögert werden kann. Die Veranstaltung zeigt erfolgreiche Praxisbeispiele und Präventionsstrategien und fördert den Austausch zwischen Wissenschaft, Praxis und Politik. Sie richtet sich an Multiplikatorinnen und Multiplikatoren sowie Fachkräfte im Bereich Demenz und Gesundheitsförderung. Die Teilnahme ist kostenfrei.
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Die Bundesinitiative Sturzprävention (BIS) wendet sich mit ihrer Tagung an Menschen aus Wissenschaft, Forschung, Therapiewesen, Krankenkassen und Gesundheitspolitik sowie an Trainerinnen und Trainer. Ziel der Tagung ist es, in wissenschaftlichen Vorträgen und praxisorientierten Workshops gemeinsam über die aktuellen Entwicklungen und neuen Behandlungs- und Trainingsansätze der Sturzprävention zu diskutieren. Es geht auch um bislang wenig beachtete Zielgruppen mit Vorerkrankungen wie Parkinson, Multiple Sklerose oder Osteoporose. Bis zum 1. März 2026 läuft noch die Einreichung für Vortragsvorschläge. Bis zum 15. März sind Tickets mit Frühbucherrabatt erhältlich.
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In dem kostenfreien Selbstlern-Kurs erfahren Mitarbeitende aus der Seniorenarbeit, wie sie Ältere in sogenannte Citizen-Science-Projekte einbeziehen. Bei solchen Projekten tragen Bürgerinnen und Bürger aktiv zu Forschungsergebnissen bei. Der Kurs vermittelt Wissen zu Lebensrealitäten älterer Menschen, zu Bürgerwissenschafts-Projekten und zur Umsetzung der Projekte. Teilnehmende können den Kurs im eigenen Tempo absolvieren. Er umfasst Selbsttests zur Lernkontrolle und schließt mit einem Zertifikat ab. Der Kurs ist Teil eines Forschungsprojekts der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.
Zum Online-Kurs (Zugang nach Erstellung eines Benutzerkontos)
Zum Forschungsprojekt
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Der Podcast „Übers Ohr“ ist eine Inforeihe des Aktionsbündnis Sehen im Alter. Zu Gast in der aktuellen Folge ist Raul Krauthausen – Inklusionsaktivist und Streiter für echte Beteiligung. Im Mittelpunkt der Podcast-Folge steht die Frage, was Teilhabe älterer Menschen mit Sehbehinderung bedeutet. Es geht um die „doppelte Unsichtbarkeit“ durch Alter und Behinderung. Das Gespräch macht deutlich: Inklusion verlangt Auseinandersetzung, strukturelle Veränderungen und politische Verantwortung. Der Beitrag ist verfügbar in allen gängigen Podcast-Apps.
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Die kostenfreie Handreichung des Forum Seniorenarbeit NRW zeigt anhand von Praxisbeispielen, wie vielfältig gemeinschaftliches Wohnen im Alter gestaltet werden kann. Auf 16 Seiten stellt sie unterschiedliche Wohnformen vor, beschreibt, wie gemeinschaftliche Wohnprojekte gelingen können, und erwähnt Herausforderungen und Chancen. Die Handreichung lässt sich als PDF auf der Webseite des Forums Seniorenarbeit herunterladen.
Mehr Informationen
Handreichung herunterladen (PDF)
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Das Forum Seniorenarbeit NRW hat die Erkenntnisse seines Fachtags zusammengefasst und stellt sie als PDF zu Verfügung. Im Dezember 2025 diskutierten die Teilnehmenden des Fachtags die Frage, wie sich freiwilliges Engagement im Vor- und Umfeld von Pflege gestalten lässt, so dass eine Unterstützung verlässlich, inklusiv und entlastend wirkt – ohne zu überfordern. Herausgekommen ist eine Sammlung von Praxiswissen, Erfahrungen, Ideen und Strategien, wie wir als Gesellschaft heute und in Zukunft Fürsorge und Pflege ausrichten können.
Mehr Informationen zum Fachtag
Zu den Empfehlungen
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Was bedeuten pflegende Angehörige für die Versorgungssituation in Deutschland? Damit befasst sich das Titelthema des Jahresmagazins der Stiftung Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP). Weitere Fachartikel und Interviews beschäftigen sich mit Schmerzmanagement bei älteren pflegebedürftigen Menschen, mit Sicherheitskultur in der Langzeitpflege, mit dem Einsatz Künstlicher Intelligenz in der Pflege und mit Pflegeforschung. Das Heft enthält außerdem ein Gespräch mit dem neuen Stiftungsratsvorsitzenden des ZPQ. Es ist als digitale Version und als gedrucktes Heft verfügbar.
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Alle Magazine im Überblick
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Ältere pflegebedürftige Menschen können Opfer finanzieller Ausbeutung werden. Dazu gehören finanzieller Missbrauch, Betrug und Trickdiebstahl. Die Folgen sind oft schwerwiegend – gesundheitlich, finanziell und sozial. Der neue kostenlose Kurzratgeber des Zentrums für Qualität in der Pflege (ZQP) informiert über Formen und Ursachen dieser Gewaltform. Er zeigt auch, was pflegende Angehörige zum Schutz tun können.
Mehr Informationen
Kurzratgeber herunterladen (PDF)
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Das Zentrum für zivilgesellschaftliche Entwicklung und die Hochschule Neubrandenburg haben zum Thema Daseinsvorsorge geforscht. Das Projekt „Die Kunst, bürgerschaftlich und gemeinwirtschaftlich Daseinsvorsorge zu gestalten – ein Lern- und Transfernetzwerk für Gemeinden und zivilgesellschaftliche Initiativen im ländlichen Raum“ ist abgeschlossen. Erkenntnisse, wie die Kunst der Daseinsvorsorge entstehen und gelingen kann, stehen auf einer Internetseite bereit. Zum Beispiel in Form einer Multimedia-Reportage und einem Ausstellungskatalog mit Texten, Thesen und Kommentaren aus Praxis und Wissenschaft sowie sieben Schnittmustern zur Inspiration für die eigene Gemeinde.
Zur Internetseite
Zum Ausstellungskatalog
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Unruhestand – Warum arbeiten viele Menschen in der Rente weiter? Arbeiten in Rente ist für manche die Erfüllung, andere brauchen das Geld: Wann sich der Zuverdienst lohnt – und wo Fallen lauern.
Sturzprophylaxe – Training lohnt sich. Es ist eine Frage der Balance. Auch der Gleichgewichtssinn altert. Um sicher auf den Beinen zu bleiben, lohnt es sich, kleine Übungen in den Alltag einzubauen.
Computerspiele – Mit Zocken das Gehirn trainieren. Bei Computerspielen denken viele: Da wird doch nur geballert. Doch etliche Angebote machen auch Älteren Spaß und können die geistige Fitness prima unterstützen.
Barrierefrei - Zuhause ohne Hindernisse. Die Wohnung altersgerecht umbauen – das kostet. Wir geben Ihnen die cleversten Tipps zur Planung und Finanzierung.
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Mit dem Preis für digitales Miteinander zeichnet die Initiative „Digital für alle“ Projekte aus, die sich für Teilhabe und Engagement in der digitalisierten Gesellschaft stark machen. In der Kategorie „Digitale Teilhabe“ sucht die Initiative nach gemeinwohlorientierten Projekten, die digitale Barrieren abbauen und Menschen dabei unterstützen, sich sicher und selbstbestimmt im digitalen Raum zu bewegen. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert. Eine Jury entscheidet über die Gewinnerprojekte. Sie werden zum bundesweiten Digitaltag im Juni bekannt gegeben. Bewerbungsschluss ist der 15. April 2026.
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Die Fachstelle Altern und Pflege im Quartier im Land Brandenburg (FAPIQ) fördert auch in diesem Jahr wieder Projekte, die mehr Lebensqualität im Alter ermöglichen. Unterstützt werden Projekte, die lokale Ressourcen sichtbar machen, neue Kooperationen anstoßen und erste konkrete Schritte zur Verbesserung der Lebensqualität älterer Menschen in Stadt und Land umsetzen. Jeder Beitrag zählt – ob Nachbarschaftsinitiative, Verein oder engagierte Gruppe. Die Antragsfrist endet am 2. April 2026.
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Immer wieder werben Schauspielerinnen, Sänger, Moderatorinnen, Journalisten oder sogar Politikerinnen angeblich für Nahrungsergänzungsmittel gegen Herz- und Gedächtnisprobleme, Gelenkschmerzen, Diabetes oder zum Abnehmen. Das geschieht ohne Wissen der Prominenten, in gefälschten Zeitschriftenartikeln oder in Fotos und Videos, die mit Künstlicher Intelligenz erzeugt wurden. Die Verbraucherzentrale beschreibt in einem Online-Artikel, wie sich Menschen vor Betrug und Gesundheitsrisiken schützen können. Auch vor gefälschter Werbung mit Behördenlogos warnt sie: Behörden empfehlen niemals spezielle Produkte.
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Wer den größten deutschsprachigen Kongress für Gerontologie und Geriatrie mitgestalten will, kann noch bis zum 13. März 2026 Vorschläge für Beiträge einreichen. Auf der Kongress-Webseite können Abstracts für folgende Beitragsformen eingereicht werden: Symposien, Workshops, Einzelbeiträge in Symposien, unabhängige Einzelbeiträge und Poster. Der Jahreskongress der Deutschen Gesellschaften für Geriatrie (DGG) sowie für Gerontologie und Geriatrie (DGGG) findet unter dem Motto „Zukunft Alter(n): Perspektiven im Umbruch“ vom 23. bis 26. September 2026 in Frankfurt am Main statt.
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Das Deutsche Zentrum für Altersfragen (DZA) sucht Vortragende für einen Science Slam zu Themen der Alternsforschung. Bei einem Science-Slam präsentieren Menschen aus der Wissenschaft ihre Forschungsthemen unterhaltsam und kurz vor Publikum. Die Zuschauenden entscheiden am Ende, wer gewinnt. Das DZA veranstaltet den Science-Slam während der Langen Nacht der Wissenschaften in Berlin. Beispiele für Forschungsthemen sind Altersdiskriminierung, Altersbilder, Persönlichkeitsveränderungen im Alter, Altersarmut, Wohnen im Alter, Alter und KI. Interessierte können bis zum 15. März 2026 ihre Ideen einreichen, per E-Mail an die an die Pressestelle des DZA: presse@dza.de.
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Der gemeinnützige Verein WWOOF Deutschland spricht in einem neuen Projekt gezielt Menschen mit Lebenserfahrung an. WWOOFer leben für eine begrenzte Zeit auf einem ökologisch bewirtschafteten Hof oder arbeiten in einem ökologischen Projekt mit. In diesem Jahr organisiert der Verein generationenübergreifende Mitmach-Wochenenden auf Höfen überall in Deutschland. Wer mehr erfahren und eigene Fragen stellen möchte: Am 19. März um 11 Uhr bietet WWOOF ein Online-Seminar zum Thema „WWOOFen in jedem Alter“ an.
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