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Newsletter 02 | 06.02.2026
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Informationen aus der BAGSO und ihren Mitgliedsverbänden
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Verschiedenes
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Im Alltag mit Bargeld zu bezahlen und Zugang zu Bargeld zu haben wird auch in Deutschland immer schwieriger. Ein breites Bündnis aus Verbraucherschutz-, Sozial-, Wohlfahrts- und Wirtschaftsverbänden warnt vor Ausschluss – besonders von Kindern, Älteren, Menschen in prekären Lebenslagen und Menschen mit Behinderungen. Das Bündnis fordert in seinem Appell an die Bundesregierung ein Gesetz zum Schutz des Bargelds mit Akzeptanzpflicht sowie kostenfreiem, barrierefreiem Zugang in angemessener Nähe. Die BAGSO ist Mitzeichnerin des Appells.
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Zum gemeinsamen Appell
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Was sind die größten Herausforderungen für das Älterwerden in Deutschland in den nächsten 20 Jahren? Welche Themen sind mit Blick auf eine altersfreundliche Gesellschaft besonders wichtig? Wo genau besteht Handlungsbedarf für die Politik? Diese Fragen standen im Mittelpunkt der Umfrage „Älterwerden in Deutschland“ der BAGSO-Geschäftsstelle Internationale Altenpolitik, die von Dezember 2024 bis Mai 2025 durchgeführt wurde. Ziel war es, wichtige Themen und Handlungsfelder rund um das Älterwerden in Deutschland zu identifizieren. Die Ergebnisse sind ein Beitrag zur Umsetzung des Zweiten Weltaltenplans von 2002, dessen Regionale Umsetzungsstrategie aktuell überarbeitet wird.
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Zu den Ergebnissen der Umfrage
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Bis zum 15. März 2026 läuft der „Call for Abstracts“ der Deutschen Alzheimer Gesellschaft (DAlzG). Wer auf dem 13. Kongress der DAlzG einen Vortrag halten, einen Workshop veranstalten oder ein Poster präsentieren möchte, kann online einen Vorschlag dafür einreichen. Die Themen sind vielfältig und reichen von Teilhabe und Selbstbestimmung von Menschen mit Demenz oder Unterstützung für Angehörige über Prävention, Technik und Digitalisierung bis hin zu seltenen Demenzformen. Unter dem Motto „Zusammen Zukunft gestalten“ findet der Kongress vom 15. bis 16. Oktober 2026 in der Messe Magdeburg statt.
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Sozialleistungen werden oft nicht in Anspruch genommen, obwohl sie den Menschen zustehen. Diese „verdeckte Armut“ ist ein Schwerpunktthema im Siebten Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung. Der Sozialverband VdK weist darauf hin, dass besonders ältere Menschen Unterstützung oft nicht in Anspruch nehmen. Laut Bericht ist die Zahl der Seniorinnen und Senioren, die die Grundsicherung im Alter nicht beantragen, mindestens so hoch ist wie die Zahl der Beziehenden. Als Gründe nennen Befragte fehlende Informationen, komplizierte Antragsverfahren oder auch Scham. Der VdK fordert einfachere Anträge.
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Zum Armutsbericht
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Mitte Februar beraten die Vereinten Nationen über die Ausarbeitung einer UN-Altenrechtskonvention. Die BAGSO fordert im Vorfeld der Sitzung der zwischenstaatlichen Arbeitsgruppe in Genf ein klares Bekenntnis zur Beteiligung älterer Menschen und ihrer Interessenvertretungen an dem weiteren Prozess. Nur so kann aus ihrer Sicht sichergestellt werden, dass eine zukünftige Altenrechtskonvention die Lebensrealitäten älterer Menschen widerspiegelt. Mit diesem Anliegen hat sich die BAGSO an Bundesseniorenministerin Karin Prien und an Bundesaußenminister Johann Wadephul gewandt. In ihrem Schreiben fordert sie eine eindeutige Positionierung der Bundesregierung zugunsten einer UN-Altenrechtskonvention und eines partizipativen Ausarbeitungsprozesses.
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Düsseldorf ist seit Januar 2026 Mitglied im Globalen Netzwerk altersfreundlicher Städte und Gemeinden der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Bereits im Dezember hatte der Rat der Landeshauptstadt den Beitritt zum Netzwerk beschlossen, um das Engagement für eine generationenfreundliche Stadtentwicklung zu stärken. Ziel ist, sich als lebenswerte Stadt für Menschen jeden Alters zu positionieren. In einem partizipativen Prozess wurde der Aktionsplan „Älter werden in Düsseldorf" entwickelt, der sich an den Leitlinien des WHO-Netzwerks orientiert. Er zeigt die nächsten Schritte hin zu einer altersfreundlichen Stadt auf. Das Globale Netzwerk der WHO wurde 2010 gegründet. Neben Düsseldorf sind folgende deutsche Städte Mitglied: Radevormwald, Stuttgart, Münster, Bezirksamt Pankow, Heidelberg, Hamburg, Gelsenkirchen, Bad Nauheim und Bochum.
Zur Pressemitteilung Zur Internetseite der Landeshauptstadt
Zum Mitgliedsprofil von Düsseldorf auf der WHO-Seite (in englischer Sprache)
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Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und Spanien laden zum 15-jährigen Bestehen des Globalen Netzwerks altersfreundlicher Städte und Gemeinden zum dritten Weltkongress ein. Der Kongress richtet sich an Vertreterinnen und Vertreter von Kommunen, Ländern und Staaten, die sich für die Umsetzung des WHO-Konzepts der „Age-friendly cities and communities“ einsetzen oder Interesse daran haben. Auch die Zivilgesellschaft, Wissenschaft und andere interessierte Akteure sind eingeladen. Die Teilnahme ist kostenlos. Bis zum 24. Februar können Vorschläge für Poster, Workshops, Vorträge, Podiumsdiskussionen und Informationsstände eingereicht werden. Die BAGSO unterstützt den Kongress unter anderem durch die Vernetzung von deutschsprachigen Teilnehmenden. Weitere Informationen können per E-Mail angefragt werden: international@bagso.de.
Zur Internetseite des Kongresses (in englischer Sprache)
Zur Anmeldung bzw. Interessensbekundung
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Das Büro des Hochkommissars für Menschenrechte der Vereinten Nationen bittet um schriftliche Beiträge zum Thema Gewalt gegen ältere Frauen. Gefragt sind Beiträge zur Untersuchung der Formen und Ausprägungen von Gewalt, denen ältere Frauen insbesondere aufgrund ihres Alters und ihres Geschlechts ausgesetzt sind. Außerdem sind Informationen zu gesetzlichen Bestimmungen und Praxisbeispielen gefragt. Die Informationen fließen in einen Bericht der Sonderberichterstatterin zu Gewalt gegen Frauen und Mädchen ein. Dieser soll auf der UN-Generalversammlung im Herbst 2026 vorgelegt werden. Beiträge können in allen offiziellen UN-Sprachen bis zum 10. April 2026 eingereicht werden.
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Eines der größten humanitären Projekte zur Unterstützung älterer Menschen in der Ukraine endete im Dezember 2025. Über drei Jahre hinweg hat HelpAge mit Unterstützung der deutschen Regierung, Partnern, Spenderinnen und Spendern mehr als 13.000 ältere Menschen erreicht, die vom Krieg betroffen sind. In der aktuellen Ausgabe des monatlichen Berichts von HelpAge wird von älteren Menschen in der Ukraine erzählt, deren Leben sich durch die Projekte von HelpAge Deutschland verändert hat. Die Ausgabe beleuchtet unter anderem die Auswirkungen von verlässlichen Treffpunkten, Selbsthilfegruppen und Initiativen, die von älteren Menschen selbst geleitet werden. Der Bericht zeigt, wie Resilienz, Gemeinschaft und Unterstützung dauerhafte Veränderungen bewirken können.
Zum aktuellen Bericht (in englischer Sprache)
Zu älteren Berichten über die Hilfe in der Ukraine (in englischer Sprache)
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Die kostenfreien Online-Seminare drehen sich um digitale Gesundheitsthemen wie Pflege und intelligentes Wohnen, Datenschutz oder Künstliche Intelligenz. Sie bieten Impulsvorträge mit anschließender moderierter Diskussion und Raum für Publikumsfragen. Veranstalter ist der Volkshochschulverband Baden-Württemberg. Das Projekt „gesund und digital vor Ort“ wird im Rahmen des Bundesprogramms „BELL – Bildung und Engagement ein Leben lang“ gefördert. Ziel des Projekts ist es, Bürgerinnen und Bürger in ihren digitalen Gesundheitskompetenzen zu stärken und die gesellschaftliche Teilhabe älterer Menschen zu fördern. Der nächste Seminar-Termin ist der 25. Februar 2026 zum Thema: Wie E-Akte und E-Rezept die Zukunft gestalten.
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Kommunen müssen für ihre Bürgerinnen und Bürger zentrale Lebensgrundlagen sicherstellen. Das kostenfreie Online-Seminar des Netzwerks Zukunftsraum Demografie beleuchtet, wie diese Daseinsvorsorge generationenübergreifend, zukunftsfähig und gemeinsam mit den Menschen vor Ort weiterentwickelt werden kann. Es gibt einen wissenschaftlichen Impulsvortrag und ein gutes Beispiel aus der Praxis. Das Netzwerk Zukunftsraum Demografie, gefördert vom Bundesseniorenministerium, ist ein digitaler Ort für alle, die den demografischen Wandel in den Kommunen gestalten.
Zur Anmeldung
Zum Internetseite des Netzwerks
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Der Verein Gesundheit Berlin-Brandenburg veranstaltet den zweitägigen Kongress Armut und Gesundheit unter dem Motto „Gesundheit ist politisch! Was ist uns Chancengerechtigkeit als Gesellschaft wert?“. Das Programm ist veröffentlicht und bietet mehr als 100 Veranstaltungen mit Referierenden aus Wissenschaft, Praxis, Politik und Zivilgesellschaft. Die Eröffnungsrede hält Ilona Kickbusch, international renommierte Expertin für globale Gesundheit. Der Kongress setzt sich für Chancengerechtigkeit ein und bietet deshalb solidarische Kongress-Tickets an. Sie kosten – nach Selbsteinschätzung der finanziellen Situation – 30, 120 oder 200 Euro.
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Wer sich auf der Fachmesse für Rehabilitation und Pflege als Aussteller beteiligen möchte, kann sich ab sofort anmelden. Besucherinnen und Besucher können sich den Termin schon einmal vormerken. Neben verschiedenen Trendthemen bietet die Messe Fachforen, Themenparks und Mitmach-Aktionen im Sport-Center.
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Zu dieser Frage haben Forschende der Universität Vechta überraschende Erkenntnisse gewonnen. Ihre Studie ergab, dass Anreizsysteme, die Geld kosten und die Nonprofit-Organisationen oft einsetzen, nicht so wirkungsvoll sind wie angenommen. Viel überzeugender wirkt dagegen eine klar erkennbare Mission. Das Signal an die Praxis: Engagement entsteht vor allem dann, wenn Menschen den Sinn einer Aufgabe erkennen und sich mit ihr identifizieren können.
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Einsamkeit macht krank und schwächt den gesellschaftlichen Zusammenhalt: Denn wer sich einsam fühlt, zieht sich zurück und engagiert sich seltener. Eine Studie des Sozialministeriums Baden-Württemberg und der Bertelsmann-Stiftung schlüsselt auf, welche Gruppen besonders durch Einsamkeit gefährdet sind. Außerdem gibt sie Empfehlungen: Wichtig sei unter anderem, Nachbarschaften, Vereine, Ehrenamt und Generationenprojekte zu stärken. Die Studie hat 56 Seiten und kann kostenlos als PDF heruntergeladen werden.
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Beim ersten Fachtag im Zukunftsraum Demografie nahmen mehr als 80 engagierte Menschen teil. Sie tauschten sich fachlich über das Konzept der „Sorgenden Gemeinschaften“ aus. In einem Rückblick fasst das Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit (kompetenzz) den Fachtag zusammen. Das Netzwerk Zukunftsraum Demografie bietet weitere Informationen und Ergebnisse zum Fachtag auf seiner Internetseite unter „Räume“ und „Austausch“. Hierfür ist die kostenfreie Mitgliedschaft im Netzwerk erforderlich. Die Registrierung ist unkompliziert.
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Zur Anmeldung beim Netzwerk Zukunftsraum Demografie
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Reifes Liebesleben: Sexualität: Wer älter wird, hat keinen Sex mehr? Von wegen! Aber wie stürzt man sich ins Liebesleben für Fortgeschrittene? Leserinnen und Leser berichten über ihre Bedürfnisse und Erfahrungen.
Wenig Appetit?: Risiko Untergewicht – es kann viele Ursachen haben und dafür sorgen, dass wir uns in unserer Haut nicht ganz wohlfühlen. Tipps zur Gewichtszunahme.
Ehrenamt – miteinander durchs Leben: Wie sich Menschen beim Thema Integration engagieren: Menschen aus Deutschland und aus anderen Kulturen erzählen, wie bereichernd Austausch ist – für beide Seiten.
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Der DigitalPakt Alter baut sein bundesweites Netzwerk weiter aus: Gemeinsam mit der Commerzbank‑Stiftung werden bis 2029 jährlich 25 Erfahrungsorte mit jeweils 2.000 € gefördert. Die 100 neuen Erfahrungsorte verstärken das bundesweite Netzwerk von wohnortnahen Anlaufstellen, die Ältere bei digitalen Fragen helfen. Die neuen Erfahrungsorte werden in diesem Jahr gezielt in ländlichen Regionen gefördert, um noch mehr Ältere in ganz Deutschland zu erreichen. Mit der Förderung erhalten die Erfahrungsorte nicht nur finanzielle Mittel, sondern auch Zugang zu Schulungen, Materialien, fachlicher Begleitung und einem aktiven Netzwerk. Interessierte Initiativen können sich bis zum 28. Februar 2026 um eine Förderung bewerben.
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Das Sozialministerium Baden-Württemberg unterstützt Kommunen, die Stadtviertel, Stadtteile oder Ortschaften alters- und generationengerecht entwickeln wollen. Im Programm „Quartiersimpulse“ hat das Ministerium für 2026 zwei neue Förderrunden ausgeschrieben. Bewerben können sich Städte, Gemeinden und Landkreise. Voraussetzung ist, dass sie die Projekte zusammen mit zivilgesellschaftlichen Partnern umsetzen, beispielsweise Vereinen, Verbänden oder Kirchen. Außerdem sollen Bürgerinnen und Bürger sich beteiligen können. Das geförderte Projekt muss innerhalb von maximal zwei Jahren durchgeführt werden.
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Am Ehrentag am 23. Mai 2026 steht das Engagement vor Ort im Fokus. Die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt (DSEE) startet daher ein Förderprogramm. Ganz unkompliziert können Interessierte bis zu 500 Euro für eine Vor-Ort-Aktion beantragen, die im Zeitraum vom 16. bis zum 31. Mai 2026 stattfindet. Eine Förderung beantragen können Einzelpersonen, die für sich selbst eine Aktionsidee einreichen, oder im Namen von gemeinnützigen Organisationen, Initiativen oder Gruppen, nicht eingetragenen Vereinen und Vereinen in Gründung, Städten, Gemeinden oder Landkreisen. Der bundesweite Ehrentag findet am 23. Mai 2026 erstmals statt.
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Der diesjährige bundesweite Digitaltag am 26. Juni hat das Motto „Digitale Sicherheit: Verstehen. Vermitteln. Vertrauen“. Organisationen, Vereine, Unternehmen, Kommunen, Bürgerinnen und Bürger – alle können eigene Aktionen gestalten, vor Ort oder online. Ab jetzt können sie Seminare, Workshops, Vorträge, Wettbewerbe, Führungen oder Beratungsangebote auf der Webseite des Digitaltags anmelden. Die Aktionen erscheinen dort in einer Übersicht und auf einer interaktiven Aktions-Landkarte. Wer noch Fragen zum Digitaltag hat: Ab dem 10. Februar finden alle zwei Wochen Online-Infoveranstaltungen statt.
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Das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) sucht wieder engagierte Menschen für die Wahl einer Engagement-Botschafterin oder eines -Botschafters. Das Netzwerk möchte 2026 das Engagement für Zusammenhalt und partnerschaftliches Zusammenwirken sichtbar machen. Es sucht eine Person, die Menschen zusammenbringt, mit neuen Ideen Kooperationen eingeht, Herausforderungen aktiv anpackt und Engagement für Zusammenhalt glaubwürdig lebt und sichtbar macht. Projekte, Initiativen, Gruppen und Einzelpersonen können Vorschläge einreichen. Bewerbungsfrist ist der 8. Februar 2026.
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Die Ludwig-Maximilians-Universität München untersucht in einem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Projekt, wie Menschen ab 60 Soziale Medien und Messenger-Dienste nutzen, insbesondere Facebook und WhatsApp. Die Forschenden wollen die Rolle Sozialer Medien im Alltag Älterer besser verstehen. Zurzeit suchen sie Freiwillige, die Daten spenden: Die Teilnehmenden stellen Nutzungsdaten zur Verfügung, beispielsweise Beiträge, die sie mit „Gefällt mir“ markiert haben. Die Forschenden werten die Beiträge anonymisiert aus. Eine Teilnahme wird mit 25 Euro pro Plattform vergütet.
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Ein Forschungsteam der Universität Siegen beleuchtet das Thema Sinnerleben im höheren Alter aus verschiedenen Perspektiven und sucht dafür Menschen ab 60 Jahren, die einmalig einen Online-Fragebogen ausfüllen. Die Erhebung ist anonym, datenschutzkonform und dient ausschließlich wissenschaftlichen Zwecken. Teilnehmende haben die Möglichkeit an der Verlosung von Einkaufsgutscheinen teilzunehmen. Die Forschenden möchten mit der Studie Erkenntnisse gewinnen, die neue Impulse für die Praxis liefern und langfristig zur Verbesserung der Lebensqualität älterer Menschen beitragen können.
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