|
Newsletter 01 | 22.01.2026
|
|
|
|
Informationen aus der BAGSO und ihren Mitgliedsverbänden
|
|
Aus Politik und Gesellschaft
|
|
Internationales
|
|
Veranstaltungen
|
|
Fortbildungen
|
|
Veröffentlichungen / Medien
|
|
Ausschreibungen / Wettbewerbe
|
|
Verschiedenes
|
|
|
„Worauf es ankommt“ lautete das Motto des 14. Deutschen Seniorentages, der vom 2. – 4. April 2025 im Congress Center Rosengarten in Mannheim stattfand. Die Kurzdokumentation mit zahlreichen Fotos gibt einen eindrücklichen Überblick über die Veranstaltungen und Angebote rund um ein gutes Leben im Alter: von der feierlichen Eröffnungsveranstaltung mit dem Hamburger Chor „HEAVEN CAN WAIT“ und dem Gespräch von Bundeskanzler Olaf Scholz mit Engagierten der Seniorenarbeit über den Ökumenischen Gottesdienst und die rund 120 Veranstaltungen bis hin zu den abwechslungsreichen Angeboten der Messestände. Die Dokumentation kann kostenfrei, auch in großer Stückzahl bestellt werden.
|
|
Der Ratgeber beschreibt typische Herausforderungen, die sich aus dem Pflegealltag ergeben können, und zeigt Wege auf, wie ein gesunder Umgang mit den eigenen Kräften gelingen kann. Er ermutigt dazu, rechtzeitig Entlastung und Hilfen von außen in Anspruch zu nehmen und gibt eine Übersicht über konkrete Unterstützungsangebote. Die Publikation wurde in Zusammenarbeit mit der Deutschen PsychotherapeutenVereinigung erstellt und im Rahmen der Neuauflage vollständig überarbeitet.
|
|
Diese BAGSO- Handreichung unterstützt Akteure in Kommunen dabei, eine bedarfsgerechte Seniorenarbeit aufzubauen. Sie stellt die rechtliche Grundlage in § 71 SGB XII dar und zeigt Methoden einer kommunalen Altenplanung auf. Fallbeispiele geben Anregungen, wie Seniorenberatung, Begegnungsangebote und Engagementförderung als Grundausstattung einer kommunalen Altenarbeit erfolgreich entwickelt werden können. Seniorenvertretungen gibt die Broschüre Fragen an die Hand, die sie an ihre Kommune richten können. Die Handreichung liegt jetzt in zweiter, aktualisierter Auflage vor.
|
|
Obwohl Versicherte in Deutschland Anspruch haben auf kostenlose Vorsorge und Früherkennung, nehmen sie diese oftmals nicht wahr. Mit ihrer Umfrage will die BAGSO Service GmbH besser verstehen, warum Angebote genutzt oder nicht genutzt werden. Interessierte können online bei der Umfrage mitmachen oder den Fragebogen bei der BAGSO Service Gesellschaft bestellen. Die Umfrage ist Teil des Projekts „Vorsorge und Früherkennung – Eine Chance für die Gesundheit“. Die Ergebnisse sollen genutzt werden, um Materialien und Veranstaltungen zu entwickeln, die über die Wichtigkeit von Vorsorge informieren.
|
|
Die Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes hat eine Öffentlichkeitskampagne gestartet, um über sogenannte Schockanrufe aufzuklären. Bei Schockanrufen geben sich Kriminelle als Angehörige aus, um vor allem ältere Menschen dazu zu bringen, zum Teil sehr hohe Geldsummen an sie zu übergeben. Die Polizei hat Plakate, Postkarten und Infoblätter entwickelt, die im Internet heruntergeladen oder bei Polizeidienststellen vor Ort bestellt werden können. Außerdem stellt sie Inhalte für Soziale Medien zur Verfügung. Organisationen, Unternehmen oder öffentliche Einrichtungen sind aufgerufen, mithilfe der Materialien Betrug zu verhindern.
|
|
Das Fazit der Deutschen Alzheimer Gesellschaft (DAlzG) zu den Ergebnissen der Bund-Länder-AG „Zukunftspakt Pflege“ für die Weiterentwicklung der Pflegeversicherung lautet kurz: Ansätze vorhanden, Lösungen fehlen. In einer Pressemitteilung nimmt die DAlzG ausführlich Stellung. In vielen Bereichen seien Verbesserungen und Konkretisierungen nötig, insbesondere in Bezug auf den Pflegegrad 1 und den Entlastungsbetrag. „Was wir jetzt brauchen, sind realistische und umsetzbare Lösungen, die den individuellen Bedarf der Betroffenen und ihrer Familien decken und für echte Entlastung im Alltag sorgen“, sagt Swen Staack, 1. Vorstandsvorsitzender.
|
Laut einer Studie mit Daten des Deutschen Alterssurveys sind knapp drei Viertel der Menschen ab 43 ausreichend körperlich aktiv, im Alltag und in der Freizeit. Allerdings hängt Bewegung auch vom Einkommen ab: 80 Prozent der ab 43-Jährigen mit hohem Einkommen, aber nur zwei Drittel der Armutsgefährdeten bewegen sich ausreichend. Noch deutlicher zeigen sich die Unterschiede beim Freizeitsport: 68 Prozent der Besserverdienenden und nur etwa 30 Prozent der Armutsgefährdeten machen regelmäßig Sport. Das Deutsche Zentrum für Altersfragen empfiehlt, Freizeitsport bei Einkommensschwächeren gezielt zu fördern.
Zur Mitteilung
Zur Veröffentlichung
|
|
Die Benachteiligung von Menschen aufgrund ihres Alters, ist eine weit verbreitete, aber wenig beachtete Form der Diskriminierung. Sie betrifft sowohl junge als auch ältere Menschen. Altersdiskriminierung umfasst Stereotype, Vorurteile und diskriminierendes Verhalten gegenüber Menschen aufgrund ihres Alters. Ein zentraler Schlüssel, um dem entgegenzuwirken, ist Aufklärung. Die kanadische Koalition gegen Ageismus (Canadian Coalition Against Ageism, CCAA) hat dafür kostenlose Online-Ressourcen entwickelt, inklusive eines 15-minütigen Online-Moduls mit einer Einführung zum Thema sowie einer Sammlung von Methoden und Aktivitäten, um das Verständnis für Altersdiskriminierung zu vertiefen und Handlungsmöglichkeiten aufzuzeigen.
|
Die diesjährige Aktionswoche der „Age with Rights“-Kampagne der Global Alliance for the Rights of Older People (GAROP) findet wenige Tage vor einer wichtigen UN-Sitzung zu den Menschenrechten Älterer in Genf statt. Der Zusammenschluss von über 400 zivilgesellschaftlichen Organisationen aus aller Welt fordert die volle und gleichberechtigte Teilhabe von älteren Menschen und von Seniorenorganisationen an der Ausarbeitung einer UN-Altenrechtskonvention. Ab dem 18. Februar kommen in Genf Vertreterinnen und Vertreter der Staaten zusammen, um sich über die Arbeitsweise der für die UN-Altenrechtskonvention zuständigen zwischenstaatlichen Arbeitsgruppe zu verständigen. Die weltweite Aktionswoche läuft vom 1. bis 7. Februar 2026.
|
|
Die Publikation dokumentiert die insgesamt drei Fachgespräche zu den Rechten älterer Menschen, die das Deutsche Institut für Menschenrechte 2025 durchgeführt hat. Zentrale Themen sind dabei „Gewalt gegen ältere Menschen“ sowie „Pflege und Unterstützung älterer Menschen“. Darüber hinaus gibt die Dokumentation einen Ausblick auf den weiteren internationalen Prozess, mit dem die Vereinten Nationen die Rechte Älterer stärken wollen. Im letzten Fachgespräch des Jahres ging es insbesondere um den bevorstehenden Prozess zur Ausarbeitung einer UN-Altenrechtskonvention in Genf.
|
|
Insgesamt zehn Vorträge bietet die Alzheimer Gesellschaft Baden-Württemberg 2026 an, in Kooperation mit der Fachberatung Demenz der Evangelischen Gesellschaft Stuttgart. Die monatliche Vortragsreihe informiert über Demenz, bietet Anregungen und stellt neue Konzepte vor. Sie richtet sich an betreuende und pflegende Angehörige, Ehrenamtliche und Fachkräfte. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine rechtzeitige Anmeldung bis zwei Tage vor der Veranstaltung ist Voraussetzung. Nächster Termin ist der 11. Februar 2026. Es geht dann um das Krankheitsbild Lewy-Körper-Demenz und die Behandlungsmöglichkeiten.
|
|
Auf der Pflegefachmesse stellen mehr als 240 Unternehmen ihre Produkte und Ideen vor. Zum Programm gehören Vorträge von Expertinnen und Experten, der direkte Austausch mit Fachleuten und Politikern sowie Workshops und Mitmach-Aktionen. Außerdem findet unter dem Dach der Messe der Fachkongress „Zukunft pflegen” statt, organisiert vom Pflegeverband bpa. Besucherinnen und Besucher können an politischen Diskussionen teilnehmen und Impulse für das Management von Pflegeeinrichtungen sowie für die praktische Arbeit im Pflegealltag gewinnen.
|
|
Die Leitmesse der Pflegebranche hat ihren Ticketshop geöffnet. Bis zum 13. März 2026 gibt es Frühbucherrabatte auf Tages- und Dauertickes für den Messekongress. Unter der Schirmherrschaft von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken präsentiert die Leitmesse Innovationen, Fachwissen und praxisnahe Lösungen für die stationäre und ambulante Pflege. Besuchende erwartet ein vielfältiges Programm mit Themenforen, Start-up-Bereich, Messekongress und inspirierenden Formaten – für alle, die die Pflege von morgen aktiv gestalten wollen.
|
|
Wenn die Pflege stark unter Druck steht, wird die kulturgeragogische Arbeit schnell als überflüssiges Beiwerk herabgestuft. Gleichzeitig erleben Pflegebedürftige, Pflegende und Angehörige, wie die Kulturgeragogik zur Stärkung des Wohlbefindens und des Miteinanders beiträgt. Der achte kubia-Fachtag thematisiert und diskutiert Ambivalenzen der Sorge um das Alter(n). Workshops zeigen erfolgreiche Beispiele kunst- und kulturgeragogischer Praxis und machen Mut, gemeinsam eine neue Kultur der Sorge und Pflege zu entwickeln. Anmeldefrist ist der 17. April 2026, die Teilnahme kostet 50 Euro (40 Euro ermäßigt).
|
|
Bildung ist die Voraussetzung für Teilhabe. Umgekehrt ermöglicht Teilhabe den Zugang zu Bildung. Das Podium Altenhilfe des Deutschen Vereins nimmt die beiden Handlungsfelder in den Blick. Dabei geht es auch um digitale Teilhabe im Alter und um Teilhabe von Menschen mit Demenz. Auf dem bundesweiten Fachforum diskutieren Expertinnen und Experten aus Kommunen und von Verbänden sowie bürgerschaftlich Engagierte über Entwicklungen der Seniorenpolitik. Die Teilnahme kostet 220 Euro für Mitglieder des Deutschen Vereins und 275 Euro für Nicht-Mitglieder. Eine Anmeldung ist bis zum 3. März 2026 möglich.
|
|
Die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungsanpassung bietet in diesem Jahr zwei Fortbildungen zur Wohnberaterin beziehungsweise zum Wohnberater an – in Mitteldeutschland und in Baden-Württemberg. Teilnehmende lernen, wie sie ältere Menschen und Menschen mit Teilhabeeinschränkungen beraten und unterstützen bei der Anpassung der Wohnung an ihre Bedürfnisse. Die Fortbildungen umfassen Theorie- und Praxis-Module, die online und vor Ort stattfinden, sowie eine Abschlussarbeit. Am Ende erhalten die Teilnehmenden ein Zertifikat. Die Teilnahmegebühr beträgt 2.400 Euro.
|
|
Die Fortbildungsreihe von (de)mentia+art vermittelt, wie sich Kultur und Betreuung von Menschen mit Demenz oder psychischen Erkrankungen so verbinden lassen, dass die Zielgruppen im Museum nicht nur „mitgedacht“, sondern als Beteiligte angesprochen werden. In zwei ganztägigen Online-Veranstaltungen im Februar geht es um Grundlagen zum jeweiligen Krankheitsbild und Wissen zu Kommunikation und Barrieren. An den beiden praxisorientierten Tagen im Mai erproben die Teilnehmenden in Kleingruppen die Methode der strukturell teilhabeorientierten Vermittlung im Kölner Museum Ludwig. Die Fortbildung kostet 295 Euro, Anmeldeschluss ist der 29. April 2026.
|
Das Strategiepapier des Kuratoriums Deutsche Altershilfe (KDA) „Reset Pflegeversicherung – Strukturreform Pflege und Teilhabe III“ gibt es jetzt in einer kompakten Zusammenfassung. Die Autorinnen und Autoren haben fünf Forderungen und Maßnahmen für eine grundlegende Reform der Pflege und der Pflegefinanzierung herausgearbeitet. Im vergangenen Juni hatte das KDA seine Vorschläge zur Pflegereform erstmals in einer ausführlichen Version mit 14 Thesen veröffentlicht.
Zur aktualisierten Kompaktversion
Zur ausführlichen Version
|
|
Die gemeinnützige Initiative „Die Gute Stunde“ bietet digitale Live-Kulturveranstaltungen für ältere Menschen – überwiegend aus den Bereichen Kunst, Musik und Literatur. Die Gute Stunde ist während der Corona-Pandemie entstanden und möchte Menschen über 65 von zu Hause aus kostenfreien Zugang zu Kultur, Workshops und interaktiven Angeboten ermöglichen, vom Gespräch mit Künstlerinnen und Künstlern über Wunschkonzerte bis hin zur Schreibwerkstatt. Dafür braucht es lediglich ein internetfähiges Endgerät und eine Anmeldung über die Internetseite.
|
|
Der Bund Deutscher Amateurtheater (BDAT) zeichnet dieses Jahr zum ersten Mal Amateurtheater-Ensembles, die mehrheitlich aus älteren Menschen bestehen, mit dem Sonderpreis amarena Plus aus. Bereits seit 2010 ehrt der BDAT mit der Auszeichnung amarena Theaterensembles, die künstlerische Qualität, soziales Miteinander und gesellschaftliches Engagement verbinden. Die Gewinnergruppe des diesjährigen Sonderpreises erhält eine Einladung zum Europäischen Senior*innentheater-Forum (ESTF) Anfang November 2026 in Bad Staffelstein. Damit können bis zu zehn Personen kostenlos an Workshops und Vorträgen teilnehmen. Bewerbungsschluss ist der 1. März 2026.
|
|
Häufig machen auch kleinere Förderbeträge einen großen Unterschied: Sie tragen dazu bei, dass Menschen einen Zugang zum Engagement finden, für die dies bislang nicht möglich war, und sorgen für bessere Rahmenbedingungen für diejenigen, die schon lange dabei sind. Die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt (DSEE) unterstützt deshalb mit bis zu 1.500 Euro gemeinnützige Vereine und Initiativen in ländlichen und strukturschwachen Regionen – etwa um Ehrenamtliche zu gewinnen, Vereinsstrukturen fit zu machen oder Engagement sichtbar zu honorieren.
|
Welche Rolle spielen Bildung und Lernen für das Leben im Alter? Das will die Altersberichtskommission im Auftrag der Bundesregierung für den Zehnten Altersbericht herausarbeiten, mit Hilfe wissenschaftlicher Daten. Dafür schreibt die Kommission zehn Workshop-Plätze für (Nachwuchs-)Forschende aus. Diese sollen Expertisen zu definierten Fragestellungen erstellen. Die Teilnehmenden und ihre Beiträge für den Altersbericht werden im Bericht selbst und in der Öffentlichkeitsarbeit hervorgehoben. Reise-, Übernachtungs- und Verpflegungskosten werden übernommen. Bewerbungsschluss ist der 16. Februar 2026.
Zum Workshop und zur Bewerbung
Informationen zum Zehnten Altersbericht
|
Menschen ab 68, die depressive Symptome erleben, können sich für die Studie Vision-Age anmelden. Mit der Studie wollen die Forschenden untersuchen, wie wirksam digitale Gruppenpsychotherapie bei Älteren ist. Die Teilnehmenden nehmen 20 Wochen lang kostenfrei an Online-Gruppensitzungen teil. Außerdem führen sie digitale Einzelgespräche mit Fachpersonen aus der Psychotherapie. Die Studie wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft mit 1,2 Millionen Euro gefördert. Eva-Marie Kessler, Expertin für Gerontopsychologie aus Berlin, und Alternspsychologe Simon Forstmeier aus Siegen haben den Therapieansatz entwickelt.
Zur Mitteilung
Zur Studie
|
Kulturelle Vielfalt ist eine Stärke. Die Initiative Kulturelle Vielfalt ruft deshalb erstmalig zum bundesweiten Aktionstag Zusammenhalt in Vielfalt auf. Er knüpft an den UNESCO-Welttag der kulturellen Vielfalt an. Organisationen, Bündnisse, Einzelpersonen – alle können Aktionen anmelden. Wer noch Inspiration braucht, kann sich auf der Internetseite durch die Aktions-Box klicken. Dort gibt es Anregungen für Aktionen, Themen und Materialien. Je mehr Aktionen stattfinden, desto stärker ist das Zeichen für Zusammenhalt.
Zur Internetseite
Zum Aktionskalender
|
|
Das EU-Projekt READJUST untersucht, wie digitale Werkzeuge – beispielsweise Apps für den Ticketkauf und die Routenplanung – die Nutzung des Nahverkehrs beeinflussen. Ältere Menschen, Menschen mit Behinderung, mit geringem Einkommen oder mit geringen digitalen Kompetenzen sind aufgerufen, an der anonymen Umfrage teilzunehmen. Sie ist in mehreren Sprachen verfügbar und dauert etwa fünf bis zehn Minuten. Die Forschenden wollen mit den Ergebnissen politische Entscheidungsträger und Verkehrsplaner über die Bedürfnisse verschiedener Gruppen informieren und aufzeigen, wo diese Unterstützung brauchen.
|
|
Ein Forschungsteam der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd sucht für seine Studie Menschen, die durch ihre eigenen Erfahrungen mit Einsamkeit zu Expertinnen und Experten für das Thema geworden sind. Das Forschungsteam will herausfinden, was Städte tun können, um Einsamkeit zu verhindern und soziale Teilhabe zu ermöglichen. Es geht um eine anonyme Online-Befragung mit drei Runden (Start Februar 2026). Der gesamte Zeitaufwand beträgt rund 60 Minuten über mehrere Monate verteilt. Wer mitmachen möchte, kann sich bis zum 30. Januar 2026 anmelden.
|
Viele junge Menschen übernehmen neben ihrer Ausbildung oder ihrem Studium Verantwortung für die Unterstützung oder Pflege von Angehörigen, oft ohne dass dies sichtbar wird. Im Rahmen des internationalen Forschungsprojekts InterCare der Goethe-Universität Frankfurt am Main sucht das Forschungsteam für ein Interview Personen, die von jungen Menschen in (Aus-)Bildung außerhalb eines formellen Pflegekontexts gepflegt oder unterstützt werden. Das Team möchte aus den Erfahrungen und der intergenerationalen Beziehung lernen und an Ideen zur besseren Unterstützung und Sichtbarkeit arbeiten.
Zum Mitmach-Aufruf (PDF) Zu weiteren Informationen (auf Englisch)
|
|
|